Evangelische Freikirche Siegburg e.V.

Evangelische Freikirche Siegburg e.V.

GLAUBEN LEBEN - HOFFNUNG GEBEN

Wir wollen eine Kirche sein, die authentisch lebt und echte Hoffnung in das Leben von Menschen bringt. Gott zu erleben und von ihm zu lernen – darum geht es in unseren Gottesdiensten. Gute Musik, lebensnahe Predigten, nette Leute und vieles mehr.

All Episodes

Nicht nur ein Fan. Verpflichten. Jesus lud Menschen immer in die Nachfolge ein. Jesus zu folgen bedeutet dorthin zu gehen,

Nov 21

42 min 35 sec

Wir sind von Gott geschaffen und berufen, ein bedeutungsvolles, sinnvolles Leben zu führen. Wir sind von Gott abhängig, wenn es darum geht, dass wir wachsen und reifen. Es bleibt unsere Herausforderung, selbst zu wachsen während wir schon andere auf diesen Weg einladen und anführen.Wir lernen von Tag zu Tag, nicht Fans und Bewunderer zu bleiben, sondern Nachfolger von Jesus Christus.

Nov 14

35 min 46 sec

Nachfolger von Jesus Christus sind mehr als nur Fans. Fans sind lediglich Beobachter. Nachfolger sind Teilnehmer, weit mehr als nur Bewunderer. Sie sind Jünger –seine Freunde und Schüler.Jünger sind Schüler, die sich in die Schule ihres Meisters Jesus Christus begeben und sich seiner Autorität, seinemWillen unterordnen. Unterordnung ist die Anerkennung dessen, dass Jesus über mir steht und das Sagen hat. Diese Erkenntnis bestimmt sichtbar meine Prioritäten und somit meinen Lebensstil.Ich schaue Jesus nicht nur zu, sondern gestalte mit ihm gemeinsam mein Leben.

Nov 7

44 min 49 sec

Soziale und digitale Medien bestimmen unseren Alltag. Facebook, WhatsApp, Instagram, YouTube und Co. sind längst tägliche Begleiter. Über diese Medien können wir Inhalte online kommunizieren und teilen – sie also posten. Zu Jesu Lebzeiten gab es jedoch keine sozialen bzw. digitalen Medien. Dennoch gibt es göttliche (biblische) Prinzipien, die für unseren Umgang mit sozialen Medien hilfreich sein können. Diese Prinzipien werden anhand von 5 Konflikten beleuchtet, die Jesus – wenn er etwas posten bzw. soziale Medien nutzen würde – vermeiden würde. Soziale Medien sind nicht per se schlecht, dennoch brauchen sie achtsame und verantwortungsvolle Nutzerinnen und Nutzer, die dem analogen Hier und Jetzt stets höhere Priorität einräumen als dem digitalen Abbild.

Oct 31

34 min 49 sec

Du bist, was du liebst!

Oct 24

38 min 33 sec

Medien nehmen einen großen Teil unseres Lebens ein. Zeit ist da ein großer Faktor, viel Lebenszeit, die wir mit Medien verbringen, ist vergeudete Zeit. Dabei ist Zeit eine unserer kostbarsten Ressourcen. Hinzukommt, dass Medien oft unsere Gedanken voll in Beschlag nehmen und es uns schwerfällt, gegenwärtig zu sein. Wir fliehen vor unserer eigenen inneren Welt, daher brauchen wir Selbstbeherrschung, um ein bewusstes Leben führen zu können.

Oct 17

44 min 4 sec

Unser Leben hat sich in den letzten 50 Jahren dramatisch verändert. Technologie ist zu einem festen Bestandteil unseres Lebens geworden. Diese hat Auswirkungen auf unsere Arbeit, unser Sozialverhalten, unsere Kommunikation, wie wir uns unterhalten lassen, usw. Und tatsächlich stellen wir fest, dass es auch unseren Glauben beeinflusst. Nicht unbedingt woran wir glauben, sondern wie wir Glaube praktisch leben. Doch wie lebt man Glaube in einer digitalisierten Welt? Wie praktiziert man einen Lebensstil, der in einer Zeit begonnen hat, in der jede Form von Technologie noch Zukunftsmusik war? Würde Jesus digital unterwegs sein?

