Börse Frankfurt Sentiment-Analyse

Börse Frankfurt

Emotionen machen Märkte: Die Börse Frankfurt erhebt jeden Mittwoch die Markterwartungen aktiver Investoren und lässt die Ergebnisse vom renommierten Behavioral Finance-Analysten Joachim Goldberg, interpretieren. Die Analyse wird jetzt auch als Podcast veröffentlicht.

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Der DAX ist seit vergangenen Mittwoch nochmal um 80 Punkte gestiegen und zahlreiche professionelle Anleger haben ihre Gewinne mitgenommen. 22 Prozent sind aus Aktien raus, 9 Prozent davon auf die Short-Seite. Der Sentiment-Index fällt auf +11 Punkte. Sie orientierten sich am Allzeithoch vom August. Deutlich stabiler sind die Erwartungen der privaten Anleger, von denen 5 Prozent von der Bullen- auf die Bärenseite gewechselt sind. Der Verhaltensökonom sieht dahinter eine kleine, kurzfristig agierende Gruppe. Goldberg vermutet, dass den hiesigen Verkäufern langfristiges internationales Kapital gegenübersteht. Sein Fazit: der Stimmungswechsel sei gut für den DAX (aus Bullensicht). Die Short-Positionen dürften bei 15.600/15.650 Punkte wieder eingedeckt werden, unterstützt von den vielen Anlegern an der Seitenlinie. "Die Zeichen für eine neuerliche Rallye in rund einer Woche stehen gar nicht so schlecht."

Nov 10

4 min 28 sec

Trotz eines DAX-Stands nähe des August-Rekords und diskutierter Risiken haben mittelfristig orientierte Anleger keine Gewinne mitgenommen, sondern sind weiter sehr bullish. Weitere 10 Prozent der professionellen Anleger haben Aktien gekauft, die Mehrheit kam von der Seitenlinie. Der Sentiment-Index dieser Gruppe steht bei +42 Punkten. Joachim Goldberg interpretiert dies als "erstes  Stadium der Euphorie". Private Anleger sind zwar einen kleinen Schritt in die andere Richtung gegangen, halten sich aber mit +32 Punkten auch noch ziemlich optimistisch. Für den Verhaltensökonom ist die Marktstimmung in dieser Situation ein Kontraindikator. Auf der Unterseite fehle bis 15.200 die Stütze und an der Oberseite drohen spätestens ab neuem Allzeithoch Gewinnmitnahmen.

Nov 3

4 min 47 sec

Verfliegende Skepsis und wenig Wahrnehmung der großen Marktrisiken dominieren nach Ansicht von Joachim Goldberg das Börsengeschehen. Der DAX hat weiter zugelegt und beide Sentimentindikatoren stehen deutlich im optimistischen Bereich mit +29 bei den Profis und +32 Punkten bei den privaten Anlegern. Beide Gruppen haben sich kaum bewegt, einige wenige sind jeweils von der Seitenlinie zu den Bullen oder zu den Bären gewechselt. Der Verhaltensökonom sieht dahinter aber sehr abweichende Einstandspreise auf der Long-Seite. Bei den professionellen Investoren dürften weniger Buchgewinne aufgelaufen sein. Bei 15.150/15.200 erwartet er Nachkäufe. Und unterm Strich sei der Markt noch nicht in einer "Phase ungebremster Sorglosigkeit", trotz des hohen Optimismus.

Oct 27

4 min 26 sec

Joachim Goldberg hätten "Käufe in der Schwäche" wenig überrascht, aber den Anlegern scheine der Mumm gefehlt zu haben, sich in hiesige Bluechips zu engagieren. 3 Prozent der Profis sind long gegangen, von den Privatanlegern hat 1 Prozent sogar verkauft. Immerhin haben 11 Prozent der institutionellen Investoren ihre Short-Engagement geschlossen, Gewinnmitnahmen vermutet der Verhaltensökonom.  Hinter der passiven Haltung sieht Goldberg aber keine echte Skepsis, sondern die Not, mit den Positionen im Minus zu sein und dies nicht realisieren zu wollen. Die Stimmungsindikatoren liegen mit +2 und +12 wieder näher beieinander und relativ betrachtet, so Goldberg, im leicht optimistischen Bereich, den er aber noch nicht für bedrohlich hält. Allerdings dürften die Anleger an der Seitenlinie ab 15.400/15.450 wieder short gehen. Nach unten sei es zweifelhaft, ob die Stütze bei 14.817 Punkten noch mal halten könnte.

