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\nVeröffentlicht am 15. Dezember 2020
\nAufgenommen am 7. Dezember 2020","id":"3ob5RC7LRZAeioy2jCKqTR","images":[{"height":640,"url":"https://i.scdn.co/image/1475360c1844481670267f2ebd83df00233e4a06","width":640},{"height":300,"url":"https://i.scdn.co/image/351e3b85d8b25e57b4ff9c0dc922805b5870984f","width":300},{"height":64,"url":"https://i.scdn.co/image/7a4fd6aea9fd981e036eae37984a41bd33004721","width":64}],"is_externally_hosted":false,"is_paywall_content":false,"is_playable":true,"language":"de-DE","languages":["de-DE"],"name":"Gegenwart und Zukunft der Pflege","release_date":"2020-12-15","release_date_precision":"day","type":"episode","uri":"spotify:episode:3ob5RC7LRZAeioy2jCKqTR"},{"audio_preview_url":"https://p.scdn.co/mp3-preview/02a09093aa737f109fa381ec2754ddfef8a1b3f0","content_type":"PODCAST_EPISODE","description":"In der vierten Episode Gesundheitsperspektiven spricht Patricia Ex mit Prof. Dr. Heyo K. Kroemer und Prof. Dr. Jörg Steinbach","duration_ms":3889257,"explicit":false,"external_urls":{"spotify":"https://open.spotify.com/episode/43n1EKHRmm9IBdLWYL63jD"},"href":"https://api.spotify.com/v1/episodes/43n1EKHRmm9IBdLWYL63jD","html_description":"

In der vierten Episode des Podcasts Gesundheitsperspektiven gehen unsere Gäste zunächst auf die aktuelle Pandemie-Lage ein. Neben dem Schwerpunktthema der Translation werden ebenfalls Fragen zur Rolle der Politik, der Ausgestaltung eines “Gesundheitssystems der Zukunft” sowie der Digitalisierung und Versorgung des ländlichen Raumes besprochen. Immer im Fokus: die bestmögliche Nutzung der enormen Chancen der Region als Innovationstreiber der Gesundheitsversorgung.

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Hierüber spricht die Moderatorin Dr. Patricia Ex, Geschäftsführerin des Bundesverbands Managed Care, mit Prof. Dr. Heyo K. Kroemer, Vorstandsvorsitzender der Charité – Universitätsmedizin Berlin mit Prof. Jörg Steinbach, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg.

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Die Podcast-Serie wird realisiert mit freundlicher Unterstützung durch:

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\nVeröffentlicht am 25. November 2020
\nAufgenommen am 19. November 2020","id":"43n1EKHRmm9IBdLWYL63jD","images":[{"height":640,"url":"https://i.scdn.co/image/8d5239197576a8565f16257d9117455a8eea616d","width":640},{"height":300,"url":"https://i.scdn.co/image/dc8489f43e3dbb73554668b1faf03b8ce99ed027","width":300},{"height":64,"url":"https://i.scdn.co/image/a6ca9f50bc37469f2fac2d7fcb8bf60a16a26b15","width":64}],"is_externally_hosted":false,"is_paywall_content":false,"is_playable":true,"language":"de-DE","languages":["de-DE"],"name":"Corona, Innovation und Versorgung in Berlin-Brandenburg","release_date":"2020-11-25","release_date_precision":"day","type":"episode","uri":"spotify:episode:43n1EKHRmm9IBdLWYL63jD"},{"audio_preview_url":"https://p.scdn.co/mp3-preview/f191d3723978e769b0b7ad8d942db735dd2e5087","content_type":"PODCAST_EPISODE","description":"In der dritten Episode Gesundheitsperspektiven spricht Patricia Ex mit Katja Richter und Staatssekretär Steffen Krach","duration_ms":1977528,"explicit":false,"external_urls":{"spotify":"https://open.spotify.com/episode/4HbWm2IripJAdH6IVFb5NO"},"href":"https://api.spotify.com/v1/episodes/4HbWm2IripJAdH6IVFb5NO","html_description":"

\"\"In der dritten Episode des Podcasts “Gesundheitsperspektiven” werden Start-ups der Gesundheitswirtschaft in den Blick genommen. Was sind Erfolgsfaktoren und welche Rolle spielt die Wissenschaftspolitik? Was kann für eine stärkere “Gründungskultur” getan werden und wo sieht sich Berlin im internationalen Vergleich? Aber auch: wie gestaltet sich der Alltag in Zeiten der Pandemie?

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Hierüber spricht die Moderatorin Dr. Patricia Ex, Geschäftsführerin des Bundesverbands Managed Care, mit Steffen Krach, Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin mit Katja Richter, CFO und Co-Founder diamond inventics GmbH

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Ein Transkript des Gespräches kann hier herunterladen werden.