Oct 10

35 min 30 sec

Danke sagen ist für beschenkte Christen doppelt leicht. Weil Gott uns mit seiner Beziehung, Errettung, Hilfe und Leitung beschenkt. Und doch blasen viele Christen Trübsal. Das ist eine Haltung, bei der Gott vergessen wird. Dabei sind die ersten Christen auch in den schlimmsten Krisen dankbar gewesen, trotz der Umstände. Das Tolle ist: Dankbarkeit verändert die Psyche, die Gesundheit, unsere Beziehungen und noch vieles mehr. Versuchs doch mal.

Oct 3

31 min 1 sec

„Sei ganz du selbst!“ – ein Ratschlag, den man heute oft in unterschiedlichen Formen und Situationen wahrnehmen kann. Frei von allen äußeren Zwängen ist die Selbstbestimmtheit in der heutigen Gesellschaft einer der höchsten Werte. Ganz bei sich selbst und authentisch zu sein, ist ein gutes Ziel. Doch stellt sich die Frage, ob dieser Ratschlag in jeder Situation und Stimmung richtig ist. Wie sieht es mit den Zeiten aus, in denen uns egoistische Motive oder Ärger und Wut antreiben? Sollen wir dann einfach ganz wir selbst sein und authentisch tun, wonach uns ist? Schwierige Fragen ergeben sich daraus. Dabei spielt unser Selbstbild eine entscheidende Rolle. Wer sind wir denn eigentlich und wer wollen wir sein? Was bestimmt unsere Identität?

Sep 26

34 min 55 sec

Über die letzten Wochen haben wir den Begriff „Berufung“ geweitet und ganzheitlich besprochen. Zu oft wird der Begriff missverständlich und eng gebraucht, um sich selbst zu verwirklichen und die eigene, individuelle Berufung zu leben. Ist das denn verkehrt? Gibt es nach dem biblischen Verständnis der Berufung keinen Platz für eine persönliche, individuelle Berufung? Schon. Gott hat einen Plan. Sein Plan für dein Leben ist, dass du dich in seinen Plan (seine Gemeinde) einfügst. In dieser Predigt sprechen wir darüber, wie eine individuelle Berufung von Gott aussehen und gelebt werden kann.

Sep 19

28 min 12 sec

Gott beruft uns in eine Beziehung zu ihm, damit gibt er uns eine neue Identität. Berufen zu sein, bedeutetet zu aller erst jemand zu sein – Kind Gottes, ein Glied an seinem Leib – der Gemeinde. Aber Gottes Berufung hat auch eine zweite Seite, wir sollen zu erst sein, dann aber auch tun. Berufung ist nichts Passives, sondern aktives Handeln. Dieses Handeln beschreibt die Bibel als Dienen.

Sep 12

40 min 32 sec

Sep 5

35 min 10 sec

Wenn Gott ruft, ruft er zu und durch Jesus Christus. Wer Jesus folgt, kommt in die Gemeinde. Warum? Weil Gott das Haupt, der Kopf der Gemeinde ist. Weil die Apostel, seine Jünger, die Gemeinde gründeten und die geretteten Menschen in seine Gemeinde führten. Die Gemeinde, die Kirche, ist Gottes Familie. Die Gemeinde ist vorrangig ein Volk, kein Ort. Die Gemeinde ist sein Werkzeug, um die Welt zu erreichen. Wir gehen nicht zur Gemeinde. Wir sind Gemeinde. Berufene Menschen leben und dienen in Gemeinden.

