Rechtsbelehrung - Recht, Technik & Gesellschaft

By Marcus Richter & Thomas Schwenke

Die “Rechtsbelehrung” ist ein Jurapodcast, der sich monatlich dem Recht und seinen Auswirkungen auf moderne Technologien und die Gesellschaft widmet. Während Rechtsanwalt Dr. Thomas Schwenke die rechtlichen Hintergründe erklärt, führt der Radiojournalist Marcus Richter durch die Sendung und sorgt mit seinen Fragen und Erklärungen dafür, dass der Podcast auch für Nichtjuristen verständlich bleibt.

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    Adbusting und Wahlwerbung – Rechtsbelehrung 97
    1:02:30
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    Parodien, Rollenspiele und Gendern – Obiter Dictum 5
    1:14:06
  3. 3.
    Uploadfilter & Urheberrechtsreform 2021 – Rechtsbelehrung 96
    1:09:07
  4. 4.
    Urheberrecht für KI-Werke? – Rechtsbelehrung 95
    1:05:44
  5. 5.
    Impressum – Das große Update – Rechtsbelehrung 94
    1:32:38
  6. 6.
    Patentrecht – Lego, Fliegengitter und (un)sinnige Erfindungen – Rechtsbelehrung 93
    1:18:36
  7. 7.
    Gekaufte Gäste – Rechtsbelehrung – Obiter Dictum 4
    1:00:25
  8. 8.
    Microsoft und Datenschutz – Eine Frage der Balance? – Rechtsbelehrung 92
    1:09:53
  1. 9.
    Dashcams, Tesla und die Zulässigkeit mobiler Videoüberwachung – Rechtsbelehrung 91
    51:52
  2. 10.
    Luca – Eine App, viele Desaster – Rechtsbelehrung 90
    1:21:41
  3. 11.
    Das Presserecht – Grundwissen für JournalistInnen und BloggerInnen – Rechtsbelehrung 89
    1:29:24
  4. 12.
    Digitales Kinderzimmer – Rechtsbelehrung 88
    1:22:04
  5. 13.
    Vom Fechten und Fußball – Rechtsbelehrung – Obiter Dictum 3
    32:47
  6. 14.
    Virtual Reality, Facebook, WhatsApp und Macht der Plattformen – Rechtsbelehrung Folge 87
    1:12:02
  7. 15.
    Homeoffice – Rechtsbelehrung Folge 86
    1:10:18
  8. 16.
    Jahresendumfrageauswertung: Zahlen, Komplimente & Kritik – Rechtsbelehrung Folge 85
    1:05:37
  9. 17.
    Rechtsbelehrung – Obiter Dictum 02 (keine Corona & Strafrecht-Folge)
    1:18:00
  10. 18.
    Angriff auf die Verschlüsselung – Rechtsbelehrung Folge 84
    58:54
  11. 19.
    Mehr Fragen wagen: Das Informationsfreiheitsgesetz – Rechtsbelehrung Folge 83
    54:52
  12. 20.
    Rechtsbelehrung – Obiter Dictum 01 (mit Hörerumfrage)
    30:02
  13. 21.
    Wann gilt die DSGVO für Privatpersonen? – Rechtsbelehrung Folge 82
    1:02:56
  14. 22.
    Cannabis – Rechtsbelehrung Folge 81 (Jura-Podcast)
    1:02:06
  15. 23.
    Per Videokonferenz vor Gericht (§ 127a ZPO) – Rechtsbelehrung Folge #80
    1:28:04
  16. 24.
    Privacy Shield – wie es jetzt weitergeht – Rechtsbelehrung Folge #79
    51:10
  17. 25.
    Corporate Influencer und Markenbotschafter – Rechtsbelehrung Folge #78
    1:02:44
  18. 26.
    Verkehrsrecht: Einsame Autorennen, Dashcams und Betriebsgefahr von Panzern – Rechtsbelehrung Folge #77
    1:21:41
  19. 27.
    Corona-App: Setzt die Regierung auf eine Fehlentwicklung? – Rechtsbelehrung Folge #76
    1:17:59
  20. 28.
    Verwaltungsrecht: Was darf der Staat in Krisenzeiten? – Rechtsbelehrung Folge #75
    1:20:00
  21. 29.
    Rechtsbelehrung 74 – Musterfeststellungsklage vs. Legal Tech
    1:05:48
  22. 30.
    Paybackgesicht vs. Aluhut – Sollten Gesichtserkennungs-Technologien verboten werden? – Rechtsbelehrung Folge #73
    1:17:01
  23. 31.
    Cybergrooming und Kinderschutz – Rechtsbelehrung Folge #72
    1:15:23
  24. 32.
    Weihnachten mit Juristen – Rechtsbelehrung Folge #71
    1:43:37
  25. 33.
    Whistleblowing-Richtlinie – Rechtsbelehrung Folge #70
    1:12:14
  26. 34.
    Einwilligung, Cookies und Öl – Rechtsbelehrung Folge 69
    1:38:30
  27. 35.
    Gewinnspiele & Recht (mit Verlosung) – Rechtsbelehrung Folge #68
    1:47:40
  28. 36.
    Verschärfung des Polizeirechts – Rechtsbelehrung Folge #67
    1:17:26
  29. 37.
    Schulpflicht, Schulstreiks und #FridaysForFuture – Rechtsbelehrung Folge 66
    1:17:08
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    Tattoo-Recht: zwischen Körperkunst und Körperverletzung – Rechtsbelehrung Folge 65
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  31. 39.
    Datenschutz: Wie viel Bevormundung braucht der User? – Rechtsbelehrung Folge 64
    1:40:53
  32. 40.
    Veranstaltungen & Events – Rechtsbelehrung Folge 63 (Jura-Podcast)
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  33. 41.
    AGB – Rechtsbelehrung Folge 62 (Jura-Podcast)
    1:58:38
  34. 42.
    Schifffahrt und Blockchain – Rechtsbelehrung Folge 61 (Jura-Podcast)
    1:26:10
  35. 43.
    Mastodon und Haftung für dezentrale Netzwerke – Rechtsbelehrung Folge 60 (Jura-Podcast)
    1:33:33
  36. 44.
    “Virtuelles” Hausrecht – Rechtsbelehrung Folge 59 (Jura-Podcast)
    1:21:27
  37. 45.
    Arbeitsrecht – Von der Bewerbung bis zur Kündigung – Rechtsbelehrung Folge 58 (Jura-Podcast)
    1:50:27
  38. 46.
    Strafrechtsmythen – Rechtsbelehrung Folge 57 (Jura-Podcast)
    1:29:48
  39. 47.
    DSGVO: Einschränkungen für Fotografen? – Rechtsbelehrung Folge 56 (Jura-Podcast)
    1:34:19
  40. 48.
    DSGVO: Datenschutzerklärung FAQ – Rechtsbelehrung Folge 55 (Jura-Podcast)
    1:26:22
  41. 49.
    DSGVO: Alles zur EU-Datenschutzgrundverordnung – Rechtsbelehrung Folge 54 (Jura-Podcast)
    2:22:21
  42. 50.
    Kartellrecht, Marktmacht und Facebook – Rechtsbelehrung Folge 53 (Jura-Podcast)
    1:38:03

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Diese Umfrage ist beendet (seit9 Monate).
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Danke schön für die Teilnahme.

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Die Umfrage läuft bis zur Aufnahme unser Dezemberfolge, also ca. bis zum 1 – 15. Dezember 2020.

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Die Umfrage erfolgt insoweit anonym, als wir nur die Antworten auswerten, sie aber keinen konkreten Teilnehmer*innen zuordnen. Die Umfrage läuft auf unserem Server. Die IP-Adresse wird nicht gespeichert. Die Teilnahme wird für 30 Minuten in einem Cookie gespeichert, um Mehrfachabstimmungen einzuschränken.

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Der Beitrag Rechtsbelehrung – Obiter Dictum 01 (mit Hörerumfrage) erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.

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In den zweifelhaften Genuss der DSGVO zu unterfallen, möchte man nicht wirklich kommen. Datenverarbeitungsgrundsätze, Auskunfts-, Löschungs-, Dokumentationspflichten, immense Haftungshöhen und mögliche Schadensersatzpflichten.

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Dass Privatpersonen all diese Pflichten kaum erfüllen können, war auch dem Gesetzgeber bewusst, weshalb er eine sogenannte “Haushaltsausnahme” ins Gesetz aufnahm. Laut Artikel 2 Abs. 2 lit. c. ist die DSGVO auf die

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Verarbeitung personenbezogener Daten durch natürliche Personen zur Ausübung ausschließlich persönlicher oder familiärer Tätigkeiten,

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nicht anwendbar.

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Allerdings meinte der Gesetzgeber mit “persönlichen und familiären Tätigkeiten” ganz ursprünglich z. B. die Führung von Adresslisten oder die Führung privater Korrespondenz.

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Doch wie ist diese Ausnahme heutzutage zu verstehen? Kann z. B. die Veröffentlichung einer Personenaufnahme auf Facebook noch als “ausschließlich persönlich und familiär” betrachtet werden?

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Und wie sieht es aus, wenn man Menschen fotografiert, Dashcams im Autos nutzt oder einen kamerabewährten Tesla fährt? Können Hausbesucher etwa Löschungsansprüche geltend machen, wenn sie sich in einem Raum mit einem digitalen Assistenten wie Siri oder Alexa befinden?

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Dr. Alexander Golland Rechtsanwalt und Manager/Prokurist bei PwC Legal, Schriftleitung “Datenschutz-Berater” (Fachzeitschrift), Promotion zu sozialen Netzwerken & DSGVO und forscht zu datenschutzrechtlichen Grundsatzfragen (Website, Twitter, LinkedIn).
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All diese Fragen und auch die, ob wir die DSGVO tatsächlich häufiger beachten müssen als es uns lieb ist, beantworten wir in der aktuellen Rechtsbelehrung mit Hilfe unseres Gastes und DSGVO-Experten Dr. Alexander Golland.

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Viel Spaß beim Zuhören!

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Weitere Links und Hinweise

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Der Beitrag Wann gilt die DSGVO für Privatpersonen? – Rechtsbelehrung Folge 82 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.

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Mit dem Thema Betäubungsmittel und speziell Cannabis erfüllen wir wieder einen der häufigsten Themenwünsche unserer Hörer*innen. Zudem bedanken wir uns auch für die vielen konkreten Fragen zum Thema, die wir in dieser Folge beantworten.

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Wobei wir als Podcast-Gastgeber auch eher zu den Fragesteller*innen gehören und die Beantwortung der Fragen dem Strafverteidiger und Fachanwalt für Strafrecht Patrick Welke als Experten überlassen.

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Rechtsanwalt Patrick Welke ist Rechtsanwalt und Strafverteidiger, Fachanwalt für Strafrecht und auf Betäubungsmittelstrafsachen, insbesondere Cannabisdelikte, spezialisiert Website, Twitter, Instagram, Facebook.
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Wir bedanken uns bei Rechtsanwalt Welke für die geballte Ladung an Informationen sowie deren verständliche und unterhaltsame Erläuterung und wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Zuhören.

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Der Beitrag Cannabis – Rechtsbelehrung Folge 81 (Jura-Podcast) erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.

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Der Trend zur Videokonferenz, den die Corona-Zeit mit sich brachte, machte auch vor Gerichten nicht halt.