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Die Podcast-Serie wird realisiert mit freundlicher Unterstützung durch:

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\nVeröffentlicht am 10. November 2020
\nAufgenommen am 4. November 2020","id":"4HbWm2IripJAdH6IVFb5NO","images":[{"height":640,"url":"https://i.scdn.co/image/31214197e46c8f0fa0584f8e4af046fde98aa715","width":640},{"height":300,"url":"https://i.scdn.co/image/77680339024df78b2ef601ffff9f7bbc08173e48","width":300},{"height":64,"url":"https://i.scdn.co/image/0027cac7970bbb81d1abddc5b71d2ff6d3db4a17","width":64}],"is_externally_hosted":false,"is_paywall_content":false,"is_playable":true,"language":"de-DE","languages":["de-DE"],"name":"Start-ups der Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg","release_date":"2020-11-09","release_date_precision":"day","type":"episode","uri":"spotify:episode:4HbWm2IripJAdH6IVFb5NO"},{"audio_preview_url":"https://p.scdn.co/mp3-preview/d4d266e434dde867615b5030dbcbbfb615a0c6ae","content_type":"PODCAST_EPISODE","description":"In der zweiten Episode spricht Dr. Patricia Ex bei der AOK Nordost über den Dächern von Berlin-Kreuzberg mit zwei Frauen, die das Gesundheitswesen aktiv mitgestalten: Ursula Nonnemacher, Ministerin für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, und Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung des Krankenhauskonzerns Vivantes.","duration_ms":3524631,"explicit":false,"external_urls":{"spotify":"https://open.spotify.com/episode/0XYYl5fpzugp9PrWyeNjnn"},"href":"https://api.spotify.com/v1/episodes/0XYYl5fpzugp9PrWyeNjnn","html_description":"

\"\"In der zweiten Episode des Podcasts “Gesundheitsperspektiven” wird die Rolle, die Bedeutung und die Lage der Krankenhäuser in der Hauptstadtregion thematisiert. Wie steht es um die Digitalisierung, die in den Krankenhäusern schon seit vielen Jahren vorangetrieben wird? Wie steht es um die Versorgungssicherung aber auch: wie um die Mitarbeitenden? (Wie) Muss der Markt in Berlin-Brandenburg geplant und stärker gesteuert werden? Was ist in den Krankenhäusern, was aber auch politisch zu tun?

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Hierüber spricht die Moderatorin Dr. Patricia Ex, Geschäftsführerin des Bundesverbands Managed Care, mit Ursula Nonnemacher, Ministerin für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, und Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung des Krankenhauskonzerns Vivantes.

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Ein Transkript des Gespräches können Sie hier herunterladen.

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Die Podcast-Serie wird realisiert mit freundlicher Unterstützung durch:

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\nVeröffentlicht am 5. Oktober 2020
\nAufgenommen am 21. August 2020","id":"0XYYl5fpzugp9PrWyeNjnn","images":[{"height":640,"url":"https://i.scdn.co/image/d90afcf0e199429157e0b4e99d21c0435cd63913","width":640},{"height":300,"url":"https://i.scdn.co/image/aa606ad3cb4cf7659d0ae372326da996aa8d3f9c","width":300},{"height":64,"url":"https://i.scdn.co/image/64da885656475e55e95d0145769a5256fbee5ed0","width":64}],"is_externally_hosted":false,"is_paywall_content":false,"is_playable":true,"language":"de-DE","languages":["de-DE"],"name":"Krankenhausmarkt Berlin-Brandenburg","release_date":"2020-10-04","release_date_precision":"day","type":"episode","uri":"spotify:episode:0XYYl5fpzugp9PrWyeNjnn"},{"audio_preview_url":"https://p.scdn.co/mp3-preview/4ac4f2cb752030fe13066cfd1c9b06e28fc21049","content_type":"PODCAST_EPISODE","description":"In der ersten Episode des Podcasts \"Gesundheitsperspektiven\" des berliner wirtschaftsgespräche e.V. spricht Dr. Patricia Ex, Geschäftsführerin des Bundesverbands Managed Care, mit zwei Gästen, die die Hauptstadtaktivitäten und auch die Hauptstadtattraktivität zentral mitgestalten. Michael Müller, Regierender Bürgermeister der Stadt Berlin und, gerade für die Branche wichtig, verantwortlich für Wissenschaft und Forschung. Und Peter Albiez, Vorsitzender der Geschäftsführung von Pfizer Deutschland und Clustersprecher Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg.","duration_ms":3136235,"explicit":false,"external_urls":{"spotify":"https://open.spotify.com/episode/4HvRCRvCwB4kryaS8uK4W8"},"href":"https://api.spotify.com/v1/episodes/4HvRCRvCwB4kryaS8uK4W8","html_description":"

\"\"Die Bedeutung der Gesundheitsbranche muss in diesen Pandemiezeiten wohl kaum hervorgehoben werden. Trotzdem einige Zahlen: Jeder sechste Beschäftigte in Berlin und Brandenburg arbeitet im Gesundheitswesen. Mehr als 20.000 Unternehmen sind hier tätig. Die Charité und das Deutsche Herzzentrum, pharmazeutische Unternehmen wie Sanofi, Bayer und Pfizer sowie Medizinproduktehersteller wie Biotronik und B. Braun haben hier ihren Sitz. 
Doch was braucht es, damit die Gesundheitswirtschaft nicht nur verlässlicher Arbeitgeber, sondern auch Treiber für Innovationen, Standort mit globaler Ausstrahlung und international wettbewerbsfähig sein kann?

