Raumplanung im Systemwechsel: Erfahrungen und Perspektiven von DDR-Planer*innen

Forschungsprojekt A08

Die Projektgruppe beschäftigte sich mit den persönlichen Systemwechselerfahrungen von ehemaligen DDR-Planer*innen. Wir haben den Fokus insbesondere auf die Veränderungen, die sich im Planungsalltag ehemaliger DDR-Planer*innen vollzogen und wie sie diesen Umbruch erlebt haben, gerichtet. Unser Ziel war es, herauszufinden, wie sich die beruflichen und gestalterischen Handlungsspielräume von DDR-Planer*innen durch den Systemwechsel veränderten, welche Folgen sich durch den Systemwechsel für die Stadtentwicklung in Ostdeutschland ergaben und welche Erkenntnisse diese aus der DDR-Planung ziehen.

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Die Projektgruppe beschäftigte sich mit den persönlichen Systemwechselerfahrungen von ehemaligen DDR-Planer*innen. Der Systemwechsel war eine Folge der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten im Jahr 1990, die sich 2020 zum 30. Mal jährte. Er bedeutete für viele Menschen Veränderung, besonders aber für die ehemaligen Bürger*innen der DDR. Wir haben unseren Fokus insbesondere auf die Veränderungen, die sich im Planungsalltag ehemaliger DDR-Planer*innen vollzogen und wie sie diesen Umbruch erlebt haben, gerichtet. Ziel der Projektgruppe war es, herauszufinden, wie sich die beruflichen und gestalterischen Handlungsspielräume von DDR-Planer*innen durch den Systemwechsel veränderten, welche Folgen sich durch den Systemwechsel für die Stadtentwicklung in Ostdeutschland ergaben und welche Erkenntnisse diese aus der DDR-Planung und dem Systemwechsel ziehen. Foto von Marcus Lenk (@marcusberlin) via pexels.com

Oct 24

12 min 14 sec

Die Projektgruppe beschäftigte sich mit den persönlichen Systemwechselerfahrungen von ehemaligen DDR-Planer*innen. Der Systemwechsel war eine Folge der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten im Jahr 1990, die sich 2020 zum 30. Mal jährte. Er bedeutete für viele Menschen Veränderung, besonders aber für die ehemaligen Bürger*innen der DDR. Wir haben unseren Fokus insbesondere auf die Veränderungen, die sich im Planungsalltag ehemaliger DDR-Planer*innen vollzogen und wie sie diesen Umbruch erlebt haben, gerichtet. Ziel der Projektgruppe war es, herauszufinden, wie sich die beruflichen und gestalterischen Handlungsspielräume von DDR-Planer*innen durch den Systemwechsel veränderten, welche Folgen sich durch den Systemwechsel für die Stadtentwicklung in Ostdeutschland ergaben und welche Erkenntnisse diese aus der DDR-Planung und dem Systemwechsel ziehen. Foto von Marcus Lenk (@marcusberlin) via pexels.com

Oct 24

27 min 39 sec

Die Projektgruppe beschäftigte sich mit den persönlichen Systemwechselerfahrungen von ehemaligen DDR-Planer*innen. Der Systemwechsel war eine Folge der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten im Jahr 1990, die sich 2020 zum 30. Mal jährte. Er bedeutete für viele Menschen Veränderung, besonders aber für die ehemaligen Bürger*innen der DDR. Wir haben unseren Fokus insbesondere auf die Veränderungen, die sich im Planungsalltag ehemaliger DDR-Planer*innen vollzogen und wie sie diesen Umbruch erlebt haben, gerichtet. Ziel der Projektgruppe war es, herauszufinden, wie sich die beruflichen und gestalterischen Handlungsspielräume von DDR-Planer*innen durch den Systemwechsel veränderten, welche Folgen sich durch den Systemwechsel für die Stadtentwicklung in Ostdeutschland ergaben und welche Erkenntnisse diese aus der DDR-Planung und dem Systemwechsel ziehen. Foto von Marcus Lenk (@marcusberlin) via pexels.com

Oct 24

25 min 59 sec

Die Projektgruppe beschäftigte sich mit den persönlichen Systemwechselerfahrungen von ehemaligen DDR-Planer*innen. Der Systemwechsel war eine Folge der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten im Jahr 1990, die sich 2020 zum 30. Mal jährte. Er bedeutete für viele Menschen Veränderung, besonders aber für die ehemaligen Bürger*innen der DDR. Wir haben unseren Fokus insbesondere auf die Veränderungen, die sich im Planungsalltag ehemaliger DDR-Planer*innen vollzogen und wie sie diesen Umbruch erlebt haben, gerichtet. Ziel der Projektgruppe war es, herauszufinden, wie sich die beruflichen und gestalterischen Handlungsspielräume von DDR-Planer*innen durch den Systemwechsel veränderten, welche Folgen sich durch den Systemwechsel für die Stadtentwicklung in Ostdeutschland ergaben und welche Erkenntnisse diese aus der DDR-Planung und dem Systemwechsel ziehen. Foto von Marcus Lenk (@marcusberlin) via pexels.com

Oct 24

24 min 46 sec

Die Projektgruppe beschäftigte sich mit den persönlichen Systemwechselerfahrungen von ehemaligen DDR-Planer*innen. Der Systemwechsel war eine Folge der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten im Jahr 1990, die sich 2020 zum 30. Mal jährte. Er bedeutete für viele Menschen Veränderung, besonders aber für die ehemaligen Bürger*innen der DDR. Wir haben unseren Fokus insbesondere auf die Veränderungen, die sich im Planungsalltag ehemaliger DDR-Planer*innen vollzogen und wie sie diesen Umbruch erlebt haben, gerichtet. Ziel der Projektgruppe war es, herauszufinden, wie sich die beruflichen und gestalterischen Handlungsspielräume von DDR-Planer*innen durch den Systemwechsel veränderten, welche Folgen sich durch den Systemwechsel für die Stadtentwicklung in Ostdeutschland ergaben und welche Erkenntnisse diese aus der DDR-Planung und dem Systemwechsel ziehen. Foto von Marcus Lenk (@marcusberlin) via pexels.com

Oct 24

4 min 30 sec