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Zwar war es schon zuvor zulässig Gerichtsverhandlungen zeitgleich in Bild und Ton von unterschiedlichen Ort aus zu führen. Doch fristete die “Videoverhandlung” bisher eher ein Schattendasein. Dabei bietet das Fernverhandeln nicht nur gesundheitliche Vorteile.

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Mit unserem Gast Jan Spoenle, Richter am Landgericht Heilbronn, erläutern wir daher anhand seiner Erfahrungen im Rahmen von Zivilprozessen neben den Vorteilen, auch die Grenzen der gerichtlichen Videoverhandlung, deren Zukunftsfähigkeit, und ob es zulässig ist, virtuelle Roben vor Gericht zu tragen.

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Unterstützt werden wir von unserem Gast, Jan Spoenle, Richter am Landgericht Heilbronn sowie Lehrbeauftragter für Urheber- & Wettbewerbsrecht. Twitter, Instagram, Website.
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Wir wünschen viel Vergnügen und empfehlen zur Vertiefung den Beitrag “Corona-Pandemie: Die Verhandlung per Videokonferenz nach § 128a ZPO als Alternative zur Präsenzverhandlung“, den unser Gast zusammen mit Dr. Reto Manz (Gast unserer Folge 22) bei Juris veröffentlicht hat.

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Der Beitrag Per Videokonferenz vor Gericht (§ 127a ZPO) – Rechtsbelehrung Folge #80 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.

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Der EuGH hat mit dem “Privacy-Shield” die für Unternehmen verlässlichste Grundlage für Datentransfers zwischen der EU und den USA für unwirksam erklärt (EuGH, 16.7.2020 – C-311/18 “Schrems II”, Pressemitteilung).

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Der Privacy-Shield basierte auf der Annahme der EU-Kommission, dass in den USA ein angemessenes Datenschutzniveau herrscht. Denn nur dann erlaubt die DSGVO einen Datentransfer in die USA.

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Der EuGH erklärte der EU-Kommission jedoch, dass in den USA ein angemessenes Datenschutzniveau anzunehmen, so ziemlich das Gegenteil der faktischen Zustände ist. Genaugenommen werden die Grundrechte der EU-Bürger auf PrivatlebenDatenschutz und auf einen wirksamen Rechtsbehelf entkernt.

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Doch was passiert als nächstes? Entsteht ein EU-Internet mit einem EU-Google und EU-Facebook? Werden die USA einlenken und deren Datenschutzstandard erhöhen? Werden die EU-Datenschutzbehörden durchgreifen und die Datentransfers in die USA verbieten? Oder kommt ein neuer Privacy Shield, bis der EuGH ihn ebenso und wie auch den Vorgänger “Safe Harbor” zuvor verwirft?

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Als Gast freuen wir uns erneut Dr. Malte Engeler begrüßen zu können. Er findet klare Worte für die Folgen des EuGH-Urteils, auch wenn er selbst keinen Gefallen an der von ihm erwarteten Entwicklung findet.

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\"Unser

Unterstützt werden wir von unserem Gast, Dr. Malte Engeler (Betreiber des Technikblogs deathmetalmods.de und der Mastodon-Instanz legal.social), derzeit als Richter am Verwaltungsgericht Schleswig tätig und zuvor als stellvertretender Leiter des aufsichtsbehördlichen Bereichs am Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz (ULD) in Schleswig Holstein. Twitter Privat, Twitter Deathmetalmods, Mastodon: legal.social/@malteengeler.
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Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen mit der neuen Folge, freuen uns über Bewertungen und Ihre Kommentare mit Vorschlägen für den möglichen Nachfolger des Privacy Shield ( “Privacy Shield reloaded“, “Trustful Privacy Harbor“, etc. )?

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Links zur Folge

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Der Beitrag Privacy Shield – wie es jetzt weitergeht – Rechtsbelehrung Folge #79 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.

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Als Influencer werden Personen bezeichnet, die über eine meinungsbeeinflussende Präsenz in sozialen Medien verfügen und daher von Unternehmen als Fürsprecher für deren Produkte beauftragt werden.

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Statt sich nur auf betriebsfremde Influencer zu verlassen, setzen Unternehmen zunehmend auch eigene Mitarbeiter als „Corporate Influencer“ ein.

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Doch was zunächst Vorteile in Form von inhaltlicher Kontrolle und Kostenersparnissen bringt, führt zugleich zu einer Reihe von wettbewerbs- sowie datenschutzrechtlichen Folgen und Risiken. Da diese auch die Corporate Influencer selbst betreffen, müssen Arbeitgeber schon aufgrund ihrer Fürsorgepflichten im Vorfeld aktiv Vorkehrungen treffen.

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Unser Gast ist die Kommunikationsberaterin, beliebte Rednerin und Buchautorin, Dr. Kerstin Hoffmann (Website, Blog PR-Doktor, Facebook, LinkedIn, Twitter)
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Welche Risiken auf Unternehmen zukommen, wie sie zu gewichten sind und wie sie vermieden werden können, erläutern wir in dieser Folge gemeinsam mit Frau Dr. Kerstin Hoffmann.

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Dr. Hoffmann hat das Buch “Markenbotschafter – Erfolg mit Corporate Influencern” veröffentlicht und unterstützt uns mit Einblicken und Bewertungen des Einsatzes von Corporate Influencern aus der Sicht einer Kommunikationsexpertin (Hinweis: Dr. Schwenke hat zu dem Werk das Rechtskapitel beigetragen).

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Wir bedanken uns erneut für den Besuch und freuen uns schon auf das nächste Mal!

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Viel Vergnügen beim Zuhören!

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P. S. Der in der Folge erwähnte Rechtsbeitrag von Dr. Schwenke ist in dem Beitrag “Corporate Influencer als rechtliche Risikoquelle – Fachbeitrag mit Tipps zur Risikominderung” abrufbar.

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Shownotes

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Der Beitrag Corporate Influencer und Markenbotschafter – Rechtsbelehrung Folge #78 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.

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Mit der heutigen Folge erfüllen wir den Wunsch unserer Zuhörerinnen und Zuhörer, mehr über das Verkehrsrecht zu erfahren.

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Dazu haben wir mit Rechtsanwalt Thomas Kümmerle einen Experten für das Thema eingeladen (der uns schon in Folge 29 zu Rechtsschutzversicherungen beehrt hatte).

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Er erklärt uns, wann überhöhte Geschwindigkeit zur Bestrafung wegen der Teilnahme an Autorennen führen kann, warum Zeugen es nicht einfach haben, und dass ein “Nachtrunk” bei einer Alkoholfahrt eher weniger helfen wird.

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Daneben sprechen wir über die Zulässigkeit von Dashcams, Telematiktarifen von Versicherungen und die Zukunft des Verkehrsrechts in einer Welt der (semi)autonomen Fahrzeuge (hier verweisen wir auf die Folgen 31 zu autonomen Autos und 42 zu KI & Haftung).

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Thomas Kümmerle ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht. Als Partner der Kanzlei glienke & kümmerle vertritt er seine Mandanten ausschließlich in straf- und verkehrsrechtlichen Angelegenheiten, insbesondere im Verkehrsstrafrecht, Jugendstrafrecht und Drogendelikten. Daneben reguliert Rechtsanwalt Kümmerle Schäden nach Verkehrsunfällen, insbesondere für Motorradfahrer.
Website, Twitter, Facebook und Instagram
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Wir danken Thomas für den Besuch und den spannenden Einblick in ein sehr praxisnahes Rechtsgebiet.

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Shownotes

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Der Beitrag Verkehrsrecht: Einsame Autorennen, Dashcams und Betriebsgefahr von Panzern – Rechtsbelehrung Folge #77 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.

","id":"4rJv9LhseHicY3bsBtqcCY","images":[{"height":640,"url":"https://i.scdn.co/image/89eef419106844ee35d56c60f590c361c8b091ac","width":640},{"height":300,"url":"https://i.scdn.co/image/f52e6cfaff07246655a8bc9eac46e399c726cb90","width":300},{"height":64,"url":"https://i.scdn.co/image/4f958a56586edb41bac841eea245cb947a54e955","width":64}],"is_externally_hosted":false,"is_paywall_content":false,"is_playable":true,"language":"de-DE","languages":["de-DE"],"name":"Verkehrsrecht: Einsame Autorennen, Dashcams und Betriebsgefahr von Panzern – Rechtsbelehrung Folge #77","release_date":"2020-06-02","release_date_precision":"day","type":"episode","uri":"spotify:episode:4rJv9LhseHicY3bsBtqcCY"},{"audio_preview_url":"https://p.scdn.co/mp3-preview/42a2569e90e8ea793951e93e7b3fb7f3a90f01a4","content_type":"PODCAST_EPISODE","description":"Sollen staatliche Stellen Kontaktverläufe (d.h. \"wer traf wen\") der Bürger zentral speichern können? Oder ist das Risiko des Missbrauchs zu hoch? Mit Dr. Malte Engeler erläutern wird die technischen, rechtlichen, als auch die menschlichen Seiten der Entwicklung der sog. \"Corona-App\". Der Beitrag Corona-App: Setzt die Regierung auf eine Fehlentwicklung? – Rechtsbelehrung Folge #76 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.","duration_ms":4679541,"explicit":false,"external_urls":{"spotify":"https://open.spotify.com/episode/5OOs57PgqN0gGUe9xp3BWC"},"href":"https://api.spotify.com/v1/episodes/5OOs57PgqN0gGUe9xp3BWC","html_description":"
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Die so genannte “Corona-App” soll die Verbreitung des Coronavirus in der Bevölkerung durch Früherkennung und Isolation infizierter Personen eindämmen (gemeint ist die Kontaktverfolgungs- bzw. Tracing-App, nicht die “Datenspende-App” des Robert-Koch-Instituts).

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Dazu sollen Nutzer, die sich für bestimmte Zeit in der Nähe infizierter Personen befanden darüber durch die App benachrichtigt werden. Dann sollen sie sich in Isolation begeben und auf das Virus testen lassen.

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Allerdings läuft die Entwicklung nicht so glatt wie es zuerst klang und die zuerst für Mitte April angekündigten Ergebnisse, sollen erst Mitte Mai vorliegen.

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Nach derzeitigem Entwicklungsstand erscheint aber auch dieser Termin zumindest als fragwürdig.

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Bedenken gegen eine Kontakt-App als solche

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Zunächst bestehen generelle Bedenken gegen die Wirksamkeit einer solchen App. So sollen lt. Virologen ca. 60 % der Menschen die App nutzen, damit sie hilfreich ist. 70% der deutschen Bürger haben überhaupt ein Smartphone und von ihnen müssten dann fast alle eine App installieren.

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Doch mehren sich Zweifel, dass Bürger überhaupt eine App installieren werden, die ihnen nach Ansicht vieler Experten nicht den bestmöglichen Datenschutz bietet.

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Dezentrale vs. zentrale Lösung

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Als eine datenschutzfreundlichere Alternative wird die so genannte “dezentrale Lösung” verstanden. Dabei wird auf einem zentralen Server lediglich gespeichert, wer infiziert ist. Ob andere Nutzer der App mit den infizierten Personen in Kontakt getreten sind, wird nur innerhalb der Mobiltelefone der Nutzer geprüft.

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Bei der “zentralen Lösung” erfolgt dieser Abgleich dagegen auf einem zentralen Server. Damit werden die Kontaktverläufe (vereinfacht gesagt die Information, welcher Nutzer welche anderen Nutzer traf) zentral gespeichert.

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Die Regierungen scheinen trotz der Bedenken die zentrale Lösung zu bevorzugen.