Aug 29

41 min 55 sec

Das Wort „Berufung“ löst bei uns unterschiedliche Bilder und Gedanken aus. Oft ist das Verständnis davon eng und unvollständig. Mit der Predigtreihe „Berufen.“ wollen wir das biblische Konzept von Berufung hervorheben und dir helfen, Gottes Berufung für dein Leben zu entdecken. Im ersten Teil der Reihe geht es um das Herz, den Beginn der Berufung – du bist zu Gott hin gerufen. Dort beginnt deine Reise mit Gott. Berufung ist eben genau das – ein Ergebnis deines Weges mit Gott. Sie beginnt mit deinem Wunsch, Jesus Christus zu folgen und deinem Verständnis, von dem, wer du bist, deiner Identität in ihm.

Aug 23

32 min 17 sec

Die alte Geschichte von Abraham, der von Gott den Ruf bekommt, für die ganze Welt ein Segen zu sein, bleibt oft eine tolle Story, die gut in die Kinderbibel passt. Doch auch heute gibt es Menschen die berufen sind ein Segen für diese Welt zu sein. Es wird schnell deutlich, dass die Biografie Abrahams mehr mit dem Leben der Kirche zu tun hat, als man denkt.

Aug 15

36 min 46 sec

Die Erzählungen von dem verfluchten Feigenbaum und der Tempelaustreibung wirken wie offensive Handlungen von Jesus – anders, als man ihn sonst oft wahrnimmt. Erst scheint es, er verflucht einen Feigenbaum, weil der keine Früchte trägt und dann wirft er die Tische der Kaufleute im Tempel um und verhindert deren Handel. Aber eigentlich will er damit nur konkret deutlich machen, was ihm wichtig ist: Gottesdienst ist nicht einfach nur ein religiöses Ereignis – einmal die Woche. Vielmehr ist es tägliches geistliches Leben, das geistliche Früchte hervorbringt. Und Gebet ist kein persönlicher Wunschautomat. Vielmehr entspringt wahres Gebet aus Glauben. Gebet fördert den täglichen Gottesdienst und beseitigt, was dem im Weg steht.

Aug 8

39 min 47 sec

Jesus ist nicht einfach einzuschätzen. Dinge, die er sagt und tut, werden oft erst im Nachhinein deutlich. Ähnlich verhält sich das mit dem Einzug in Jerusalem. Seine Jünger sollen auf seine Anweisung hin ein fremdes Fohlen holen. Erst später erkennen sie das Gesamtbild und noch später den eigentlichen Sinn seines Einzugs. Jetzt aber konkret: Ein Jünger Jesu zu sein, bedeutet, ihm zu vertrauen, auch wenn das Gesamtbild noch fehlt. Vertrauen ist in jedem Fall an Gehorsam geknüpft. Es reicht nicht, Jesus mit Worten zu bekennen. Das wahre Bekenntnis wird in den Taten, ja, in unseren GlaubensSchritten sichtbar. Jesus sucht keine Fans. Er sucht Nachfolger.

Aug 1

35 min 20 sec

Gott selber ist in Jesus Mensch geworden und doch erkennen die Menschen ihn als Gott nicht. Sie sehen ihn und erkennen ihn nicht. Woran liegt das? Manchmal daran, dass Menschen nur das sehen wollen, was sie selber für sich wollen, was ihren Werten, ihren Vorstellungen, ihrem Weltbild usw. entspricht. Wer Jesus erkennen will, muss sich wirklich darauf einlassen, er muss anfangen, Jesus zu vertrauen, und er wird erkennen, worauf es wirklich ankommt.

Jul 25

45 min 14 sec

Gemeinde – der Corpus Christi Die Predigt „der Corpus Christi“  – diesmal außerhalb der aktuellen Predigtreihe –  der Evangelischen Freikirche

Jul 18

32 min 59 sec

Ob über antike römische oder aktuelle europäische Münzen: Jesus hat viel über Geld und Besitz zu sagen. Konkrete Nachfolge bedeutet für ihn: „Nur wer bereit ist, alles aufzugeben, kann dabei sein“. Diese Aussage stellt in der Praxis eine echte Herausforderung dar. Wenn wir eine privilegierte Stellung haben, kann die Verwaltung unserer Karrieren oder Besitztümer wichtiger werden als der Dienst an anderen. Es kann uns daran hindern, uns für eine unerwartete Berufung von Gott zu öffnen. Unser Reichtum und unsere Privilegien können uns arrogant oder unsensibel gegenüber den Menschen um uns herum machen. Und dazu kommt: Diese Gefahren gibt es nicht nur bei Menschen mit Reichtum und Privilegien…