Oct 20

4 min 56 sec

Joachim Goldberg hätten "Käufe in der Schwäche" wenig überrascht, aber den Anlegern scheine der Mumm gefehlt zu haben, sich in hiesige Bluechips zu engagieren. 3 Prozent der Profis sind long gegangen, von den Privatanlegern hat 1 Prozent sogar verkauft. Immerhin haben 11 Prozent der institutionellen Investoren ihre Short-Engagement geschlossen, Gewinnmitnahmen vermutet der Verhaltensökonom.  Hinter der passiven Haltung sieht Goldberg aber keine echte Skepsis, sondern die Not, mit den Positionen im Minus zu sein und dies nicht realisieren zu wollen. Die Stimmungsindikatoren liegen mit +2 und +12 wieder näher beieinander und relativ betrachtet, so Goldberg, im leicht optimistischen Bereich, den er aber noch nicht für bedrohlich hält. Allerdings dürften die Anleger an der Seitenlinie ab 15.400/15.450 wieder short gehen. Nach unten sei es zweifelhaft, ob die Stütze bei 14.817 Punkten noch mal halten könnte.

Oct 13

4 min 48 sec

Während der DAX verliert, bewegen sich die beiden Anlegergruppen in verschiedene Richtungen. Etliche professionelle Investoren sind von der Seitenlinie auf die Short-Position gewechselt. Joachim Goldberg vermutet, dass diesen Akteuren die Preise für deutsche Bluechips im Verlauf noch nicht günstig genug schienen, um einzusteigen. Anders die Privaten, von denen noch einige long gegangen sind. Hier sieht der Verhaltensökonom die Akteure gefangen in ihren Verlustpositionen. Sprich: Die vielen Optimisten können nur mit Verlusten aussteigen, die sie vermeiden wollen. In Summe sieht Goldberg kaum Stütze an der Unterseite. Außerdem deute der fallenden Euro auf Kapitalabflüsse ins Ausland hin. 

Oct 6

4 min 44 sec

Mit einer Schwankungsbreite von rund 3 Prozent im betrachteten Zeitraum zeigten sich deutsche Bluechips durchaus volatil. Dennoch haben sich professionelle Investoren kaum bewegt und bleiben in der, nach Joachim Goldbergs Ansicht, neutralen Stimmungslage von -1 Punkt. Von den Privatanlegern haben immerhin 5 Prozent Aktien verkauft, "Gewinnmitnahmen" vermutet der Verhaltensökonom. Diese Anlegergruppe ist mit +8 Punkten deutlich optimistischer. Unterm Strich glaubt Goldberg, die Profis wollten ohne "das Risiko größerer Schieflagen" ins neue Quartal gehen. Gefahr sieht er dennoch, denn die internationalen Investoren könnten ihre Gelder abziehen wollen.

Sep 29

5 min

Emotionen machen Märkte: Die Börse Frankfurt erhebt jeden Mittwoch die Markterwartungen aktiver Investoren und lässt die Ergebnisse vom renommierten Behavioral Finance-Analysten Joachim Goldberg, interpretieren. Die Analyse wird jetzt auch als Podcast veröffentlicht.

Sep 22

5 min 26 sec

Emotionen machen Märkte: Die Börse Frankfurt erhebt jeden Mittwoch die Markterwartungen aktiver Investoren und lässt die Ergebnisse vom renommierten Behavioral Finance-Analysten Joachim Goldberg, interpretieren. Die Analyse wird jetzt auch als Podcast veröffentlicht.