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Die Regierungen hätten lieber mehr Daten

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Die deutsche Regierung und die Landesregierungen sowie Staaten wie Frankreich, bevorzugen eine zentrale Serverlösung. Als Grund wird eine mögliche künftige Verwertbarkeit der Kontaktverläufe als soziografische Daten für Forschungszwecke genannt. Auch die Sicherheit wird als Vorteil ins Feld geführt und ein dezentraler Abgleich der Infektion in den jeweiligen Mobiltelefonen als Gefahr betrachtet.

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Es gehört allerdings zu erfahrungsbasierten Prinzipien der Datensicherheit und des Datenschutzes, die größte Risikoquelle beim Betreiber zu vermuten. Dementsprechend formiert sich zunehmend ein erstarkter Widerstand gegen die zentrale Lösung des von den Regierungen bevorzugten PEPP-PT Projektes.

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Die wichtigsten Projekte

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Im Mittelpunkt dieser turbulenten App-Entwicklung stehen sich als Akteure zwei Projekte gegenüber:

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Daneben gibt es auch weitere Projekte, z. B. “Digital Contact Tracing Service: DCTS” der TU München (das auch eine dezentrale Lösung wählt).

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Zentrale Lösung vs. dezentrale Lösung

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Während PEPP-PT sowohl eine zentrale, wie eine dezentrale Lösung als Option anbietet, beschränkt sich das DP3T Project auf die dezentrale Durchführung der Kontaktabgleiche.

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Daneben ist das Projekt, anders als PEPP-PT, ein Open Source Projekt. Zunächst kooperierte das DP3T Project mit PEPP-PT. Doch nach Vorwürfen der Intransparenz und fehlender Datensparsamkeit, scheint sich das DP3T Project dauerhaft vom PEPP-PT getrennt zu haben.

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Konflikte und Köpfe

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Neben den konzeptionellen Rivalitäten scheint in letzten Tagen auch ein Exodus der führenden Köpfe sowie Organisationen von PEPP-PT und zunehmende Zuwendung von Technik- und Datenschutzexperten zu DP3T, bzw. dezentralen Systemen, stattzufinden.

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Nicht nur mangelnde Transparenz und Kommunikation werden dem Projekt vorgeworfen. PEPP-PT werden sogar mangelnde Kompetenz und rein wirtschaftliche Interessen vorgeworfen (wobei die Vorwürfe als subjektive Ansichten mit Vorsicht zu genießen sind).

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Auf der anderen Seite werden die Differenzen mit einem “philosophischen Streit Windows vs. Linux“, also eher einem “Nerd-Thema” verglichen.

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Google und Apple wollen Standards setzen

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Neben den europäischen Akteuren haben sich nunmehr auch Google und Apple verbunden und bieten eine Basis für eine Appentwicklung an.

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Allerdings werden nur dezentrale Lösungen zugelassen (also wäre DP3T qualifiziert und PEPP-PT nicht). Damit stellen sie sich gegen die Regierungen, welche nunmehr versuchen auf die US-Unternehmen Druck auszuüben.

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Viel Gesprächs- und Erklärungsbedarf

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Zusammenfassend bietet diese undurchsichtige rechtliche, technisch, gesellschaftliche und politischen Gemengelage, die als “Corona”-App bezeichnet wird, eine Menge Gesprächsstoff.

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Aus diesem Grund haben wir wieder Dr. Malte Engeler eingeladen. Er ist nicht nur Richter, sondern auch digitalpolitisch bei Bündnis 90/DIE GRÜNEN aktiv und war vor seiner Tätigkeit als Richter Mitarbeiter einer Datenschutzaufsichtsbehörde. Zuletzt hat an einer Datenschutz-Folgenabschätzung zur “Corona-App” des Forums InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF) e. V. mitgewirkt.

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Gemeinsam versuchen wir Licht in das geschilderte Dickicht zu bringen, um hoffen damit, Sie bei Ihrer Entscheidungsfindung zu unterstützen. 

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Viel Vergnügen!

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\"Unser

Unterstützt werden wir von unserem Gast, Dr. Malte Engeler (Betreiber des Technikblogs deathmetalmods.de und der Mastodon-Instanz legal.social), derzeit als Richter am Verwaltungsgericht Schleswig tätig und zuvor als stellvertretender Leiter des aufsichtsbehördlichen Bereichs am Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz (ULD) in Schleswig Holstein. Twitter Privat, Twitter Deathmetalmods, Mastodon: legal.social/@malteengeler.
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Shownotes

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Weiterführende Links

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Der Beitrag Corona-App: Setzt die Regierung auf eine Fehlentwicklung? – Rechtsbelehrung Folge #76 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.

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In dieser Folge führen wir unsere Hörer*innen in die wundervolle Welt des Verwaltungsrechts ein, das Rechtsgebiets, welches aufgrund der Vielzahl staatlicher Maßnahmen in der Corona-Krise derzeit besonders relevant ist.

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Daher widmen wir uns im ersten Teil des Podcasts den Basics und erklären die Unterschiede zwischen Gesetzen, (Rechts)verordnungen, Allgemeinverfügungen sowie Verwaltungsakten. Ebenfalls erläutern wir, welche Voraussetzungen beachtet werden müssen, damit staatliches Handeln zulässig ist und wie man sich andernfalls gegen staatliche Maßnahmen wehren kann.

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Im zweiten Teil schauen wir uns die Praxis an und prüfen u.a. am Beispiel von Kontakt- und Versammlungssperren, ob die Grundsätze der Verhältnismäßigkeit staatlicher Maßnahmen gewahrt wurden. Ist das Leben etwa ein “Supergrundrecht”, dessen Schutz anderen Grundrechten (wie z. B. der Versammlungsfreiheit) stets vorgeht?

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\"Unser
Unterstützt werden wir von unserem Gast, Dr. Malte Engeler (Betreiber des Technikblogs deathmetalmods.de und der Mastodon-Instanz legal.social), derzeit als Richter am Verwaltungsgericht Schleswig tätig und zuvor als stellvertretender Leiter des aufsichtsbehördlichen Bereichs am Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz (ULD) in Schleswig Holstein. Twitter Privat, Twitter Deathmetalmods, Mastodon: legal.social/@malteengeler.
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Wir wünschen viel Freude beim Zuhören und hoffen, dass Sie ebenso viel Spaß am Verwaltungsrecht haben, wie die Podcaster.*

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* Gut, die Beteiligten können ein bisschen voreingenommen sein. Unser Gast ist Dr. Malte Engeler, spricht als Richter am Verwaltungsgericht Schleswig Recht und Dr. Schwenke war vor seiner Zeit als Rechtsanwalt als Beamter in der Finanzverwaltung tätig.

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Shownotes

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Der Beitrag Verwaltungsrecht: Was darf der Staat in Krisenzeiten? – Rechtsbelehrung Folge #75 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.

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Für viele Verbraucher können Klageverfahren zu langwierigen und kostspieligen Angelegenheiten werden. Dazu kommt, dass trotz des hohen Aufwandes, die gesetzlichen Gebühren für die beratenden Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte eher niedrig ausfallen. Daher ist die Vertretung der Verbraucher vor Gericht für sie nicht besonders attraktiv.

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Diese Nachteile des “Zugangs zum Recht” sollte die Musterfeststellungsklage zumindest bei einer Vielzahl gleichartiger Fälle abhelfen. Dazu sollen bestimmte Verbraucherschutzverbände für die Verbraucher zumindest einen Teil vom Gerichtsverfahren abnehmen.

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Auf der anderen Seite stehen Legal-Tech-Plattformen, die sich Ansprüche von Verbrauchern abtreten lassen und im eigenen Namen einklagen können. Die Bedeutung der Legal-Tech-Plattformen hat insbesondere im Zusammenhang mit dem VW-Abgasskandal zugenommen.

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Dr. Lene Kohl ist Senior Counsel bei der internationalen Wirtschaftskanzlei Osborne Clarke in Berlin. Sie verfügt über besondere Erfahrung bei Prozessen um die Rechte einer Vielzahl von Betroffenen, da sie vor ihrem Eintritt bei Osborne Clarke einige Klageverfahren über viele Tausend Ansprüche europäischer Geschädigter im Zusammenhang mit dem VW-Abgasskandal geführt hat.
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Wie die Verfahren aufgebaut sind und welche sich für Geschädigte eher lohnen und welche gesetzlichen Verbesserungen gewünscht werden, diskutieren wir mit unserem Gast, Frau Dr. Lene Kohl, bei der wir uns sehr für ihre fachkundige Unterstützung bedanken.

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Viel Vergnügen beim Hören und bitte schön gesund bleiben!

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Shownotes

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Der Beitrag Rechtsbelehrung 74 – Musterfeststellungsklage vs. Legal Tech erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.

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Bringt die Gesichtserkennungs-Technologie einen Zuwachs an Sicherheit und Bequemlichkeit oder ist sie der Weg in die totale Überwachung ohne Privatsphäre? Wir diskutieren in dieser Folge über die Vorteile, Nachteile und den rechtlichen Rahmen der Gesichtserkennungstechnologien.

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Effektive und günstige Sicherheit?

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Die Gesichtserkennungs-Technologie wird vor allen von Sicherheitsbefürwortern angepriesen. So soll die Sicherheit durch automatische Erkennung von verdächtigen Subjekten anhand biometrischerGesichtsmerkmale effektiver und kostengünstiger werden.

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Aber auch über Sicherheitszwecke hinaus, kann Gesichtserkennung kommerziell, z. B. zwecks Darstellung einer auf das Geschlecht oder Alter zugeschnittener Werbeanzeigen oder zur Steigerung der Bequemlichkeit als eine Mensch-Maschine-Schnittstelle eingesetzt werden.

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Verlust der Privatsphäre?

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Kritiker finden dagegen, dass das Risiko der Erstickung freiheitlicher Grundwerte durch diese mutmaßlichen Vorteile keineswegs aufgewogen wird. Vielmehr sehen sie die Gefahr einer flächendeckenden Überwachung, die jederzeit von politischen Kräften missbraucht werden kann. Sie fordern daher, dass die Gesichtserkennung per Gesetz verboten oder nur in einem engen Rahmen erlaubt wird.

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Clearview-Skandal

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Wir besprechen beide Positionen und beginnen mit dem Skandal um die von über 600 US-Polizeidienststellen eingesetzte Gesichtserkennungssoftware Clearview. Sie hilft den Behörden potentielle Täter (aber wohl auch Opfer zu erkennen) und greift auf Bilder zu, die in sozialen Netzwerken hochgeladen oder über die Google Bildersuche zu finden sind.

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Dabei betrachten wir den rechtlichen Rahmen für Sicherheitsbehörden, als auch für Unternehmen und Privatpersonen nach der DSGVO.

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Von der Überwachungsgesellschaft zur totalen Kontrolle

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Anschließend diskutieren wir über die möglichen Risiken für die Meinungsfreiheit und die Privatsphäre als Grundlagen einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft. Dabei fragen wir uns, ob die Gesichtserkennungstechnologien eine Zäsur der Überwachung darstellen.

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Die heutigen Überwachungsstrukturen werden mit einem panoptischen Modell beschrieben. D.h. die überwachten Personen sollen sich aus Angst, dass ihr Verhalten beobachtet wird, von sich aus disziplinieren.

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Wenn dieser “jemand” jedoch durch Maschinen ersetzt wird, an ein das Netz bereits vorhandener Überwachungskameras und das Internet gekoppelt sowie jedermann zur Verfügung gestellt wird, dann nähern wir uns einer so genannten Kontrollgesellschaft.