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Die berliner wirtschaftsgespräche haben daher „Gesundheitsperspektiven“, den Podcast zur Zukunft der Gesundheitswirtschaft ins Leben gerufen, um darüber jeweils mit einem Politiker bzw. einer Politikerin sowie einer Unternehmerin bzw. einem Unternehmer zu diskutieren.

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Ein Transkript des Gespräches können Sie hier herunterladen.

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Die Podcast-Serie wird realisiert mit freundlicher Unterstützung durch:

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\nVeröffentlicht am 22. September 2020
\nAufgenommen am 12. August 2020","id":"4HvRCRvCwB4kryaS8uK4W8","images":[{"height":640,"url":"https://i.scdn.co/image/12342a18bb4cf920b2c0b468b30b6baac55e3358","width":640},{"height":300,"url":"https://i.scdn.co/image/d5535e657f43f62ad3ebc090ebf7847d232c97eb","width":300},{"height":64,"url":"https://i.scdn.co/image/73f7fe01eea5ecf8885ef1bbafe4a573aa671cb2","width":64}],"is_externally_hosted":false,"is_paywall_content":false,"is_playable":true,"language":"de-DE","languages":["de-DE"],"name":"Zukunft der Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg","release_date":"2020-09-22","release_date_precision":"day","type":"episode","uri":"spotify:episode:4HvRCRvCwB4kryaS8uK4W8"},{"audio_preview_url":"https://p.scdn.co/mp3-preview/cbfd5f9c9f12aed9cec72e9767233407fa5ccec3","content_type":"PODCAST_EPISODE","description":"Dokumentation der Veranstaltung vom 11.9.2019 - Aufnahme leider in schlechter Qualität","duration_ms":5506656,"explicit":false,"external_urls":{"spotify":"https://open.spotify.com/episode/3LDTTTHi4InCdUPAFmfeWT"},"href":"https://api.spotify.com/v1/episodes/3LDTTTHi4InCdUPAFmfeWT","html_description":"

Seit Jahren beklagen die deutschen Krankenhäuser eine Unterfinanzierung und fordern die Länder auf, endlich ihrer Verantwortung für die Investitionskosten nachzukommen. Eine Forderung, die der neue Senat laut seiner Koalitionsvereinbarung nun auch erfüllen will. Gleichzeitig beschreibt schon ein Thesenpapier der Nationalen Akademie der Wissenschaften „Leopoldina“ und jüngst die Studie der Bertelsmann-Stiftung eine unnötig aufgeblähte und ineffiziente Krankenhauslandschaft (auch in GuG 1/17) in Deutschland. Ein Widerspruch? Das Papier argumentiert, dass der kritisierte Mangel an finanziellen und personellen Ressourcen im Krankenhaus insbesondere Folge der hohen Zahl an Krankenhäusern, hohen Fallzahlen sowie der nach wie vor überdurchschnittlich hohen Verweildauer ist. Ihre Schlussfolgerung: Für eine effektive Versorgung in Deutschland reichten – dann bestens ausgestattete – 330 Krankenhäuser aus.

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Beschreiben die „Leopoldina-Thesen“ einen gangbaren Weg für das deutsche Gesundheitssystem? Wie kann die Versorgung in einer solchen Krankenhauslandschaft gestaltet werden? Um diesen Fragen nachzugehen, luden die Berliner Wirtschaftsgespräche gemeinsam mit den DRK Kliniken Berlin zu einem Diskussions- und Netzwerkabend ein.

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Auf dem Podium:

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Hinweise: Leider hat die Aufnahme eine äußerst schlechte Qualität – wir entschuldigen uns hierfür!
\nHier finden Sie den Vortrag von Herrn Prof. Busse.

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\nVeröffentlicht am 24. September 2019
\nAufgenommen am 1. Januar 1970","id":"3LDTTTHi4InCdUPAFmfeWT","images":[{"height":640,"url":"https://i.scdn.co/image/aa7836be78ddebac38f3cdbf363bfd8ffdc1598e","width":640},{"height":300,"url":"https://i.scdn.co/image/977300631cd67dd33c26ecbbf7ade00d75233c74","width":300},{"height":64,"url":"https://i.scdn.co/image/b1186d87ddf9492973c0b3b82a520e867613817d","width":64}],"is_externally_hosted":false,"is_paywall_content":false,"is_playable":true,"language":"de-DE","languages":["de-DE"],"name":"Krankenhauslandschaft 2.0 | Projekt 330","release_date":"2019-09-24","release_date_precision":"day","type":"episode","uri":"spotify:episode:3LDTTTHi4InCdUPAFmfeWT"},{"audio_preview_url":"https://p.scdn.co/mp3-preview/ec01ee03acef4ab6a81441fef5841e837327b764","content_type":"PODCAST_EPISODE","description":"Dokumentation der Veranstaltung vom 13.06.2019 | Berlin","duration_ms":5473674,"explicit":false,"external_urls":{"spotify":"https://open.spotify.com/episode/4pTltNJ7D58QBPWFLaeEcl"},"href":"https://api.spotify.com/v1/episodes/4pTltNJ7D58QBPWFLaeEcl","html_description":"