Jul 11

31 min 15 sec

Die Pharisäer stellen Jesus eine Fangfrage zum Thema Ehe bzw. Ehescheidung, über die sie ihn in der Öffentlichkeit implizit als „Torahverräter“ brandmarken wollen. In der daran anschließenden Argumentation Jesu wird deutlich, inwieweit nicht nur die eheliche Einheit von Mann und Frau, sondern auch die Einheit der Familie als göttliches Prinzip direkt der Schöpfungsordnung, d.h. dem ursprünglichen Willen Gottes, entsprechen. Familie im göttlichen Sinne meint familiäre Beziehungen, die weder von Willkür und Härte, sondern von Respekt und Liebe geprägt sind.

Jul 4

37 min 8 sec

Die Gemeinde ist eine Dienst-Gemeinschaft. Deshalb bringt der Heilige Geist Geschenke mit sich, wenn er in einem Menschen Wohnung nimmt. Diese heißen in der Bibel „Gnadengaben“ beziehungsweise „geistliche Gaben“. Sie sind unterschiedlich, werden von Gott nach seinem Ermessen ausgeteilt und dienen einem Ziel: Dem Bau seiner Gemeinde, um die verlorene Welt zu erreichen. Dabei ist der Bau der Gemeinde zugleich Dienst an anderen. Dazu befähigt und begabt Gott uns, für den Dienst für ihn und an anderen Menschen.

Jun 27

31 min 29 sec

Durch die Wiedergeburt bekommen wir nicht nur einzigartige Gaben, sondern werden auch zu einem großen Ganzen zusammengefügt. Wir sind sowohl individuell als auch als Gemeinschaft dazu aufgefordert, Jesus zu repräsentieren. Paulus vergleicht die Gemeinde mit einem Körper, der nur durch das Zusammenspiel der verschiedenen Organe funktioniert. Damit er zusammenhält, schenkt uns der Heilige Geist die Einheit, die es von uns zu bewahren gilt. Jeder Christ hat seinen Platz und Sinn in diesem Organismus. Dabei ist nicht nur entscheidend, was wir zusammen bewegen, sondern auch wie und warum wir zusammenarbeiten.

Jun 20

39 min 11 sec

Durch die Wiedergeburt und die Einkehr des Heiligen Geistes in unser Leben bekommen wir eine neue Identität. Diese Identität und das Wirken des Heiligen Geistes schaffen in uns eine neue Lebensweise. Geleitet von unserer sündigen Natur vor der Wiedergeburt, taten wir Dinge, die uns selbst, die Beziehung zu Gott und zu anderen Menschen zerstörte. Jetzt durch das Innewohnen des Heiligen Geistes sind wir in der Lage, uns gegen das Schlechte und für das Gute zu entscheiden.

Jun 13

33 min 31 sec

Es gibt einen großen Unterschied darin, ob man viel über eine Person weiß, oder ob man diese Person wirklich kennt. Du kannst viel über eine Person des öffentlichen Lebens wissen, aber das bedeutet nicht, dass du diesen Menschen wirklich kennst. Das Gleiche gilt bei Gott. Man kann viel über Gott und die Bibel wissen, aber dieses Wissen bedeutet nicht, dass man Gott wirklich kennt. Um Gott wirklich kennen zu lernen, müssen wir in einer Beziehung mit ihm leben. Durch den Heiligen Geist ist es möglich, dass wir in einer Beziehung mit Gott leben können. Aber wie funktioniert diese Beziehung mit Gott? Was hat der Heilige Geist damit zu tun? Und wieso ist diese Gemeinschaft mit Gott ein Privileg in unserem Leben?