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Anders als bisher, wird die Überwachung dann von örtlichen und menschlichen Schranken losgelöst und kann durch jedermann, zu jederzeit und überall stattfinden (auch bezeichnet als Superpanoptikum oder Postpanoptikum).

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Diese totale Kontrolle könnte vor allem dazu führen, dass Menschen sich im öffentlichen Raum nicht mehr frei fühlen können. Die Angst vor Sanktionen für die kleinste unerwünschte Abweichung von sozialen Normen könnte sie daran hindern, sich politisch zu betätigen, Kritik an Misständen zu üben oder gar Ideen austauschen und sich mit anderen Menschen zu treffen.

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Ihre Meinung und Vorschlag für die nächste Folge

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Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Hören und freuen uns auf Ihre Ansichten. Dabei sind wir gespannt ob Sie unsere Gedanken teilen, vielleicht doch zu viel Dystopie heraushören oder die Risiken gar noch höher einschätzen.

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P.S. Diese Folge widmet sich den Grundsätzen des Rechts und orientiert sich vor allem an philosophischen und sozial-wissenschaftlichen Ideen.

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Daher fragen wir am Ende, ob Sie sich in den kommenden Folgen “handfesteres Recht” zum Thema Videoüberwachung wünschen. D.h. Erläuterungen wann z.B. Überwachungskameras bei der Arbeit oder auf dem Privatgrundstück, Klingelkameras an der Haustür, Dashcams im Auto oder Kamera in Drohne eingesetzt werden dürfen. Falls ja, bitte sagen Sie uns in den Kommentaren Bescheid.

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Zeitmarken

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Weiterführende Links

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Hinweis: Die Links stammen aus unserer Podcastvorbereitung. Wegen des Umfangs verzichten wir diesmal auf die Nennung einzelner Autoren oder Namen der Onlinemagazine und Webseiten.

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Der Beitrag Paybackgesicht vs. Aluhut – Sollten Gesichtserkennungs-Technologien verboten werden? – Rechtsbelehrung Folge #73 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.

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In dieser Folge beschäftigen wir uns mit einem ernsten Thema, der gezielten Ansprache Minderjähriger zwecks Anbahnung sexueller Kontakte, bezeichnet als “Cybergrooming“.

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Als Gast haben wir den Cyberkriminologen Thomas-Gabriel Rüdiger, M. A. Kriminologie, AkadR eingeladen. Er forscht als Kriminologe zu digitalen Straftaten und Interaktionsrisiken sozialer Medien, der Polizeiarbeit im Internet mit dem Schwerpunkt Cybergrooming am Institut für Polizeiwissenschaft (IfP) und ist Dozent an der Hochschule der Polizei des Landes Brandenburg (Seine Webseite mit Links zu Publikationen und Interviews sowie Social Media Präsenzen bei Twitter, Facebook, Instagram und LinkedIn).
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Unser Gast umschreibt als eine der wesentlichen Ursachen des Cybergroomings mit dem “Broken Web Phänomen“. Nach seiner Ansicht führen die als Beiträge oder Kommentare dauerhaft sichtbare Rechtsverletzungen im Internet, zur Senkung der Hemmschwelle bei den Tätern.

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Als Lösung fordert Thomas-Gabriel Rüdiger neben

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Über diese Ansichten lässt sich, wie bei neuen Wissenschaftsbereichen, durchaus streiten. Denn sie sind zugleich mit Einschränkungen für erwachsene Nutzer verbunden. Auf der anderen Seite zieht unser Gast die sichtbare (und damit anfechtbare) Onlinepräsenz der Polizisten, einer heimlichen Überwachung der Nutzer vor.

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Es ist sicherlich keine thematisch einfache Folge und wir bitten insoweit um Verständnis, als wir das Thema juristisch- und polizeilich mit einem sachlichen Abstand diskutieren.

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Sollte das Thema für Sie jedoch zu sensibel sein oder Sie sich eine psychische und seelische Hilfe und Aufklärung wünschen, verweisen wir zusätzlich oder stattdessen auf die Informationen zu Hilfestellen und Beratung beim unabhängigen Beauftragten für Fragen des Kindesmissbrauchs.

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Weitere Hinweise und Links erhalten Sie nach den Shownotes.

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Wir bedanken uns bei Thomas für die Einladung und die spannenden und überraschenden Erkenntnisse.

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P.S. Den neuen Podcast zur Medienerziehung von Kindern “#nur30min”, den Herrn Richter zusammen mit der Autorin des gleichnamigen Buches Patricia Cammarata veröffentlicht, können Sie via Website oder bei Itunes hören und abonnieren.
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P.P.S. da dieser Unterschied im Podcast genannt wird: Verbrechen sind Straftaten, die mit einer Mindestfreiheitsstrafe von einem Jahr bedroht sind. Liegt die Mindestfreiheitsstrafe unter einem Jahr, handelt es sich um ein Vergehen. Bei der für Cybergrooming maßgeblichen Strafvorschrift des § 176 Abs. 4 Nr. 3 Und Abs. 4 StGB kann die Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren betragen, enthält jedoch keine Mindestdauer.

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Shownotes

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Weitere Informationen und Links

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Der Beitrag Cybergrooming und Kinderschutz – Rechtsbelehrung Folge #72 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.

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Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie Juristen die Weihnachtszeit begehen? Dann laden wir Sie sehr gerne zu unserer kleinen Weihnachtsfeier mit den Gästen vom Jurafunk ein.

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Dabei erfahren Sie nicht nur wie gemütlich und festlich Recht sein kann, sondern erhalten Antworten auf wirklich wichtige Fragen, die die Welt bewegen.

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Zu Gast ist der Jurafunk, das sind der Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medien- und Urheberrecht Stephan Dirks (Website, Twitter) sowie der Datenschutzexperte und Mitarbeiter einer Datenschutzaufsichtsbehörde, Henry Krasemann (Klemmbausteinlyrik.de, Spiele-Podcast.de, Twitter).
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Wir widmen uns dabei dem Schenkungsrecht, der Schlechtleistung und Schadensersatzforderungen gegenüber Weihnachtsmännern, Fotoverboten in der Schule, heißer Begierde und der Frage wann die Wiedergeburt einem Erbanfall entgegensteht.

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Selbstverständlich klären wir auch, ob der Weihnachtsmann die DSGVO beachten muss, welche Aufsichtsbehörde für ihn zuständig ist und auf welcher Rechtsgrundlage er Kinder überwacht.

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Doch auch wenn unser Beisammensein vom Frohsinn getragen wird, müssen wir uns mit einer Träne im Auge von unseren Gästen verabschieden. Lieber Jurafunk, lieber Henry, lieber Stephan, es war sehr schön mit Euch!

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Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Zuhören, ein schönes Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch! Bleiben Sie Gesund und wir hören uns im Neuen Jahr!

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Für die Trenner den frohesten Dank an Herrn Hendrik Mans (Twitter).

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P.S. Falls Sie erfahren möchten, was es mit den Glühweinbechern auf sich hat und wie es sich vom Strand podcastet, dann empfehlen wir Ihnen unsere erste Folge mit dem Jurafunk “Jurafunk, Rechtsirrtümer und der verschwundene Glühweinbecher – Rechtsbelehrung Folge 49“.

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Shownotes

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Kaminfeuerloop: von Virtual Fireplace\"™\"CC-BY

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Der Beitrag Weihnachten mit Juristen – Rechtsbelehrung Folge #71 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.

","id":"4840HmbtIVuMKIMUCLaA7u","images":[{"height":640,"url":"https://i.scdn.co/image/89eef419106844ee35d56c60f590c361c8b091ac","width":640},{"height":300,"url":"https://i.scdn.co/image/f52e6cfaff07246655a8bc9eac46e399c726cb90","width":300},{"height":64,"url":"https://i.scdn.co/image/4f958a56586edb41bac841eea245cb947a54e955","width":64}],"is_externally_hosted":false,"is_paywall_content":false,"is_playable":true,"language":"de-DE","languages":["de-DE"],"name":"Weihnachten mit Juristen – Rechtsbelehrung Folge #71","release_date":"2019-12-12","release_date_precision":"day","type":"episode","uri":"spotify:episode:4840HmbtIVuMKIMUCLaA7u"},{"audio_preview_url":"https://p.scdn.co/mp3-preview/6d4386e7e3c1737b0d561eeaf56080df16e15e00","content_type":"PODCAST_EPISODE","description":"Die Whistleblowing-Richtlinie soll Hinweisgeber entlasten und es Unternehmen erleichtern gesetzestreu (compliant) zu bleiben. Ob das aufgeht, erläutern wir mit unserem Gast, Rechtsanwalt, Ombudsmann und Spezialisten für Compliance, Dr. Johannes Dilling. Der Beitrag Whistleblowing-Richtlinie – Rechtsbelehrung Folge #70 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.","duration_ms":4334591,"explicit":false,"external_urls":{"spotify":"https://open.spotify.com/episode/62BjmOSiaTJtgYkMw5JwdD"},"href":"https://api.spotify.com/v1/episodes/62BjmOSiaTJtgYkMw5JwdD","html_description":"
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In dieser Folge sprechen wir über die neue Whistleblowing-Richtlinie (WBRL). Die Richtlinie soll zum einen mehr Sicherheit für Hinweisgeber bieten. Zugleich erhofft sich die EU auch finanzielle Vorteile, z.B. durch die Eindämmung von Korruption und Steuerhinterziehung.

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Nach der DSGVO und dem Schutz von Geschäftsgeheimnissen kommt damit auf Unternehmen bald eine neue Aufgabe zu. Wobei die Einrichtung von Meldestrukturen schon heute relevant ist, wenn man vermeiden möchte, dass Arbeitnehmer sich an externe Quellen wenden.

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Daher sollten sich nicht nur Unternehmen, sondern auch Beschäftigte mit den Regeln für Whistleblower beschäftigen.

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Dafür sorgt die Rechtsbelehrung und vor allem unser Gast, Dr. Johannes Dilling, LL.M., Maître en droit. Dr. Dilling ist selbst nicht nur im Wirtschaftsstrafrecht, sondern auch als ein Ombudsmann tätig und betreibt das Portal https://www.whistleblower24.eu .

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\"Unser
Unser Gast Rechtsanwalt Dr. Johannes Dilling, LL.M., Maître en droit ist Spezialist für unternehmerische Compliance, Verteidiger in Wirtschaftsstrafsachen (Website) und betreibt als Ombudsmann ein Portal für Whistleblower.
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Als Ombudsmann wird Dr. Dilling von Unternehmen beauftragt, damit sich deren Arbeitnehmer aber auch Dritte an ihn mit Missständen wenden können. Die Meldungen wertet er aus, bevor er sie an die Unternehmen weiterleitet. Dabei wahrt er die Anonymität der Hinweisgeber.

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Wir bedanken uns bei Dr. Dilling für die spannenden Einsichten, Tipps und die Einschätzung, warum die Whistleblowerrichtlinie ihre Ziele vielfach verfehlen dürfte und noch keine klaren Verhältnisse schafft.

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Ihnen wünschen Ihnen viel Spaß beim rechtskonformen Zuhören.

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P.S. Zur Vertiefung empfehlen wir den Beitrag “Der Schutz von Hinweisgebern und betroffenen Personen nach der EU-Whistleblower-Richtlinie” (CCZ 5/2019, S. 214 ff.) unseres Gastes, der auf seiner Website abrufbar ist.

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Der Beitrag Whistleblowing-Richtlinie – Rechtsbelehrung Folge #70 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.