Herzlich willkommen zu dieser Dokumentation der Veranstaltung vom 13. Juni 2019 – durchgeführt von den Berliner Wirtschaftsgesprächen.

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Zum Thema des Abends

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Pflegekräfte sind zwar die größte Beschäftigtengruppe im Gesundheitswesen – ihre Interessenvertretung ist aber vergleichsweise schwach. Ob beim Entgelt, der Personalbemessung oder Fragen der Arbeitszeit: ihre Verhandlungsmacht spiegelt nicht ihre Bedeutung im Gesundheitssystem wieder.

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Schon seit Jahren wird nun über die Einrichtung von Pflegekammern diskutiert. Hauptargument von Pflegeverbänden ist, Pflegekräften durch eine eigene Kammer mehr Gewicht in Politik und Versorgungsstrukturen zu geben. Mit einer Kammer, so die Befürworter, kann das Ansehen der Pflegekräfte in der Gesellschaft gestärkt und die Aus- und Fortbildung qualitativ gesichert werden. Andere Akteure, unter ihnen auch Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände, stehen den Kammern häufig kritisch gegenüber. Sie würden die Komplexität des Systems unnötig erhöhen oder Aufgaben übernehmen, die andere Stellen längst erledigten.

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Braucht es angesichts dieser Interessenskonflikte einen neuen, konstruktiven und sachlichen Diskurs zwischen allen Interessenvertretungen der Pflege, eine Akzeptanz für die Stärken der anderen Partner? Das »Pflegemanifest« der Berliner SPD sieht zwischen Berufsverbänden, Kammern und Gewerkschaften das Potenzial für einen starken Dreiklang. Deren Vertretungsmandat unterscheide sich deutlich und ein gutes Zusammenwirken könne die Berufsgruppe nachhaltig stärken und die Pflege aufwerten.

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Wie wird sich Berlin politisch hier einbringen und insbesondere bei der Frage einer Pflegekammer positionieren? Welche Impulse kommen von den Pflegekräften selber? Um einen Zwischenstand einzufangen und über die Weiterentwicklung der pflegerischen Interessenvertretung zu diskutieren, luden die Berliner Wirtschaftsgespräche zu diesem Gespräch.

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18:00 Begrüßung
\nPhilip Schunke, berliner wirtschaftsgespräche e.v.

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18:05 Impuls
\nBarbara König, Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung des Landes Berlin

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18:20 Diskussion

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19:45 Abschluss

\nVeröffentlicht am 24. Juni 2019
\nAufgenommen am 13. Juni 2019","id":"4pTltNJ7D58QBPWFLaeEcl","images":[{"height":640,"url":"https://i.scdn.co/image/b202039989af930998636e58c4fce17bd33b4aa5","width":640},{"height":300,"url":"https://i.scdn.co/image/899b4c0d59f607e5e36c18a95de982fd15f4452d","width":300},{"height":64,"url":"https://i.scdn.co/image/d75610bb666131a0ccdc539f2075722153ff4619","width":64}],"is_externally_hosted":false,"is_paywall_content":false,"is_playable":true,"language":"de-DE","languages":["de-DE"],"name":"Harmonischer Dreiklang für eine starke Pflege","release_date":"2019-06-24","release_date_precision":"day","type":"episode","uri":"spotify:episode:4pTltNJ7D58QBPWFLaeEcl"},{"audio_preview_url":"https://p.scdn.co/mp3-preview/c8f546f4c6d14d237f5fea77d6afff5a33c88cbc","content_type":"PODCAST_EPISODE","description":"Dokumentation der Veranstaltung vom 06.05.2019 | Berlin","duration_ms":6061416,"explicit":false,"external_urls":{"spotify":"https://open.spotify.com/episode/1jCIwXdo3vLK9TfGaAwqVP"},"href":"https://api.spotify.com/v1/episodes/1jCIwXdo3vLK9TfGaAwqVP","html_description":"

Herzlich willkommen zu dieser Dokumentation der Veranstaltung vom 06. Mai 2019, die von der apoBank und den Berliner Wirtschaftsgesprächen gemeinsam durchgeführt wurde.