Sep 15

4 min 58 sec

Auch wenn unterm Strich nicht viel davon übrig geblieben ist, konnte der DAX im Verlauf des betrachteten Zeitraums einiges an Plus machen. Ohnehin hatte Joachim Goldberg nach unten mehr Luft gesehen als nach oben. So verwundert ihn nicht, wie viele professionelle Anleger sich abgesichert haben. 13 Prozent sind von der Longseite weg und davon 11 Prozent auf die Shortseite. Der Sentiment-Index dieser Anlegergruppe steht bei -31 Punkten. Ungefähr 10 Prozent der Anleger seien ohnehin sehr kurzfristig aktiv und würden versuchen, kleine Bewegungen zu nutzen.  Anders die privaten Anleger, von denen wenige Aktien gekauft und noch weniger ihre Short-Engagements geschlossen haben. Sie hätten die Schwäche genutzt, vermutet der Verhaltensökonom. Dieser Sentiment-Indes steht nun bei Null. 

Sep 8

4 min 29 sec

Marktstimmung am 8. September: "Gegangen, um zurückzukommen"

Sep 8

4 min 29 sec

Tatsächlich konnte der DAX während der vergangenen sechs Wochen immerhin einen Kursgewinn von 4,4 Prozent hinlegen, aber per Saldo hat sich an der Stimmung der privaten und institutionellen Investoren seither trotzdem fast nichts verändert. Man zeigte sich – möglicherweise auch wegen der nun langsam vielerorts zu Ende gehenden Ferienzeit – zurückhaltend bis vorsichtig. Allerdings sind nach Ansicht von Joachim Goldberg die sich aus der derzeitigen Positionierung der Akteure ableitenden künftigen Angebots- und Nachfrageniveaus beim DAX auffallend asymmetrisch verteilt.

Sep 3

4 min 37 sec

"Rücksetzer statt Sell-off" fasst Joachim Goldberg die Kursbewegung der zurückliegenden Woche zusammen, welche die Anleger aber zu Gewinnmitnahmen genutzt hätten. Mit 17 Prozent Zuwachs im Bullenlager der Profis und 14 Prozent geschlossenen Short-Engagements steht der Sentiment-Index dieser Anlegergruppe auf -7 Punkten. Von den Privatanlegern sind 10 Prozent von der Bärenseite weg, weshalb deren Sentiment-Index jetzt bei +1 Punkt steht. Der Verhaltensökonom wertet beide Stimmungslagen als relativ neutral. Die Anleger seien bemerkenswert agil, bei einer  etwas schwierigeren Ausgangslage aus verhaltenstechnischer Sicht. An der Oberseite sei jetzt zwischen 16.150 und 16.200 mit Aktienverkäufen zu rechnen und an der Unterseite fehle nun einiges an Nachfragepotential. Ab 15.500/15.550 Punkten läge jetzt die stützende Grenze.

Aug 30

4 min 8 sec

Große Risikoaversion treibt nach Ansicht von Joachim Goldberg fast ein Sechstel der professionellen Investoren aus Aktien auf die Short-Seiten. Obwohl sich die Skepsis in den vergangenen Monaten nicht ausgezahlt hat. Der hohe Pessimismus könnte dem Markt nützen.

Aug 18

4 min 56 sec

Trotz der gefühlten Sommerpause und einem trägen Markt sind überraschend viele Profis in deutsche Bluechips eingestiegen. Was den Markt aber nach Bewertung von Goldberg kaum belastet.

Aug 11

4 min 7 sec

Obgleich der DAX während der vergangenen Tage eine vergleichsweise lustlose Serie von Handelssitzungen produzierte, gab es dennoch bemerkenswerte Stimmungswechsel. Emotionen machen Märkte: Die Börse Frankfurt erhebt jeden Mittwoch die Markterwartungen aktiver Investoren und lässt die Ergebnisse vom renommierten Behavioral Finance-Analysten Joachim Goldberg, interpretieren. Die Analyse wird jetzt auch als Podcast veröffentlicht.