","id":"62BjmOSiaTJtgYkMw5JwdD","images":[{"height":640,"url":"https://i.scdn.co/image/89eef419106844ee35d56c60f590c361c8b091ac","width":640},{"height":300,"url":"https://i.scdn.co/image/f52e6cfaff07246655a8bc9eac46e399c726cb90","width":300},{"height":64,"url":"https://i.scdn.co/image/4f958a56586edb41bac841eea245cb947a54e955","width":64}],"is_externally_hosted":false,"is_paywall_content":false,"is_playable":true,"language":"de-DE","languages":["de-DE"],"name":"Whistleblowing-Richtlinie – Rechtsbelehrung Folge #70","release_date":"2019-11-27","release_date_precision":"day","type":"episode","uri":"spotify:episode:62BjmOSiaTJtgYkMw5JwdD"},{"audio_preview_url":"https://p.scdn.co/mp3-preview/547d62ca93ac9014c078433640f3a2df173cd168","content_type":"PODCAST_EPISODE","description":"Ist die vom EuGH geforderte Einwilligung in den Einsatz von Marketing-Cookies eine zeitgemäße Lösung? Oder dient die Einwilligungspflicht nur Großkonzernen und bringt Nutzern, bis auf eine tägliche Cookie-Banner-Klickorgie nichts? Unser Gast Dr. Engeler plädiert daher für ein Einwilligungsverbot und stattdessen für ein staatlich reguliertes Onlinemarketing. Der Beitrag Einwilligung, Cookies und Öl – Rechtsbelehrung Folge 69 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.","duration_ms":5910066,"explicit":false,"external_urls":{"spotify":"https://open.spotify.com/episode/4SpcILQBJmDvfpXkvk3A3I"},"href":"https://api.spotify.com/v1/episodes/4SpcILQBJmDvfpXkvk3A3I","html_description":"
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Die Datenschutzbehörden bejubelten die Entscheidung des EuGH (1.10.2019 – C-673/17 “planet49”), dass Marketing-Cookies nur noch mit einer informierten Einwilligung der Nutzer eingesetzt werden müssen.

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Unser Gast Dr. Malte Engeler sieht jedoch keinen Grund zum Feiern. Nach seiner Ansicht funktioniert eine Einwilligung in der schnelllebigen Onlinewelt nicht mehr. Keiner liest die vielen Cookie-Opt-In-Banner und erst Recht nicht die geforderten Detailinformationen.

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\"Unser
Unterstützt werden wir von unserem Gast, Dr. Malte Engeler (Betreiber des Technikblogs deathmetalmods.de und der Mastodon-Instanz legal.social), derzeit als Richter am Verwaltungsgericht Schleswig tätig und zuvor als stellvertretender Leiter des aufsichtsbehördlichen Bereichs am Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz (ULD) in Schleswig Holstein. Twitter Privat, Twitter Deathmetalmods, Mastodon: legal.social/@malteengeler.
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Stattdessen klicken die Nutzer die Banner so schnell es geht weg. Das führt nur zu zwei möglichen Ergebnissen. Entweder werden sich Marketingunternehmen noch mehr Rechte zur Verarbeitung der Daten der Nutzer als bisher einholen.

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Alternativ werden die Banner so gestaltet werden müssen, dass der schnellste Klick die Cookies ablehnt. Das käme wiederum einem Verbot des Austauschs von Daten gegen kostenlose Inhalte gleich. Unabhängig von dem Ergebnis, wird in jedem Fall wird die Dichte der Cookie-Banner nicht abnehmen.

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Aus diesen Gründen schlägt Dr. Engeler vor, den Einsatz von Cookies zu Onlinemarketingzwecken in einem gewissen Grad per Gesetz zu erlauben. Gleichzeitig werden darüber hinausgehende Einwilligungen verboten. Dadurch wären Cookie-Banner nicht notwendig sowie die Interessen der Onlinemarketer und der Nutzer in Einklang gebracht.

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Dieses Konzept bleibt jedoch nicht ohne Kritik, die auch seitens der Gastgeber von zwei unterschiedlichen Seiten vorgebracht wird. Während Herr Richter generell Bedenken gegen die Bildung von Nutzerprofilen zu Werbezwecken äußert, möchte Dr. Schwenke nicht auf die Einwilligung verzichten. Seines Erachtens schützt diese nicht nur die Privatsphäre der Nutzer, sondern auch die Daten als Vermögenswerte. Auf die Einwilligung zu verzichten, käme seiner Ansicht nach einem Eingriff in die Vermögenswerte der Nutzer gleich.

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Wir sind gespannt, wessen Ansicht Sie mehr überzeugt. In jedem Fall danken wir unserem Gast für die sehr spannende Diskussion und wünschen Ihnen viel Spaß beim Zuhören!

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Shownotes

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Der Beitrag Einwilligung, Cookies und Öl – Rechtsbelehrung Folge 69 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.

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In dieser Folge sprechen wir über Gewinnspiele und was Sie bei deren Veranstaltung beachten müssen. Wir sprechen unter anderem über:

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Eine Übersicht aller Themen erhalten Sie weiter unten in den Shownotes.

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FAQ

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\"FAQ
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Da diese Folge sehr umfangreich geworden ist, gibt es eine Zusammenfassung in Form einer großen FAQ: “FAQ Gewinnspiele-Recht – Teilnahmebedingungen, Datenschutz, Facebook und ist der Rechtsweg wirklich ausgeschlossen?

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Gewinnspiel

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Zudem veranstalten wir in der Folge selbst ein Gewinnspiel. Zu gewinnen gibt es:

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Um teilzunehmen, können Sie die Tweets oder Beiträge zu der Podcastfolge retweeten/teilen (außer bei Facebook, s. Podcast ab 01:26:00) oder hier kommentieren oder in einhem Blogbeitrag auf diese Podcastfolge verlinken (Trackback/oder teilen Sie uns den Link mit). Teilnahme ist “ab 18” möglich.

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Teilnahmeschluss ist am 15.10.2019 um 24 Uhr.

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Die Gewinner werden per Zufall gezogen und via E-Mail (bei Kommentaren) oder PNs/Tweets/Postings benachrichtigt. Der Rechtsweg ist im Hinblick auf die Ziehung ausgeschlossen. Die Daten werden nur für Zwecke der Gewinnerziehung und Gewinnübermittlung gem. Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO verarbeitet. Im übrigen, insbesondere im Hinblick auf Ihre Rechte, verweisen wir auf unsere Datenschutzerklärung.

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Die GewinnerInnen stehen fest! Wir haben sie in der Folge Nummer 69 gezogen (in der Hausmeisterrei am Ende) und entweder schon benachrichtigt oder benachrichtigen sie im Laufe 28.10.2019. Herzlichen Glückwunsch!

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Danke an alle Teilnehmer für die Kommentare und Retweets! \"🥰\"

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Shownotes

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Der Beitrag Gewinnspiele & Recht (mit Verlosung) – Rechtsbelehrung Folge #68 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.

","id":"2kTp6r4UTGdpSXz0TEdwep","images":[{"height":640,"url":"https://i.scdn.co/image/89eef419106844ee35d56c60f590c361c8b091ac","width":640},{"height":300,"url":"https://i.scdn.co/image/f52e6cfaff07246655a8bc9eac46e399c726cb90","width":300},{"height":64,"url":"https://i.scdn.co/image/4f958a56586edb41bac841eea245cb947a54e955","width":64}],"is_externally_hosted":false,"is_paywall_content":false,"is_playable":true,"language":"de-DE","languages":["de-DE"],"name":"Gewinnspiele & Recht (mit Verlosung) – Rechtsbelehrung Folge #68","release_date":"2019-09-24","release_date_precision":"day","type":"episode","uri":"spotify:episode:2kTp6r4UTGdpSXz0TEdwep"},{"audio_preview_url":"https://p.scdn.co/mp3-preview/13c6b09513321a9af1462d524a4996d1253f06bd","content_type":"PODCAST_EPISODE","description":"Das Polizeirecht wird verschärft, ohne dass die Sicherheitslage es notwendig macht. Oder besteht doch ein Grund für mehr Recht & Ordnung? Der Beitrag Verschärfung des Polizeirechts – Rechtsbelehrung Folge #67 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.","duration_ms":4646120,"explicit":false,"external_urls":{"spotify":"https://open.spotify.com/episode/6Pn93XKgfqxTfOPVfLhitT"},"href":"https://api.spotify.com/v1/episodes/6Pn93XKgfqxTfOPVfLhitT","html_description":"
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Nach einer kleinen Sommerpause melden wir uns mit einer Folge zu aktuellen Verschärfungen des Polizeirechts in Deutschland zurück.

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Zwar ist das Polizeirecht Sache der Bundesländer, weshalb auch die Polizeigesetze je nach Bundesland Unterschiede aufweisen. In dem Podcast orientieren wir uns daher vor allem an dem seit 2018 verschärften bayerischen  Polizeiaufgabengesetz (PAG), was jedoch nicht das einzige seiner Art ist.

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Derzeit werden Bestrebungen unternommen, bzw. waren schon erfolgreich, den Handlungsspielraum der Polizei auszuweiten.

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Traditionell durfte die Polizei nur dann eingreifen, wenn eine konkrete Gefahr eingreifen. Nunmehr soll bei bedeutenden Rechtsgütern (zu denen auch Eigentum gehört) schon die Wahrscheinlichkeit, dass eine tatsächliche Gefahr entstehen könnte ausreichen, um eine Person z.B. ins Gewahrsam zu nehmen oder andere notwendige Mittel zu ergreifen (§ 11 Abs. 3 PAG).

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Auch bei den Mitteln rüstet die Polizei auf. Sie greift auf nicht nur Fußfesseln oder Taser zurück. Mit Hilfe so genannter “Staatstrojaner“, sollen sich Polizeibehörden auch Zugrff auf die Rechner und Kommunikationsvorgänge von Bürgern zugreifen können.

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Was dabei unseres Erachtens zu kurz kommt, die Abwägung der Vorteile für die Sicherheit mit den Gefahren derart weitreichender Polizeibefugnisse gegenüber den so genannten Gefährdern.

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Die Kriminalitätsstatistik des BMI bietet aus unserer Sicht keine Rechtfertigung für eine derart weitgehende Verschärfung der Polizeigesetze (s. Tagesschau, auch wenn manche sie anders interpretieren).

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Allerdings sprechen wir auch darüber, ob die Politik sich immer an objektiven Fakten orientieren und nicht auch die Gefühlslage der Bürger berücksichtigen muss.

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Katharina Nocun ist Buchautorin, Netzaktivistin, Podcasterin und ehemalige Politikerin und unser Gast in dieser Folge (Buch, Website & Blog, Denkangebot-Podcast, Wikipedia, Twitter, Faccebook, Mastodon, Instagram), Bildquelle: CC-BY-SA/photo BARTJEZ.CC.
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Unterstützt werden wir von Katharina Nocun, die sich gegen die neuen Polizeigesetze engagiert. Sie erklärt uns, welche Argumente gegen die Verschärfung der Polizeigesetze ins Feld geführt werden und mit welchen Entwicklungen politisch zu rechnen ist.

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Wir bedanken uns bei Katharina sehr für Ihren Besuch und die\nUnterstützung und wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Zuhören.

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P.S. Und persönlich von mir sei angemerkt, dass wir nicht die Polizistinnen und Polizisten kritisieren. Unser Unbehagen gilt den politischen Akteuren, deren Sicherheitsdenken unseres Erachtens die Grenzen der Rechtsstaatlichkeit ohne Rücksicht auf mögliche Konsequenzen überschreiten.