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Zum Thema des Abends

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Insbesondere in ländlichen Regionen wird händeringend nach Lösungen für eine ausreichende und qualitativ angemessene Versorgung gesucht – nicht zuletzt der Fachkräftemangel in den Gesundheitsberufen zwingt, neue Lösungen zu finden. Aber: bietet der demographische Wandel und daraus folgende gesellschaftliche Veränderungen innovativen Versorgungsmodellen auch neue Chancen?

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Ein Beispiel für ein neues Versorgungsmodell: die von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) in die Diskussion gebrachten intersektoralen Gesundheitszentren (IGZ). Gemeinsam mit der Universität Bayreuth hat die Oberender AG für die KBV eine Studie zu IGZ in Auftrag gegeben. Diese sollen »einen Beitrag zur Entwicklung nachhaltiger und qualitativ hochwertiger Versorgungsstrukturen in vorrangig ländlichen Regionen leisten«. Das vorgeschlagene Konzept will eine wohnortnahe Versorgung sicherstellen indem kleine, häufig nicht rentabel arbeitende Krankenhäuser, in eine erweiterte ambulante Versorgungsstruktur integriert werden (Ärzteblatt).

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Wie unternehmerisch sinnvoll sind aber diese Modelle? Sind erweiterte ambulante Versorgungsform wie IGZ überhaupt rechtlich, politisch aber auch honorartechnisch realisierbar? Wie sind andere Lösungen sowohl hinsichtlich ihrer gesellschaftlichen wie auch wirtschaftlichen Sinnhaftigkeit zu bewerten? Um diesen Fragen rund um innovative Versorgungsmodelle zu diskutieren, luden die Berliner Wirtschaftsgespräche gemeinsam mit der apoBank zu diesem Gedankenaustausch ein.

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18:00 Begrüßung

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Philip Schunke, berliner wirtschaftsgespräche e.v.

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18:05 Einführung

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Michael Gabler | 
Neue Versorgungsmodelle – Leiter Firmenkunden der apoBank

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Impuls

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Dr. Stephan Hofmeister | 
Intersektorale Gesundheitszentren, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KBV (Präsentation hier)

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18:30 Podium

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Michael Gabler,  Leiter Firmenkunden der apoBank
\nDr. Gerald Gaß, Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft
\nDr. Stephan Hofmeister, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KBV
\nMartin Matz, Staatssekretär für Gesundheit des Landes Berlin

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Moderation: Jessica Hanneken, apoBank

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Danke für die Unterstützung:

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\nVeröffentlicht am 5. Juni 2019
\nAufgenommen am 6. Mai 2019","id":"1jCIwXdo3vLK9TfGaAwqVP","images":[{"height":640,"url":"https://i.scdn.co/image/3e4cc44a32a0047347a5b9503cf97bdc55906aef","width":640},{"height":300,"url":"https://i.scdn.co/image/67db10ce53e4c2ff196c00cb158af1efe63b9b0d","width":300},{"height":64,"url":"https://i.scdn.co/image/cc0a64d0bddbcff158affa6a7755c9ce6e8eb156","width":64}],"is_externally_hosted":false,"is_paywall_content":false,"is_playable":true,"language":"de-DE","languages":["de-DE"],"name":"Versorgungsmodelle (intersektoral) neu gedacht","release_date":"2019-06-05","release_date_precision":"day","type":"episode","uri":"spotify:episode:1jCIwXdo3vLK9TfGaAwqVP"},{"audio_preview_url":"https://p.scdn.co/mp3-preview/ceb9d509a5e1db7656c6865206091d214592677c","content_type":"PODCAST_EPISODE","description":"Dokumentation der Veranstaltung vom 19.02.2019 | Berlin","duration_ms":5652002,"explicit":false,"external_urls":{"spotify":"https://open.spotify.com/episode/5UbMuHZzmQr8osNEWIM5hD"},"href":"https://api.spotify.com/v1/episodes/5UbMuHZzmQr8osNEWIM5hD","html_description":"

Der Negativtrend bei Organspenden setzt sich fort. 2017 gab es in Deutschland weniger als 800 Organspender – damit wurde der niedrigste Stand seit 20 Jahren erreicht. Union und SPD haben sich schon im Koalitionsvertrag auf das Ziel geeinigt, die Zahl der Organspenden in Deutschland zu erhöhen. Nun hat der Gesundheitsminister mit seinem Gesetzesentwurf die Diskussion für den Herbst eröffnet. Neben neuen Gesetzen muss aber auch das bestehenden Regelwerk von Bund und Ländern und dessen Auswirkung auf die praktische Arbeit vor Ort geprüft werden. Werden die richtigen Anreize gesetzt? Werden unnötige Hürden aufgebaut? Und: Bewegen die angekündigten Änderungen überhaupt die richtigen Hebel, um den Negativtrend zu stoppen (tagesspiegel, fr)? Oder braucht es – ähnlich wie in den Niederlanden – einen großen politischen Wurf hin zur »Widerspruchslösung«?