Aug 4

4 min 33 sec

Während die Profis passiv bleiben (oder in Urlaub sind), setzen private Anleger aktiv auf fallende Preise. Was das für den Markt bedeutet, weiß Joachim Goldberg.

Jul 28

4 min 35 sec

Wenige Gewinnmitnahmen der professionellen Bären und vermehrte Antizipation fallender Preise bei den privaten Anlegern - die Reaktionen auf die DAX-Delle von 4,8 Prozent im Verlauf sind bei den bei den Anlegergruppen recht unterschiedlich ausgefallen. In der Summe ist die Stimmung der Anleger wieder auf einem ähnlichen Niveau mit -6 bzw. -8 Punkten. Was Joachim Goldberg in der relativen Betrachtung als neutral bis positiv bewertet. Nach Ansicht des Verhaltensökonoms haben sich die Rahmenbedingungen für Kursgewinne eher verschlechtert. 

Jul 21

4 min 35 sec

Während das Ausland an deutsche Aktien zu Glauben scheint, setzen hiesige Anleger zunehmend auf ein Ende der Hausse, zumindest kurzfristig.

Jul 14

4 min 13 sec

Investoren richten sich auf ein Sommerloch ein und treten an die Seitenlinie, bis auf einige ziemlich aktive Privatanleger. Goldberg warnt davor, die internationalen Anleger zu vergessen, und hat auch eine Idee, in welche Richtung diese sich bewegen könnten.

Jul 7

4 min 23 sec

Zurzeit seitwärts, auf längere Sicht bergauf bewegt sich der Aktienmarkt, anhaltend schlecht dagegen die Stimmung der Anleger. Was dies für deutsche Aktien bedeutet, weiß Joachim Goldberg.

Jun 30

4 min 29 sec

Die Sitzung der US-Notenbank scheint verdaut, allerdings könnte die zunehmend gute Stimmung Fahrt aus dem Markt nehmen.

Jun 30

4 min 17 sec

DAX-Aktien scheinen hiesigen Anlegern deutlich weniger zu schmecken als internationalen, was dem Index aber nützen könnte.

Jun 16

4 min 5 sec

Zum fünften Mal hintereinander konnte der DAX bei unserer Stimmungserhebung gegenüber der Vorwoche ein Plus verbuchen. Mit unterschiedlichen Folgen für institutionelle Investoren und Privatanleger.

Jun 10

4 min 37 sec

Der DAX hat immerhin während der vergangenen drei Wochen – und das stets am Dienstag – neue Allzeithochs produziert. Dennoch haben sich die Pessimisten auch während der jüngsten Aufwärtsbewegung nicht wirklich aus der Ruhe bringen lassen.

Jun 2

4 min 1 sec

Der DAX schraubt sich nach oben, die Skepsis schwindet nur leicht. Was dem Markt gut tut, die betroffenen Bären aber unter Druck setzt.

May 26

4 min 16 sec

Während die Profis erstaunlich gelassen im Bärenlager bleiben, nutzen Private "Zwischenhochs" zum Wechsel auf die Short-Seite.

May 12

4 min 49 sec

Anleger lassen sich offensichtlich von der Geldpolitik beeindrucken, was den Markt aber aus verhaltenstechnischer Sicht nicht in Bedrängnis bringt.

May 5

5 min 3 sec

In dem Seitwärtstrend geben etliche Bären auf und passen sich den Buy-and-Hold-Anlegern an. Das muss kein schlechtes Zeichen sein.

Apr 28

4 min 36 sec

Der DAX hat zwar seit unserer vergangenen Sentiment-Erhebung mit etwas mehr als 15.500 Zählern ein neues Allzeithoch markiert. Gleichzeitig hat sich allerdings die Stimmung unter den Investoren noch einmal deutlich verschlechtert.