Jun 6

30 min 43 sec

Mit der Entscheidung für Gott (Bekehrung) beginnt eine fortwährende Erneuerung des neuen „von Gott erschaffenen Menschen, der fortwährend erneuert wird, damit ihr ´Gott` immer besser kennen lernt und seinem Bild ähnlich werdet“ (Kol. 3,10). Diese fortwährende Erneuerung des Sinnes (Gedanken) und des Wollens heißt Heiligung. Heiligung beschreibt den Prozess des Heiligwerdens und eine göttliche und eine menschliche Seite. Auf der einen Seite heiligt Gott uns – er gestaltet uns nach seinem Ebenbild. Auch der Mensch hat eine aktive Seite – er wendet sich Gott zu. Er antwortet, indem er sich Gott zur Verfügung stellt. Niemandem sonst. In dieser Predigt geht es um die Kooperation der beiden im Heiligungsprozess, der fortwährenden Umgestaltung in das Ebenbild Gottes.

May 30

41 min 7 sec

Die Bibel stellt uns Gott als einen dreieinigen Gott vor. Ein Teil dieser Dreieinigkeit ist der Heilige Geist. Er ist ganz Gott und hat seine eigene Persönlichkeit. Der Heilige Geist wohnt in uns. Aber doch fällt es uns schwer, den Heiligen Geist als unsere Lebensrealität in unsere Glaubensleben zu beziehen. Daher er besitzt er ein unglaubliches Potenzial, dass unser Leben massiv beeinflussen kann.

May 23

45 min 1 sec

Vielen Menschen haben ihre innere Gelassenheit verloren. Sie machen sich Sorgen, ärgern sich oder sind ängstlich. Die Geschichte von Josef und seinen Brüdern lehrt uns, wie wir unsere Gelassenheit wiederfinden können. Es ist eine Kunst des Lassens. Wir sollten Gefühle und Gedanken rauslassen, die Vergangenheit loslassen und Gott die Zukunft überlassen. Wer so lebt, wird innerlich wieder zur Ruhe kommen und den Frieden Gottes haben.

May 16

38 min 32 sec

Wenn wir darüber nachdenken, wer den größten Einfluss auf unser Leben hatte, dann landen wir schnell bei unseren Müttern. Doch wenn wir es genauer betrachten, dann haben nicht nur unsere Eltern unseren Lebensweg geprägt. Jeder Mensch in unserem Umfeld hat einen gewissen Einfluss auf uns. Sei er positiv oder negativ. Wenn wir uns dessen bewusst werden, dann können wir vielleicht erkennen, dass wir selbst ein solcher Einfluss auf die nächste Generation sind.

May 9

39 min 28 sec

Die Familie ist ein Ort, wo Beziehungen manchmal aufs Härteste auf die Probe gestellt werden. Hier reibt man sich aneinander und hier reift man aneinander. Zugleich kann ein hoher Pegel an Frustration zu Gleichgültigkeit führen. Es kann das Gefühl aufkommen: „Es lohnt sich einfach nicht (mehr)...“ Doch Familie ist ein Ort, an dem es sich immer lohnt, um Beziehungen zu kämpfen. Jesus Christus hat das möglich gemacht und seine Nachfolger genau dazu berufen. Paulus schreibt: „Die Liebe Christi drängt uns...” (2. Korinther 5,14-18). Die heutige Predigt ist eine Einladung, das wieder aufzunehmen, was man (vielleicht) schon lange aufgegeben hat.

May 2

32 min 1 sec

Konflikte sind eine reale Bedrohung für ein gelungenes Familienleben. Sie können Beziehungen nachhaltig schädigen oder sogar zerstören. Die Ursache aller Konflikte kommt aus unseren selbstsüchtigen Wünschen. Oft kommt es zu Streit, weil wir nicht bekommen was wir wollen. Um Konflikte zu vermeiden oder sie richtig zu lösen, müssen wir uns fragen: „Was will Gott von mir und für meinen Nächsten?“

Apr 25

32 min 41 sec

Die Rollenverteilung zwischen Mann und Frau hat sich im Laufe der Geschichte stark gewandelt. So auch in der Ehe. Dabei stellt sich die Frage, ob wir wirklich unser Rollenbild heute so leben wie die ersten Christen? Müssen wir das? Noch wichtiger ist die Frage, was das Beispiel der selbstlosen Liebe Christi für die Ehe bedeutet. Sie hebt die Diskussion auf eine ganz neue Ebene und ermöglicht eine erfüllte und sich gegenseitig beschenkende Partnerschaft.