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Deutschland macht sich zwar durch das Festhalten an der Zustimmungs- bzw. Entscheidungslösung (BZgA) zunehmen zum Sonderfall in Europa (SZ / br), wie ist aber die »Widerspruchslösung« vis-a-vis anderer, weicher Faktoren und notwendiger gesetzlicher Korrekturen zu bewerten?

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Um die Frage zu klären, welche Hebel am sinnvollsten zu bedienen sind, was von der Gesetzesänderung zu erwarten ist aber auch, was – jenseits theoretischer Erwägungen – konkret vor Ort verbessert werden kann, luden die Berliner Wirtschaftsgespräche gemeinsam mit Vivantes – Netzwerk für Gesundheit GmbH und der Apotheker- und Ärztebank eG zum Diskussionsabend.

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18:30 Begrüßung

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Michael Weickert, Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG
\nProf. Dr. Dr. Alfred Holzgreve, berliner wirtschaftsgespräche e.v.

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18:40 Impuls

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Gudrun Ziegler, eh. Vorstandsvorsitzende Forum Organtransplantation Berlin e.V.
\nProf. Dr. Dag Moskopp, Ärztlicher Direktor Klinikum im Friedrichshain, Vivantes – Netzwerk für Gesundheit

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19:00 Podium

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Dr. Detlef Bösebeck,  Geschäftsführender Arzt der Region Nordost der Deutschen Stiftung Organtransplantation DSO
\nProf. Dr. Andrew, Ullmann MdB FDP Fraktion
\nGudrun Ziegler, eh. Vorstandsvorsitzende Forum Organtransplantation Berlin e.V.

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Moderation: Prof. Dr. Dag Moskopp,  Ärztlicher Direktor Vivantes Klinikum im Friedrichshain

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20:30 Abschluss

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Mehr zum Thema

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Deutschland wird zum Sonderfall in Europa – SZGesetzliche Regelungen in Europa – BZgARuf nach Reformen – FRWird die Organspende zum Normalfall? – FAZ | Niederlande ändert Organspendegesetz – Ärzteblatt und Ärztezeitung |Spendebereitschaft läuft ins Leere – TagesschauNegativrekord bei Organspenden – Hamburger AbendblattStudie: „Rückgang der Organspenden in Deutschland | Buch »Was ist der Hirntod?« von Prof. Dr. Dag Moskopp – Als pdf hier und kostenlos zu beziehen unter: order@bzga.de

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Danke für die Unterstützung:

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\nVeröffentlicht am 14. Mai 2019
\nAufgenommen am 19. Februar 2019","id":"5UbMuHZzmQr8osNEWIM5hD","images":[{"height":640,"url":"https://i.scdn.co/image/f92ac9ec9e060afb516826a688ba0552bf7e3d0c","width":640},{"height":300,"url":"https://i.scdn.co/image/7b27c6d9aec33843736608dbd18f1ec4af0eef67","width":300},{"height":64,"url":"https://i.scdn.co/image/3a9a1d54d84248eaa10f0af6a130885ec1ae2a66","width":64}],"is_externally_hosted":false,"is_paywall_content":false,"is_playable":true,"language":"de-DE","languages":["de-DE"],"name":"Organspende weitergedacht","release_date":"2019-05-14","release_date_precision":"day","type":"episode","uri":"spotify:episode:5UbMuHZzmQr8osNEWIM5hD"},{"audio_preview_url":"https://p.scdn.co/mp3-preview/828bf6b8948933f53dfc5247f263254cd3536b6e","content_type":"PODCAST_EPISODE","description":"Dokumentation der Veranstaltung vom 17.10.2018 | Berlin","duration_ms":7442707,"explicit":false,"external_urls":{"spotify":"https://open.spotify.com/episode/0Kt6fVzq2nQBlR3tgfH53q"},"href":"https://api.spotify.com/v1/episodes/0Kt6fVzq2nQBlR3tgfH53q","html_description":"

Herzlich Willkommen! Erneut veröffentlichen wir hier den Mitschnitt einer Veranstaltung der Berliner Wirtschaftsgespräche. Heute: “Versorgung 2018: Zwischen Evidenz und Wunderheilung” vom 17. Oktober 2018.

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In kaum einem anderen Land können Patienten und Versicherte fast gleichberechtigt sowohl auf klar evidenzbasierte Versorgungsangebote wie auch auf esoterische Heilsversprechen wie die Homöopathie zurückgreifen. »Schulmedizin«, »Wunderheiler« und Quacksalberei werden durch die Angebotspräsentation bei Krankenkassen oder das staatliche Gütesiegel »Heilpraktiker« für Verbraucher ununterscheidbar.