Apr 22

5 min

Während deutsche Aktien weiter am Allzeithoch rütteln, kleben viele Anleger an ihren pessimistischen Erwartungen. Was keine schlechte Ausgangslage für weitere Rekorde sein muss. Jede Woche erheben wir die Marktstimmung unter rund 1.400 aktiven Anlegern. Joachim Goldberg, renommierter Behavioral Finance-Analyst, interpretiert die Ergebnisse.

Apr 14

4 min 41 sec

Hiesige Anleger agieren eher misstrauisch. Für echten Druck angesichts der steigenden Preise seien die Handelsspannen nach Goldbergs Ansicht zu gering. Jede Woche erheben wir die Marktstimmung unter rund 1.400 aktiven Anlegern. Joachim Goldberg, renommierter Behavioral Finance-Analyst, interpretiert die Ergebnisse.

Apr 14

4 min 45 sec

Deutsche Aktien notieren weiter nahe ihres Rekordstands, die professionellen Anleger zieht es auf die Short-Seite. 8 Prozent der Befragten sind short gegangen. Der Sentiment-Index dieser Gruppe ist auf -2 Punkte gefallen. Private Anleger sind auch pessimistischer, allerdings weil 7 Prozent Bluechips verkauft haben. Deren Sentiment-Index liegt bei +9 Punkten. Relativ betrachtet lägen beide Gruppen nicht soweit auseinander. Nach Ansicht Goldbergs sind es weniger politische denn preisliche Signale, die Anleger auf die Short-Seite locken. Der Verhaltensökonom weist auf den zweistufigen Wechsel hin, erst an die Seitenlinie, dann short. Zu guten Preisen, deswegen erwartet Goldberg, dass die neuen Absicherungen bereits ab 14.200/14.250 Punkten wieder aufgelöst werden könnten. Zumal heimische Investoren grundsätzlich bullish seien.

Mar 24

4 min 16 sec

Hiesige Anleger auf der Long-Seite haben Kasse gemacht, während die Anzahl an Bären konstant geblieben ist. Kein schlechtes Vorzeichen, findet Joachim Goldberg und erklärt, warum.

Mar 18

5 min 33 sec

Der DAX steigt und steigt, die hiesigen Anleger ziehen nicht mit, ein paar holen ihre Gewinne heim. Insgesamt für Goldberg kein schlechtes Umfeld für Optimisten.  

Mar 16

4 min 43 sec

Starke Bewegung am hiesigen Aktienmarkt führt zu bullishen Käufen institutioneller Anleger. Allerdings zeugten diese noch nicht von euphorischer Stimmung. 

Mar 3

4 min 19 sec

Der Nachrichtenlage zum Trotz haben Anleger die Preisdelle zum Kauf genutzt. Aber nicht sehr viele, was den Markt stützen könnte.

Feb 24

3 min 46 sec

Deutsche Anleger zeigen eine bemerkenswerte Skepsis gegenüber den Kursgewinnen, was aber dem Aktienmarkt eher eine entspannte Ausgangslage verschafft. 

Feb 17

3 min 58 sec

Anleger nehmen Gewinne mit und sichern sich ab. Von einer Blase ist aus verhaltensorientierter Perspektive wenig zu sehen.

Jan 27

4 min 35 sec

Trotz Befürchtungen einer Blase zeigen sich Anleger ziemlich optimistisch. Das schwächt nach Behavioral-Finance-Lesart vor allem die Stütze an der Unterseite. 

Jan 20

4 min 48 sec

Trotz der Rekordstände an den Aktienmärkten hüben wie drüben überwiegt die Skepsis. Was kein schlechter Ausgang ist.

Jan 13

4 min 33 sec

Professionelle Anleger haben zum Jahreswechsel ihre Performance aufgehübscht und Privatanleger Gewinne mitgenommen. Nun sitzt die Referenz für Wohl und Wehe 2021 einige Punkte tiefer. Dies ist die Audioausgabe des Videokommentars, zu sehen bei youtube.com/boersefrankfurt. Den Text und die Grafiken: boerse-frankfurt.de/sentiment.

Jan 6

4 min 37 sec