Guardini Stiftung

By Guardini Stiftung

Die Guardini Stiftung e.V. wurde 1987 ins Leben gerufen, um aus einer christlichen Position heraus einen Beitrag zum Kulturdialog zwischen Kunst, Wissenschaft und Glauben zu leisten. Sie folgt dabei ihrem Namensgeber, dem Religionsphilosophen und Theologen Romano Guardini, der in den 20er- und 30er-Jahren bis zu seiner Amtsenthebung durch die Nationalsozialisten in Berlin lehrte. In seinen Lehrveranstaltungen und Werken vermittelte er eindrucksvoll eine Erkenntnishaltung, die Grenzen überwindet zwischen universitärer Lehre und Lebensorientierung, religiöser Praxis und ästhetischer Anschauung, wissenschaftlicher Akribie und religiöser Besinnung. Der dialogische Ansatz der Guardini Stiftung beinhaltet daher auch dezidiert ökumenische Orientierungen und Fragestellungen. Das Programm, das einer Vermittlung der Bereiche Kunst, Wissenschaft und Glauben – dem Guardinischen Dreieck – verpflichtet ist, wird von Beiräten gestaltet, in denen eine Vielzahl von vornehmlich in Berlin lebenden, sich mit den Zielsetzungen der Stiftung identifizierenden Wissenschaftlern, Literaten, Künstlern, Musikern und Filmschaffenden ehrenamtlich tätig ist.

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