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Im Frühjahr hat sich hierzu das Bundesversicherungsamt zu Wort gemeldet und insbesondere die »Satzungsleistungen« der Krankenkassen kritisiert. Aufgrund des Wettbewerbsdrucks, so der Bericht, würden Krankenkassen dazu gezwungen Leistungen anzubieten, denen sie selber höchst kritisch gegenüberstehen (FAZ, DAZ, Bericht des BVA). Während andere Länder (UK, Australien) die Erstattung von Homöopathie und Co. beenden, leistet sich Deutschland trotz fehlender Evidenz und weiter steigender Gesundheitsausgaben einen Sonderweg. Neben den »Satzungsleistungen« fallen aber auch die »Individuellen Gesundheitsleistungen IGeL« (Ärzte Zeitung, focus) oder das z.T. kaum kontrollierte Leistungsangebot von Heilpraktiker_innen (Ärzteblatt, Münsteraner Kreis) immer wieder negativ auf.

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Wie steht es um die Evidenz im Leistungskatalog der Krankenkassen? Wie viel »Wunderglaube« darf und will sich die Solidargemeinschaft leisten? Wie kommen wir zu mehr Evidenz in Gesundheitspolitik und Gesundheitsversorgung und wie sollte mit den Wünschen der Versicherten nach Therapien ohne Wirkungsnachweis umgegangen werden?

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Um diesen Fragen nachzugehen luden die Berliner Wirtschaftsgespräche gemeinsam mit der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und mit der Unterstützung des Vivantes Netzwerk für Gesundheit zu diesem Diskussionsabend. Gleichzeitig wurde mit dem Abend auch das 25jährige Jubiläum der Cochrane Collaboration wie auch das 20jährige Bestehen des EbM Netzwerkes gewürdigt.

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Hierfür auf dem Podium:

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Die Moderation übernahm dabei Christina Sartori | Dipl.-Biologin & Wissenschafts-Journalistin

\nVeröffentlicht am 20. Oktober 2018
\nAufgenommen am 17. Oktober 2018","id":"0Kt6fVzq2nQBlR3tgfH53q","images":[{"height":640,"url":"https://i.scdn.co/image/c5807072087891ddab864a31edc880da740cd495","width":640},{"height":300,"url":"https://i.scdn.co/image/96b7028e8b3f4780ae8defe35465cb8d94c4ae87","width":300},{"height":64,"url":"https://i.scdn.co/image/2626751b0e16e8367938480b32bf147676c8a2b9","width":64}],"is_externally_hosted":false,"is_paywall_content":false,"is_playable":true,"language":"de-DE","languages":["de-DE"],"name":"Versorgung 2018: Zwischen Evidenz und Wunderheilung","release_date":"2018-10-20","release_date_precision":"day","type":"episode","uri":"spotify:episode:0Kt6fVzq2nQBlR3tgfH53q"},{"audio_preview_url":"https://p.scdn.co/mp3-preview/3ab4fa7b89d2508312a9a6808fc4c1260196f581","content_type":"PODCAST_EPISODE","description":"In der Gesundheitsversorgung wird ein neue Runde in der Auseinandersetzung zwischen der »evidenzbasierten Medizin« und »alternativen Heilmethoden« eingeläutet. | Dokumentation der Veranstaltung vom 19.4.2018 | Berlin","duration_ms":7530922,"explicit":false,"external_urls":{"spotify":"https://open.spotify.com/episode/47HD6ZD73iAgaqIVVxm4ru"},"href":"https://api.spotify.com/v1/episodes/47HD6ZD73iAgaqIVVxm4ru","html_description":"

Im Februar 2018 veröffentlichte der »Münsteraner Kreis« ein zweites Impulspapier für eine rationalere Gesundheitsversorgung. Nachdem das erste »Memorandum« die Debatte über Rolle aber auch Existenzberechtigung des Berufs »Heilpraktiker« neu angefacht hatte, nimmt die interdisziplinäre Arbeitsgruppe mit dem »Münsteraner Memorandum Homöopathie« nunmehr die ärztliche Zusatzbezeichnung Homöopathie in den Fokus ihrer Kritik.
\nSchon in der Einführung wird das Memorandum konkret:

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\n»Besonders die Homöopathie steht mit ihren Grundannahmen sicheren wissenschaftlichen Erkenntnissen fundamental entgegen. Wir möchten den 121. Deutschen Ärztetag ersuchen, die Zusatzbezeichnung „Homöopathie“ ersatzlos zu streichen.«

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Die Position des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte dagegen:

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\n»Die von den Ärztekammern verliehene Zusatzbezeichnung Homöopathie hat sich seit Jahrzehnten in der deutschen Ärzteschaft bewährt. … Mit Blick auf die Qualitätssicherung und die Patientensicherheit ist die Zusatzbezeichnung Homöopathie ein Garant für eine gute und sichere Versorgung der Patienten.«

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Wie sind diese Thesen zu bewerten? Müssen neben dem Ärztetag auch Politik, Krankenkassen und andere Akteure der Gesundheitsversorgung ihre Haltung zur Homöopathie neu bewerten? Um diesen Fragen nachzugehen luden die Berliner Wirtschaftsgespräche am 19.4.2018 zu einem gemeinsamen Diskussionsabend ein.