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Shownotes:

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Empfohlene Folgen

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Beschlagnahme von Computern & Daten – Rechtsbelehrung Folge 17

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Weiterführende Informationen

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Der Beitrag Verschärfung des Polizeirechts – Rechtsbelehrung Folge #67 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.

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Verwendetes “Fridays for Future”-
Logo, Quelle:
https://fridaysforfuture.org/
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An sich ernten Schüler, die sich im Rahmen der “Fridays for Future“-Proteste gegen den Klimawandel einsetzen, viel Lob und Zustimmung. Dass sie ihre Proteste auf einen Freitag legen und damit ihrer Schulpflicht nicht nachkommen, wird jedoch von vielen Seiten kritisiert.

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Dementsprechend geht es in dieser Folge auch nicht um die Fragen des Klimawandels, oder ob die Schüler für den Klimaschutz demonstrieren dürfen. Vielmehr nähern wir uns der juristischen Frage, ob das Recht der Zeitpunkt einer Demonstration zu wählen (Art. 8 GG) und der Umweltschutz (Art. 20a GG), höher wiegen als die Schulpflicht.

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Wobei die Schulpflicht ein Ausdruck der Pflicht des Staates zur Erziehung von mündigen Bürgern und des Rechts anderer Schüler auf einen geordneten Unterricht ist (Art. 7 GG).

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Unterstützt werden wir bei diesem Wettkampf der Grundrechte von Thomas Brandt, der mit uns Erfahrungen und Ansichten zu Fridays For Future aus der Sicht eines Lehrers (und als Gast im Hintergrund dabei, sein Hund “Flocke”).

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\"Zu
Zu Gast ist Thomas Brand (Twitter), der als Lehrer an einem berufsbildenden Gymnasium in Bayern arbeitet und daneben selbst Podcaster, u.a. beim Schulsprecher-Podcast, Staatsfragen– oder dem Soziologisches Kaffeekränzchen ist.
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Wir bedanken uns für die spannenden Einsichten in die Praxis, dank denen wir nicht nur die möglichen Konsequenzen für die Schüler, sondern auch die Schwierigkeiten der Lehrerschaft beim Umgang mit Schülerdemos aufzeigen können.

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Viel Vergnügen beim Zuhören und wir sind auch sehr auf Ihre Meinungen zu Schüler-“Streiks” gespannt.

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Shownotes

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Weiterführende Links

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Der Beitrag Schulpflicht, Schulstreiks und #FridaysForFuture – Rechtsbelehrung Folge 66 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.

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Wir sind selbst immer wieder erstaunt, wie viel Recht in manchen Themen steckt. Das gilt auch ganz besonders für das Thema der neuesten Folge, welches uns

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bis zu Regeln für Tattoos im Ausland durch sehr viele unterschiedliche Rechtsgebiete führt. Wobei dies nur eine kurze Zusammenfassung war.

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\"Als
Als Gast haben wir den auf Foto- und Persönlichkeitsrechte spezialisierten Rechtsanwalt und Fachanwalt Lars Rieck (Twitter), von der Kanzlei IPCL Rieck eingeladen. Lars Rieck ist ebenfalls der Betreiber von Tattoo-recht.de (Facebook, Twitter).
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Bei so vielen Rechtsfragen bedarf es eines Profis, der sich in dem Thema auskennt. Daher freuen wir uns über einen erneuten Besuch von Rechtsanwalt Lars Rick, der uns schon in der Folge 56 zur DSGVO & Fotorecht unterstützt hatte und als Betreiber von tattoo-recht.de sowie Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht und für gewerblichen Rechtsschutz, zur Seite steht.

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Wir bedanken uns erneut sehr für verständlichen Erläuterungen und freuen uns schon auf den nächsten Besuch.

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Ein großer Dank geht auch an unsere Zuhörerschaft für die vielen Fragen danken, die wir allem im Podcast aufgegriffen haben.

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Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören und die Frage welche Tattoos wir selbst tragen, wird am Ende des Podcasts beantwortet. Zumindest zu 2/3.

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Shownotes

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Weiterführende Urteile und Links zur Folge

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Hinweis: Weitere Fälle und Beispiele finden Sie bei tatoo-recht.de

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Der Beitrag Tattoo-Recht: zwischen Körperkunst und Körperverletzung – Rechtsbelehrung Folge 65 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.

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Mit jedem Datenschutzskandal, gehackten Konten oder Doxing mit privaten Dokumenten kommt immer dieselbe Debatte um die Verantwortlichkeit für diese Vorfälle auf.

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Während die einen den Opfern vorwerfen nicht selbst genug vorgesorgt zu haben, rufen andere nach verstärkter staatlicher Regulierung und Verpflichtung der Plattformanbieter auf höhere Sicherheitsstandards.

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Dieser Diskussion schließen wir uns an und beleuchten, welche Verantwortung die beteiligten Parteien (d.h., Nutzer, Plattformanbieter, der Staat) schon nach dem heutigen Recht tragen und wo strenge Vorschriften vielleicht sinnvoll wären.

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Dabei merken wir nicht nur, dass Metaphern von “abgeschlossenen Türen” im Digitalbereich kritisch zu betrachten sind. Das schon weil man mit eigenen Sachen sorgloser umgehen darf, als auf den Datenschutz zu verzichten.

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\"Unser
Unterstützt werden wir von unserem Gast, Dr. Malte Engeler (Betreiber des Technikblogs deathmetalmods.de und der Mastodon-Instanz legal.social), derzeit als Richter am Verwaltungsgericht Schleswig tätig und zuvor als stellvertretender Leiter des aufsichtsbehördlichen Bereichs am Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz (ULD) in Schleswig Holstein. Twitter Privat, Twitter Deathmetalmods, Mastodon: legal.social/@malteengeler.
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Als Gast freuen wir uns erneut, den für seine pragmatischen Ansichten zum Datenschutz bekannten Dr. Malte Engeler begrüßen zu dürfen. Er erläutert, unter anderem, warum schon die Frage was der Datenschutz schützt, gar nicht so einfach zu beantworten ist.

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Zudem hat Dr. Engeler seine Ankündigung vom letzten Besuch in der Folge Nr. 60 (“Mastodon und Haftung für dezentrale Netzwerke“) umgesetzt und ist Mitbetreiber der Mastodon-Instanz legal.social. Dazu berichtet er, wie er unsere theoretisch besprochenen Anforderungen in der Praxis umgesetzt hat.

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\"Mastodon-Instanz
Auch die Rechtsbelehrung ist bei legal.social mit einem Account vertreten: rechtsbelehrung@legal.social
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Wir empfehlen Ihnen die Anmeldung und wünschen ein angenehmes und rechtlich-metaeskes Hörvergnügen

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Shownotes

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Erwähnte Folgen

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Weiterführende Links

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Der Beitrag Datenschutz: Wie viel Bevormundung braucht der User? – Rechtsbelehrung Folge 64 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.

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Ob Sie sich mit Bekannten zum Laufen treffen, eine Feier, einen Workshop oder ein kleines Konzert veranstalten möchten – In dieser Folge erhalten Sie die notwendigen Infos und Tipps zu den möglichen rechtlichen Stolperfallen rund um das Veranstaltungs- und Eventrecht.

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Sie erfahren, wann eine Veranstaltung entsteht, öffentlich oder gewerblich wird, Jugendliche an ihr teilnehmen dürfen, Sicherheitsvorschriften sowie die Versammlungsstättenverordnung beachtet und Steuern oder GEMA-Gebühren gezahlt werden müssen. 

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Dabei danken wir Axel vom rennSandale-Podcast für den Themenvorschlag sowie unseren Zuhörern und Followern für die vielen spannenden Fragen, die wir nach unserem Aufruf erhalten haben.

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\"Zu

Zu Gast: Rechtsanwalt Christian “Metalanwalt” Koch (Metal-Anwalt.de, Kanzlei Kleymann, Karpenstein & Partner, Twitter @Metalanwalt, Facebookseite)

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Ein ganz besonderes Dankeschön geht an unseren Gast, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Informationstechnologierecht Christian Koch, der nicht nur unter dem Namen “Metalanwalt” bekannt ist, sondern auch das passende Jingle mitbringt.

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Komponist des Metalanwalt-Jingles: Julian Angel.

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Shownotes

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Erwähnte Folgen

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AGB – Rechtsbelehrung Folge 62 (Jura-Podcast)

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DSGVO: Einschränkungen für Fotografen? – Rechtsbelehrung Folge 56)

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Der Beitrag Veranstaltungen & Events – Rechtsbelehrung Folge 63 (Jura-Podcast) erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.

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AGB – Sie sind überall, egal ob Sie einen Mietvertrag unterschreiben, Einkaufen gehen, das Internet und Ihren Computer nutzen, eine Website besuchen oder eine E-Mail abschicken.

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Zwar haben wir die AGB schon in vielen anderen Folgen angeschnitten. Aber wenn ein Rechtsinstrument derart bedeutend ist, dann hat es eine eigene Folge verdient.

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In dieser AGB-Folge erfahren Sie daher was AGB sind, wie Sie Teil von Verträgen werden und wann sie unwirksam sind. Dabei gehen wir auch auf häufige Irrtümer und Fragen, wie z. B., ob AGB benötigt werden, ein.

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Begleitend zu dieser Folge finden Sie auf der Website von Dr. Schwenke eine umfassende FAQ, in der Sie die Folge nachlesen können: “FAQ zu AGB – Alles was Sie über Allgemeine Geschäftsbedingungen wissen sollten“.

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Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Zuhören, tolle Festtage und ein großartiges neues Jahr!

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P.S. Weihnachtszeit ist ja Geschenkezeit und die drückt sich bei uns in der Länge der Folge aus. \"😉\"

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P.P.S. Wenn Sie für uns beim Podcastpreis 2019 Ihre Stimme geben möchten, geht es hier entlang zur Abstimmung in der Rubrik Bildung.

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Shownotes:

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00:03:00 – Was sind AGB überhaupt?

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00:06:35 – Wie kürzt man AGB richtig ab? AGB oder AGBs?

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00:15:00 – Wo kommt die Idee der AGB eigentlich her?

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00:20:40 – Wann werden AGB ein Bestandteil des Vertrages, z.B. in Online-Shops?

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00:30:30 – Müssen AGB mit einem Kontrollkästchen bestätigt werden?

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00:35:30 – Der Grundsatz von Treu und Glauben.

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00:43:00 – EULAS und Klick-Warp-Lizenzen.

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00:00:00 – Wann sind AGB überraschend und unwirksam?

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00:49:30 – Warum werden AGB durch eine schwarze Worst-Case-Brille betrachtet?

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00:59:40 – Der Blue-Pencil-Test.

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01:05:00 – Die salvatorische Klausel.

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01:11:00 – Überraschende “Abofallen” und Kataloge verbotener Klauseln.

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01:19:00 – Klauseln, die intransparent sind oder den wesentlichen Grundsätzen der Gesetze widersprechen.

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1:30:00 – Sind AGB urheberrechtlich geschützt und AGB-Generatoren sowie Templates zu empfehlen?

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1:32:45 – Ob AGB überhaupt benötigt werden und der Sinn der von Abwehr-AGB.

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1:39:30 – Dürfen AGB nachträglich geändert werden?

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1:47:40 – Hausmeistereien

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Der Beitrag AGB – Rechtsbelehrung Folge 62 (Jura-Podcast) erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.