Apr 18

34 min 42 sec

Familie ist ein wandelndes Konstrukt in unserer Gesellschaft. Verglichen mit den Generationen vor uns hat sich unser Familienbild stark gewandelt. Dabei stellt sich die Frage, ob es noch eine Bilderbuchfamilie gibt und wie diese konkret aussieht. Vor allem wenn man die biblischen Werte für Familie hinzuzieht, dann scheint eine göttliche Bilderbuchfamilie eher ein unrealistisches Idealbild zu sein.

Apr 11

35 min 55 sec

„Warum sucht ihr den Lebenden bei den Toten?“ Das sind die Worte, die die Frauen am frühen Ostermorgen von zwei Engeln hörten. Und damit ist schon alles gesagt: Erstens, es gibt keinen toten Jesus mehr, sondern nur einen lebenden. Und zweitens, wenn man ihn sehen möchte, muss man sich dorthin begeben, wo er sich aufhält und zeigt. Um ganz sicher zu gehen, dass die Botschaft angekommen ist, ergänzen die Engel: „Er ist nicht hier, er ist auferstanden!“ Auch heute gilt: Wer Jesus begegnen möchte, muss sich auf den Weg machen. Und genau hinsehen und hinhören. Und mit anderen und ihm ins Gespräch kommen.

Apr 4

35 min 43 sec

Gott ist seit jeher auf einer Mission: Er will die Beziehung zwischen sich und den Menschen wiederherstellen. Über die letzten Jahrtausende hat er diese Mission der Wiederherstellung in den verschiedenen Bünden mit den unterschiedlichen Repräsentanten vorbereitet: Adam, Noah, Abraham, Mose, David. In jedem dieser Bünde wurden bestimmte Aspekte deutlich. Im Neuen Testament spricht Jesus Christus schließlich von einem Neuen Bund. Durch seinen stellvertretenden Tod und seine Auferstehung vollendet dieser alle vorhergegangenen Bünde. Dieser Neue Bund beruht auf dem einmaligen und vollkommenen Opfer Jesu Christi. Und er ermöglicht ein neues Leben in der Gegenwart Gottes.

Apr 2

35 min 11 sec

Zu den Worten, die die Welt veränderten, gehören auch "letzte Worte bedeutender Menschen". Und wen gibt es bedeutenderes als Jesus? Heute schauen wir uns Jesu letzte Aussage vor seinem Tod an: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?" Diese Worte drücken seinen größten Schmerz, aber auch seine Hoffnung und seine unglaubliche Liebe – zu uns. Außerdem darf jeder, der „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?" fühlt, wissen: Gott hat es auch erlebt.

Mar 28

31 min 40 sec

Der Hohe Rat der Juden verhört Jesus, um ihn wegen Gotteslästerung hinrichten zu lassen. In diesem Zusammenhang offenbart Jesus ihnen in wenigen Worten, wer er wirklich ist. Er ist kein Befreier einer politischen Unterdrückung. Er beantwortet die Frage, ob er Gottes Sohn ist, mit: „Ich bin es!“ In ihm erfüllen sich die Prophetien, er erfüllt Gottes Plan, er ist die finale Offenbarung Gottes, er ist Gottes Sohn. Als Sohn Gottes herrscht er über den gesamten Kosmos und allem, was sich darin befindet. Er entspricht dem Wesen Gottes und führt und bewahrt alle Dinge. Diese Qualifikationen erlauben es ihm, unsere Schuld zu vergeben und auch über unser Leben zu herrschen.