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Auf dem Podium:

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Der Moderator des Abends: Hristio Boytchev | Journalist

\nVeröffentlicht am 23. April 2018
\nAufgenommen am 1. Januar 1970","id":"47HD6ZD73iAgaqIVVxm4ru","images":[{"height":640,"url":"https://i.scdn.co/image/72be89a029eb003c3563c5651ec731d0c2eadaf2","width":640},{"height":300,"url":"https://i.scdn.co/image/99e11c45de7b3b86b385a5fdc57c77e3f8cb005b","width":300},{"height":64,"url":"https://i.scdn.co/image/a51283c92b08bec76552cc6f08e66f64dec5d7c0","width":64}],"is_externally_hosted":false,"is_paywall_content":false,"is_playable":true,"language":"de-DE","languages":["de-DE"],"name":"Homöopathie in der Kritik","release_date":"2018-04-23","release_date_precision":"day","type":"episode","uri":"spotify:episode:47HD6ZD73iAgaqIVVxm4ru"},{"audio_preview_url":"https://p.scdn.co/mp3-preview/696d2f7384f23e46822fd3c99feeea81715e739d","content_type":"PODCAST_EPISODE","description":"Dokumentation der Veranstaltung vom 30.1.2018 | Berlin","duration_ms":5671314,"explicit":false,"external_urls":{"spotify":"https://open.spotify.com/episode/6rzrXRNNOfaWYjmTGZ4srv"},"href":"https://api.spotify.com/v1/episodes/6rzrXRNNOfaWYjmTGZ4srv","html_description":"

Bitte entschuldigen Sie die kurzen Aussetzer insbesondere am Anfang der Aufzeichnung. 

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Im August 2017 veröffentlichte das Deutsche Ärzteblatt das „Münsteraner Memorandum“. Eine interdisziplinäre Expertengruppe („Münsteraner Kreis“) macht hierin Vorschläge zur Reform des Heilpraktikerwesens in Deutschland. Die Expert_innen bemängeln unter anderem die viel zu geringen Anforderungen hinsichtlich der Qualifikation der Heilpraktiker und ziehen als Konsequenz: Reform oder Abschaffung!

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Das Memorandum hat die Debatte über Rolle, Grenzen, Qualifikation aber auch Existenzberechtigung des Berufs „Heilpraktiker“ neu angefacht. So fordert auch der Vorsitzende der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery im Tagesspiegel, den Handlungsspielraum von Heilpraktikern so weit wie möglich einzuschränken – und dies auch nur, weil eine Abschaffung politisch nicht durchsetzbar sei.

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Wie sind diese Thesen zu bewerten? Wie reagieren Heilpraktiker auf die Kritik? Welche Konsequenzen müssen Politik und auch andere Akteure der solidarischen Gesundheitsversorgung daraus ziehen?
\nUm diesen Fragen nachzugehen luden die Berliner Wirtschaftsgespräche zur gemeinsamen Diskussion ein. Den Mitschnitt des lebhaften Austausches finden Sie hier.

\nVeröffentlicht am 1. Februar 2018
\nAufgenommen am 30. Januar 2018","id":"6rzrXRNNOfaWYjmTGZ4srv","images":[{"height":640,"url":"https://i.scdn.co/image/41853e8b3780081792e5226da1c892bb17982535","width":640},{"height":300,"url":"https://i.scdn.co/image/075889ffb54d3855625dccc081030f4ec04de140","width":300},{"height":64,"url":"https://i.scdn.co/image/687075dffd3e0b8fa25f927a0a8dd463d4baa5b5","width":64}],"is_externally_hosted":false,"is_paywall_content":false,"is_playable":true,"language":"de-DE","languages":["de-DE"],"name":"(Keine) Zukunft des Heilpraktiker-Berufs","release_date":"2018-02-01","release_date_precision":"day","type":"episode","uri":"spotify:episode:6rzrXRNNOfaWYjmTGZ4srv"}],"limit":50,"next":null,"offset":0,"previous":null,"total":16},"explicit":false,"external_urls":{"spotify":"https://open.spotify.com/show/48D2MyqqGA55bX3OoFYnDD"},"href":"https://api.spotify.com/v1/shows/48D2MyqqGA55bX3OoFYnDD","html_description":"Der Podcast zur Zukunft der Gesundheitswirtschaft","id":"48D2MyqqGA55bX3OoFYnDD","images":[{"height":640,"url":"https://i.scdn.co/image/282fe155fd5a62102c87f485360e01efb891a22b","width":640},{"height":300,"url":"https://i.scdn.co/image/f594573f1bb782272174ca355877397a0447115d","width":300},{"height":64,"url":"https://i.scdn.co/image/c458921cb43d3296b7bb3c2e976648122c195848","width":64}],"is_externally_hosted":false,"languages":["de"],"media_type":"audio","name":"Gesundheitsperspektiven","publisher":"berliner wirtschaftsgespräche | bwg-ev.net","total_episodes":16,"type":"show","uri":"spotify:show:48D2MyqqGA55bX3OoFYnDD"};