","id":"5eTKfF9cS2cYLZDclPkFAh","images":[{"height":640,"url":"https://i.scdn.co/image/89eef419106844ee35d56c60f590c361c8b091ac","width":640},{"height":300,"url":"https://i.scdn.co/image/f52e6cfaff07246655a8bc9eac46e399c726cb90","width":300},{"height":64,"url":"https://i.scdn.co/image/4f958a56586edb41bac841eea245cb947a54e955","width":64}],"is_externally_hosted":false,"is_paywall_content":false,"is_playable":true,"language":"de-DE","languages":["de-DE"],"name":"AGB – Rechtsbelehrung Folge 62 (Jura-Podcast)","release_date":"2018-12-21","release_date_precision":"day","type":"episode","uri":"spotify:episode:5eTKfF9cS2cYLZDclPkFAh"},{"audio_preview_url":"https://p.scdn.co/mp3-preview/1f692327aa2333438d3bc278c7679aa0531aaf31","content_type":"PODCAST_EPISODE","description":"Rechtliches Grundwissen zu Blockchains, Blick hinter den Hype und praktische Anwendung in der Frachtschifffahrt sowie Datenschutzaspekte und mögliche Strafbarkeit der Bitcoinbesitzer. Der Beitrag Schifffahrt und Blockchain – Rechtsbelehrung Folge 61 (Jura-Podcast) erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.","duration_ms":5170997,"explicit":false,"external_urls":{"spotify":"https://open.spotify.com/episode/6SB3WqsHsKltHGalT1JGSa"},"href":"https://api.spotify.com/v1/episodes/6SB3WqsHsKltHGalT1JGSa","html_description":"

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Die Blockchain war in Gestalt der Bitcoins bereits vor rund fünf Jahren ein Thema in der Rechtsbelehrung. Danach hat diese neue Form der kryptographischen Speicherung von Informationen einen regelrechten Hype ausgelöst. Wie alle technologischen Novitäten folgt dem Hype die Phase, in der sich die Blockchain im praktischen Einsatz beweisen muss.

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Die Transportdokumente des Seehandels (insbesondere das Konnossement) sind vielleicht ein Einsatzereich, der auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheint. Doch unser Gast David Saive zeigt uns, wie eine moderne Technologie auch in einer der ältesten und traditionsreichen Branchen zu disruptiven Effekten und Einsparungen in Milliardenhöhe führen könnte.

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\"David

David Saive (LinkedIn, Twitter) hat maritimes Recht in Hamburg studiert, es in einer auf maritimes Recht spezialisierten Bremer Kanzlei praktiziert und forscht derzeit bei Prof. Taeger am Lehrstuhl für Institut für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht sowie Rechtsinformatik der Carl von Ossietzky Universität zu Konnossements auf Grundlage der Blockchain-Technologie.

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Dabei ist David keineswegs ein Blockchain-Apologet, sondern hat auch die Risiken und Unzulänglichkeiten der Blockchain-Technologie vor den Augen. Denn Blockchain ist nicht gleich Blockchain und ohne das passende Konzept, kein Garant für Sicherheit, Richtigkeit und Vertrauenswürdigkeit der in ihr gespeicherter Informationen.

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Neben der Aspekten der Schifffahrt, gehen wir auch auf Smart Contracts sowie auf datenschutzrechtliche und strafrechtliche Probleme der Blockchain ein. Denn angenommen, in der Blockchain sind personenbezogene oder gar strafbare Informationen gespeichert – wie kann man dann den gesetzlichen Löschungspflichten nachkommen und kann der Besitz einer Blockchaindatei sogar zur persönlichen Strafbarkeit führen?

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Wir wünschen viel Vergnügen beim Hören und Ahoi!

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P.S. Einen Post-Podcast-Burger gab es natürlich auch:

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\"Podcast

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Shownotes

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00:00:02 – Vorstellung unseres Gastes David Saive und der Funktionsweise von Blockchains.

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00:12:30 – Sind Blockchains sicher und die in ihnen gespeicherten Informationen vertrauenswürdig?

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00:16:00 – Wie eine Blockchain Papierdokumente als Vertrauensgrundlage im Seehandel ersetzen könnte.

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00:21:00 – Warum eine Blockchain nicht absolut sicher, aber doch besser als Formulare ist.

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00:27:00 – Was sind “Smart Contracts” und wie hängen sie mit Blockchains zusammen?

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00:58:00 – Probleme bei Befolgung datenschutzrechtlicher Pflichten und strafbare Inhalte in der Blockchain.

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01:12:13 – Kann eine Blockchain nachträglich geändert werden oder welche Rolle spielen dabei Chameleon-Hashes?

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Der Beitrag Schifffahrt und Blockchain – Rechtsbelehrung Folge 61 (Jura-Podcast) erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.

","id":"6SB3WqsHsKltHGalT1JGSa","images":[{"height":640,"url":"https://i.scdn.co/image/89eef419106844ee35d56c60f590c361c8b091ac","width":640},{"height":300,"url":"https://i.scdn.co/image/f52e6cfaff07246655a8bc9eac46e399c726cb90","width":300},{"height":64,"url":"https://i.scdn.co/image/4f958a56586edb41bac841eea245cb947a54e955","width":64}],"is_externally_hosted":false,"is_paywall_content":false,"is_playable":true,"language":"de-DE","languages":["de-DE"],"name":"Schifffahrt und Blockchain – Rechtsbelehrung Folge 61 (Jura-Podcast)","release_date":"2018-11-26","release_date_precision":"day","type":"episode","uri":"spotify:episode:6SB3WqsHsKltHGalT1JGSa"},{"audio_preview_url":"https://p.scdn.co/mp3-preview/b381cc02275eeb4751dc9069956ae9b0b1853e14","content_type":"PODCAST_EPISODE","description":"Am Beispiel der Kommunikationsplattform Mastodon, erklären wir die Haftung innerhalb dezentraler sozialen Netzwerke und Kommunikationsplattformen. Der Beitrag Mastodon und Haftung für dezentrale Netzwerke – Rechtsbelehrung Folge 60 (Jura-Podcast) erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.","duration_ms":5613817,"explicit":false,"external_urls":{"spotify":"https://open.spotify.com/episode/6R0JEuNky0FEe0cxR0xohn"},"href":"https://api.spotify.com/v1/episodes/6R0JEuNky0FEe0cxR0xohn","html_description":"

\"\"Angesichts der vielen Kritik der Datenschützer an WhatsApp und Facebook und dem generell steigenden Misstrauen gegenüber marktführenden Unternehmen, wird der Ruf nach dezentralen Kommunikationsangeboten immer größer.

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Diese Idee wird z.B. von dem Begründer des World Wide Web, Tim Berners-Lee mit dem Social-Pod verfolgt. Auch hinter dem Messenger Mastodon steckt die Idee eines dezentralen “Twitter”-ähnlichen sozialen Netzwerks.

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Im Hinblick auf seine Funktionen, lässt sich Mastodon mit Twitter vergleichen. Aber anders als Twitter, wird Mastodon nicht von einem Unternehmen betrieben. Stattdessen kann jeder, entsprechende technische Fähigkeiten vorausgesetzt, eine sog. Mastodon-Instanz, also einen Mastodon-Server, anbieten.

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\"Unser

Unterstützt werden wir von unserem Gast, Dr. Malte Engeler (Betreiber des Technikblogs deathmetalmods.de), derzeit als Richter am Verwaltungsgericht Schleswig tätig und zuvor als stellvertretender Leiter des aufsichtsbehördlichen Bereichs am Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz (ULD) in Schleswig Holstein. Twitter Privat, Twitter Deathmetalmods, Mastodon @deathmetalmods@metalhead.club.

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Derart dezentral verteilte Mastodon-Server existieren bereits und bringen auch viele rechtliche Fragen mit sich:

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“Aufgrund der großen Nachfrage: Wir machen eine #Rechtsbelehrung@RBL_rfm zu #Mastodon, kann sein, dass die sehr kurz ist, weil wir alles schon in den DSGVO-Folgen gesagt haben.

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Aber ihr könnt fragen! Entweder hier als Reply, an richter@rechtsbelehrung.com oder… 1/2

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— Marcus Richter (@monoxyd) September 12, 2018

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Wir diskutieren auch die Grundfrage, ob Anbieter von Mastodon-Instanzen Telekommunikationsanbieter sind (als sog. “Over-The-Top“-Dienste, die auf dem Internet aufbauen) und z.B. das strenge und mit Freiheitsstrafe bewehrte Fernmeldegeheimnis im § 88 TKG beachten müssen.

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Auch wenn wir uns auf Mastodon konzentrieren, können die Ergebnisse durchaus auf andere anderen sozialer Netzwerke, zumindest grundsätzlich, angewandt werden.

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Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Zuhören und freuen uns über positive Bewertungen bei iTunes und Ihre Meinung zum Thema.

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Mastodon Accounts

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Shownotes

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00:02:40 – Vorstellung unseres Gastes Dr. Malte Engeler und des sozialen Netzwerks Mastodon.

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00:14:00 – Messenger als “Over The Top Dienste” (OTT) zwischen dem Telekommunikations und dem Telemedienrecht.

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00:19:30 – Welche Gesetze müssen Instanzbetreiber von Mastodon beachten?

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00:29:00 – Gilt das Fernmeldegeheimnis?

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00:34:00 – Müssen Instanzbetreiber eine Datenschutzerklärung und ein Impressum anbieten?

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00:37:26 – Sind alle Instanzbetreiber datenschutzrechtlich für alle Instanzen gemeinsam verantwortlich?

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00:42:30 – Wie weit reicht das Hausrecht auf der eigenen Mastodon-Instanz und sollte man eigene AGB haben?

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00:47:50 – Haben die Nutzer ein Recht, jederzeit auf deren Inhalte zugreifen zu können oder können Mastodon-Instanzen haftungsfrei als sog. “Gefälligkeitsangebote” angeboten werden?

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00:51:00 – Entstehen durch die Platzierung von Spendenbuttons Nachteile, wie z.B. eine Steuerpflicht oder eine Steigerung der Haftung.

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00:59:45 – Besteht eine Datenschutzrechtliche Pflicht zur Aufrechterhaltung einer zuverlässigen Datenverarbeitung (Art. 5 GG) und die Pflichten der Datenschutzgrundverordnung?

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01:06:25 – Datenschutzrechtliche Auskunftsrechte-

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01:08:45 – Besteht eine Notwendigkeit zum Abschluss von Auftragsverarbeitungsverträgen?

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01:09:45 – Das Haftungsprivileg bei nutzergenerierten Inhalten.

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01:13:45 – Muss ein Instanzbetreiber dafür sorgen, dass Rechtsverstöße nicht nur auf eigenem, sondern auch auf anderen Servern gelöscht, bzw. beseitigt werden?

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01:18:15 – Worst Case Szenarien für die Betreiber, Abmahnungen, Haftstrafen und Auskunftsforderungen von Polizeibehörden.

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01:29:00 – Hausmeisterei mit ergänzenden Hinweisen zur mittelbaren Drittwirkung von Grundrechten.

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Erwähnte Folgen

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Erwähnte Urteile und Beiträge

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Der Beitrag Mastodon und Haftung für dezentrale Netzwerke – Rechtsbelehrung Folge 60 (Jura-Podcast) erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.