Mar 21

25 min 50 sec

Das Thema „Sünde und Vergebung“ begleitet die Menschheit seit dem Garten Eden. Es gibt Sünden und Vergehen, die sehr gravierend und brutal in ihren Auswirkungen sind. Dann gibt es Sünden, von denen wir gar nicht denken, dass sie Sünden sind, weil wir eben eine bestimmte vorgeprägte Meinung und Auffassung zu etwas haben. Zum Beispiel ist uns oft nicht bewusst, was wir mit Worten und Taten anrichten. Im Neuen Testament lesen wir, dass Jesus die Schuld auf sich nahm und uns vergibt. So viel wie wir die Vergebung Gottes und auch der Menschen in Anspruch nehmen dürfen, so stark lebt auch eine Beziehung zwischen Menschen davon, dass wir anderen vergeben.

Mar 14

29 min 14 sec

Wenn ein Bauer Samen aussät, dann müssen für eine große Ernte mehrere Dinge zusammenpassen: Es kommt auf die Bodenbeschaffenheit sowie auf die Qualität des Samens an, aber auch auf die Menge des Samens. Paulus greift dieses Prinzip auf und wendet es auf unser Leben und das Reich Gottes an. „Wer wenig sät, wird auch wenig ernten. Und wer reichlich sät, wird reichlich ernten.“ Dieses Prinzip lässt sich auf unterschiedliche Bereiche des Lebens anwenden: Zeit, Geld, Besitz, Gaben usw. So wie wir geben, so wird eben auch das Ergebnis sein.

Mar 7

38 min 55 sec

Wir sagen oft, dass Gott das Wichtigste in unserem Leben ist. Doch wo und wie im Leben drückt sich das aus? Geht das über unsere Worte hinaus? Ein konkreter Plan hilft dabei, diesem Ausdruck Leben zu verleihen.

Feb 28

48 min 48 sec

Wer einem Freund oder Nachbar hilft, erhofft sich, dass dieser ebenfalls hilfsbereit ist/wird. Wer Kinder erzieht, wünscht sich, dass sie die Fürsorge und Liebe nicht nur für sich in Anspruch nehmen. Sondern diese nachahmen und weitergeben. Ähnlich ist es bei Gott. Er ist unglaublich großzügig. Er segnet (= beschenkt) jeden von uns faszinierend großzügig und umfassend. Und er fordert uns dazu auf, es ihm nachzumachen. Alles andere wäre nicht nur undankbar, sondern unangemessen und geradezu unverschämt.

Feb 21

37 min 52 sec

Großzügigkeit ist ein hoher Wert, weil sie Gott ehrt. Jeder menschlichen Großzügigkeit liegt Gottes Großzügigkeit zugrunde. Niemand kann ihn übertreffen. Wir erleben sie vom ersten Atemzug an und leben unser Leben lang aus ihrer Fülle. Sie beginnt mit der Schöpfung, wird in seiner Gnade und Liebe im Umgang mit den Menschen deutlich und erreicht ihren Höhepunkt in der Erlösung und der herrlichen Zukunft, die uns erwartet. Der Großzügigkeit, die Gott von uns Menschen erwartet, liegt die Fülle seines Segens zugrunde, mit dem er uns beschenkt.

Feb 14

30 min 55 sec

„Mein Körper gehört mir und ich kann damit tun was ich will.“ Hinter so einer Aussage steht oft ein Verständnis, das die materielle Seite unseres Lebens von der Geistigen und Geistlichen trennt: Der Körper sei materiell, während die Seele geistig bzw. geistlich sei. Somit brauche man gar nicht so sehr auf seinen Körper zu achten… Doch Gott sieht das ganz anders. Die Bibel lehrt, dass der Mensch aus Geist und Körper besteht. Er ist Körper und er ist Seele. Jeder, der sein Leben Jesus anvertraut, stellt Gott damit auch seinen Körper zur Verfügung. Und das hat weitreichende für unsere Lebensgestaltung.

Feb 7

37 min 26 sec

Laut unserem Grundgesetz (Artikel 3 und 4) und der Weimarer Verfassung (Artikel 136 und 137), ist der Glaube Privatsache. Der Staat mischt sich nicht in religiöse Angelegenheiten ein. Das ist gut so und wir sollten dafür dankbar sein. Problematisch wird es aber, wenn Christen die Haltung übernehmen, dass der Glaube in jeder Hinsicht Privatsache ist. Und dass niemand wissen muss, was und woran sie glauben. Denn Jesus lehrt seine Jünger, dass sie Salz der Erde und Licht in der Welt sein sollen. Echter, ehrlicher Glaube an Gott kann und soll nicht verborgen bleiben. Das Leben eines Christen soll leuchten wie ein Licht, damit auch andere Menschen Gott kennen lernen und ihn anbeten.

Jan 31

31 min 40 sec

Jeder Mensch sehnt sich nach Liebe. Wir sind erschaffen, um zu lieben und geliebt zu werden. Das hat damit zu tun, dass unser Schöpfer unfassbar liebevoll ist. Gott ist die Liebe in Person, Entsprechend ist die Liebe für den christlichen Glaube von zentraler Bedeutung. Manche Menschen – auch Christen – schließen daraus, dass es daher nur auf die Liebe ankommt: „So lange Liebe die Motivation ist, oder wir es Liebe nennen, oder es sich wie Liebe anfühlt – so lange ist doch alles in Ordnung...“. Doch das ist ein Irrtum.

Jan 24

32 min 24 sec

Wenn wir vor wichtigen Entscheidungen stehen, dann wollen wir auch die richtige treffen. Wir wägen ab und holen uns Ratschläge ein. Ein weiterverbreiteter Ratschlag lautet: Folge deinem Herzen. Doch was bedeutet das eigentlich und wohin führt uns das wirklich?

Jan 17

42 min 24 sec

„Zweifel sind Ameisen in den Hosen des Glaubens“, sagte mal jemand. Sie begannen schon im Garten Eden und sind seither alltäglich präsent. Manchmal helfen Zweifel uns, die Wahrheit zu entdecken. Manch- mal aber rauben sie uns den Glauben und zerstören Vertrauen. Welche Zweifel sind gut und welche schlecht? Gott will, dass wir uns kritisch mit Glaubensinhalten auseinander- setzen und nicht naiv sind. Gleichzeitig müssen wir Vertrauen lernen, auch wenn uns Logik nicht weiterhilft. Oder wenn Wissenslücken die Kluft zwischen uns und ihm zu vergrößern scheinen.

Jan 10

46 min 19 sec

Aus Liebe zu den Menschen war Gott bereit, für uns zu sterben. So ermöglichte er uns eine Beziehung mit ihm, aber in dieser Beziehung will er auch geliebt werden. Diesen Auftrag, ihn und unseren Nächsten zu lieben, hat Gott in den zwei größten Geboten festgehalten. Leider neigen wir Menschen dazu, uns schnell von wesentlichen Dingen ablenken zu lassen. Wir verlieren das Wesentliche aus den Augen und kommen in die Gefahr, ganz vom Weg abzukommen. Darum ist es immer wichtig, dass wir uns auf unseren Auftrag ausrichten und uns ständig darin üben, dranzubleiben.

Jan 3

39 min 57 sec

Gestern, am 26.Dezember 2020, überquerte der erste LKW mit Corona-Impfstoff die Grenze von Belgien nach Deutschland. Endlich ist ein Impfstoff auf dem Weg zu uns, denken sich viele. Zugleich fragt man sich: Ist das der Weg aus der Pandemie? Ist das, was wir über den Impfstoff wissen, die ganze Wahrheit? Wird er Leben retten, vielleicht sogar meins? Wenn Jesus über sich sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben!“ (Joh 14,6), dann ist das noch viel spektakulärer, größer und bedeutender. Denn wir alle tragen das zu 100% tödliche Virus „Sünde“ längst in uns. Und Jesus behauptet von sich, der einzige „Impfstoff“ dagegen zu sein.

Dec 2020

38 min 10 sec

Mir wird nichts mangeln Kein fremder Gott Er ist kein Schön-Wetter-Gott Vom Gehen und bleiben

Dec 2020

31 min 47 sec