","id":"6R0JEuNky0FEe0cxR0xohn","images":[{"height":640,"url":"https://i.scdn.co/image/89eef419106844ee35d56c60f590c361c8b091ac","width":640},{"height":300,"url":"https://i.scdn.co/image/f52e6cfaff07246655a8bc9eac46e399c726cb90","width":300},{"height":64,"url":"https://i.scdn.co/image/4f958a56586edb41bac841eea245cb947a54e955","width":64}],"is_externally_hosted":false,"is_paywall_content":false,"is_playable":true,"language":"de-DE","languages":["de-DE"],"name":"Mastodon und Haftung für dezentrale Netzwerke – Rechtsbelehrung Folge 60 (Jura-Podcast)","release_date":"2018-10-31","release_date_precision":"day","type":"episode","uri":"spotify:episode:6R0JEuNky0FEe0cxR0xohn"},{"audio_preview_url":"https://p.scdn.co/mp3-preview/566d7956607a254bfb7dc53aeb44ef9e3775d1b3","content_type":"PODCAST_EPISODE","description":"Alles was Sie über das Hausrecht, Hausordnungen und Hausverbote wissen müssen - In Ihrer Wohnung, auf Ihrer Website oder innerhalb von Social Media Profilen. Der Beitrag “Virtuelles” Hausrecht – Rechtsbelehrung Folge 59 (Jura-Podcast) erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.","duration_ms":4887060,"explicit":false,"external_urls":{"spotify":"https://open.spotify.com/episode/3bFk5yRINqTbcL7AHVy00O"},"href":"https://api.spotify.com/v1/episodes/3bFk5yRINqTbcL7AHVy00O","html_description":"

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Haben Sie sich schon mal gefragt wann Sie unliebsame Kommentare auf Ihrer Facebook Seite löschen dürfen? Oder wurden mal Ihre Blog Kommentare oder Beiträge in einem Onlineforum gelöscht?  Wurden Sie schon mal gebannt? Sind sie vielleicht ein Shopbetreiber und möchten Mitbewerbern oder fremder Software verbieten Ihr Onlineangebot zu besuchen?

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Wenn Sie eine dieser Fragen mit „Ja“ beantwortet haben oder generell erfahren möchten wie das Hausrecht im und außerhalb des Internet funktioniert, was erlaubt und was verboten ist, dann ist dieser Podcast Folge ganz speziell für Sie.

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Wir widmen uns dieses Mal ganz und gar dem Hausrecht, beginnen in physischen Offline-Welten, bewegen uns dann anschließend in die digitale Welt und verbinden beide Welten am Ende in einer augmentierten physisch-virtuellen Realität von Pokémon Go.

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Sie erfahren zudem, warum es eigentlich kein virtuelles Hausrecht gibt, es aber zugleich überall im Internet zu finden ist. Nicht minder wichtig ist es zu wissen, warum Vampire um Erlaubnis fragen müssen, bevor sie eine Wohnung betreten dürfen.

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Bevor wir Ihnen jedoch jetzt die ganze Folge vorwegnehmen, laden wir Sie gerne zum Reinhören ein und wünsche Ihnen dabei viel Spaß mit dem Hausrecht, den Hausordnungen und Hausverboten!

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P.S. Wir freuen uns sehr gerne über Ihre Weiterempfehlung und die Bewertung unseres Podcasts bei iTunes. \"😉\"

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Shownotes

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00:00:00 – Was ist ein “Hausrecht” überhaupt, wo kommt es her und was erlaubt es?

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00:10:00 – Die Hausordnung als Grundlage des Hausverbots.

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00:13:40 – Was ist das “virtuelle” Hausrecht?

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00:21:45 – Dürfen bestimmte Nutzer, Mittbewerber oder deren Bots bereits von der Betrachtung einer Website ausgeschlossen werden?

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00:26:00 – Meinungsfreiheit, Informationsfreiheit und der Grundsatz von Treu und Glauben als Abwehrmittel gegen Hausverbote.

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00:28:00 – Wer ist von den Einschränkungen des Hausrechts nicht betroffen?

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00:33:00 – Das Hausrecht auf vertraglicher Grundlage, z.B. in Online-Foren.

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00:38:00 – Die mittelbare Drittwirkung von Grundrechten.

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00:41:00 – Das Hausrecht bei von Social Media Accounts und warum Politiker oder Behörden-Accounts die Nutzer nicht nach Belieben und schon gar nicht per Shadow-Ban blocken dürfen.

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00:51:00 – “Facebook-Fälle”, das Verbot der Hassrede und die Auswirkungen des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes.

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00:58:00 – Das Netzwerk der Liebe.

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01:01:30 – Pokémon Go und das Hausrecht in der Augmented Reality.

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01:07:00 – Das Hausrecht als ein Recht, das Fotografieren von Sachen zu verbieten.

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01:09:00 – Das Wettbewerbsrecht als Grundlage eines Hausverbots gegenüber Cheat-Bots in World of Warcraft.

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01:10:30 – Das Hausrecht als Bollwerk gegen Shitstorms.

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01:10:30 – Die “Hausmeisterei” und unsere schlechteste Bewertung.

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Erwähnte Urteile

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Der Beitrag “Virtuelles” Hausrecht – Rechtsbelehrung Folge 59 (Jura-Podcast) erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.

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Nachdem wir uns der in der letzten Folge dem Strafrecht gewidmet haben, kamen wir in dieser Folge dem Wunsch unserer Zuhörer nach einer Sendung über die Grundlagen des Arbeitsrechts nach.

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Dazu haben wir mit der Rechtsanwältin Yvonne Schmidt eine Expertin zu dem Thema eingeladen. Yvonne berät als Sydikusanwältin und Senior Legal Counsel den Online-Versandhändler Zalando SE in arbeitsrechtlichen Fragen und war zuvor in einer internationalen Arbeitsrechtskanzlei tätig.

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\"Rechtsanwältin

Rechtsanwältin Yvonne Schmidt, Senior Legal Counsel bei Zalando SE (Xing, LinkedIn)

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Dank Yvonne erhalten wir nicht nur ein Einblick in das Arbeitsrecht aus der Sicht von Arbeitnehmern, sondern lernen auch die spannende Sichtweise eines Arbeitgebers kennen.

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Gemeinsam begleiten wir ein Arbeitsverhältnis von der Bewerbung bis zur Kündigung und geben Tipps sowie Ratschläge, mit denen Arbeitnehmer und Arbeitgeber die häufigsten rechtlichen Stolperfallen  vermeiden können.

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Wir bedanken uns herzlichst für den Besuch und freuen uns über eine sehr spannende und lehrreiche Folge.

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Viel Spaß beim Zuhören!

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\"Mit

Mit unserem Gast beim traditionellen Post-Podcast-Burger.

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Shownotes

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00:00:00 – Vorstellung unseres Gastes Rechtsanwältin Yvonne Schmidt, Senior Legal Counsel bei Zalando.

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00:02:30 – Was ist das Arbeitsrecht überhaupt und was sind die Unterschiede zu dem übrigen Recht?

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00:04:45 – Was kann man alles bei einer Stellenausschreibung falsch machen und wie vermeidet man Diskriminierung, zum Beispiel wegen des Geschlechts oder der Sprache.

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00:11:45 – Können abgelehnte Bewerber dagegen vorgehen, dass ein anderer Bewerber eingestellt wurde?

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00:14:00 – Das Vorstellungsgespräch, das Recht zum Lügen und arbeitnehmerfreundliche Arbeitsgerichte.

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00:19:00 – Wann kommt ein Arbeitsvertrag zustande und muss er schriftlich geschlossen werden?

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00:24:00 – Fehler beim Arbeitsvertrag und Überstundenregelungen.

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00:29:00 – Scheinselbstständigkeit und der Unterschied zwischen Arbeitnehmern und Freelancer.

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00:40:30 – Die Probezeit und außerordentliche Kündigungen.

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00:45:00 – Warum die Abmahnung im Arbeitsverhältnis sehr wichtig ist aber nicht inflationär werden sollte.

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00:52:45 – „Krankheit ist immer ein Thema.“

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01:05:00 – Wann dürfen Arbeitnehmer überwacht werden und ist eine Recherche von Wettbewerbern oder Mitarbeitern in Social Media, zum Beispiel bei Facebook erlaubt?

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01:13:45 – Haben Arbeitnehmer einen Anspruch auf Teilzeit oder Home Office?

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01:1:00 – Sind Nebentätigkeiten erlaubt und kann der Arbeitgeber darauf bestehen dass sich Mitarbeiter der Öffentlichkeit „anständig“ verhalten?

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01:19:00 – Wie laufen Gerichtsverfahren in der Praxis ab?

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01:22:30 – Haben Arbeitnehmer einen Anspruch auf Fortbildung?

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01:24:00 – Betriebsbedingte Kündigungen und die „Sozialauswahl“ betroffener Arbeitnehmer.

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01:30:00 – Können Arbeitgeber Arbeitnehmern untersagen, nach der Kündigung für Mitbewerber tätig zu werden?

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01:32:30 – Was bei der Kündigungszustellung alles schief gehen kann.

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01:36:00 – Der Betriebsrat, seine Funktion und auch kritische Aspekte.

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01:41:00 – Zum Berufsbild eine Arbeitsrechtsanwältin.

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01:45:00 – Das Arbeitszeugnis.

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01:49:00 – Die wichtigste Frage des Sommers:  Haben Arbeitnehmer hitzefrei?

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Erwähnte Folgen

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Erwähnte Entscheidungen

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Der Beitrag Arbeitsrecht – Von der Bewerbung bis zur Kündigung – Rechtsbelehrung Folge 58 (Jura-Podcast) erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.

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In dieser Folge geht es nicht um die DSGVO. Stattdessen widmen wir uns dem Strafrecht und haben wie schon von vielen Zuhörerinnen und Zuhörern gewünscht, den Strafverteidiger (Website und Blog, Twitter, Facebook) aus Kreuzberg zu uns eingeladen.

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Carsten R. Hoenig (Bild: Franz Brück)

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Da wir zum Thema Strafrecht viele Fragen erhalten haben, beschlossen wir dem Thema eine ganze Folge zu widmen. Es geht um Mythen, Irrtümern und interessanten Fragen, die sich der Notwehr, Falschparkern, Pflichtverteidigern, Gerichtsverfahren, Sex und Gewalt widmen. Also wie man sich das Strafrecht wirklich vorstellt (bzw. es tut, bis man von einem Strafverteidiger belehrt wird, dass man nicht zu viele Filme schauen sollte).

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\"Die

Die in dem Podcast mehrfach erwähnte “Kanzleiwanne” unseres Gastes, kann im Blog von Carsten R. Hoenig besucht oder als Fotoobjekt in Berlin gesucht werden.

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Viel Spaß beim Zuhören!

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Shownotes & Strafrechtsmythen

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Ob die folgenden Aussagen stimmen, erfahren Sie im Podcast:

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00:01:30 – Vorstellung unseres Gastes Rechtsanwalt Carsten R. Hoenig.

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00:02:45 – Es besteht ein Anrecht auf einen Pflichtverteidiger, wenn man sich keinen Rechtsanwalt leisten kann.

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00:04:30 – Wer unschuldig ist, der braucht keinen Strafverteidiger.

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00:09:00 – Es gibt eine Zweiklassenjustiz, die vermögende Menschen bevorzugt.

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00:12:00 – Es ist wie im Fernsehen: Verteidiger laufen hin und her, rufen mit “Einspruch Euer Ehren” zwischen und halten flammende Schlussplädoyers.

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00:20:00 – Strafen können in Deals mit dem Richter ausgehandelt werden.

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00:22:30 – Schöfen (Laienrichter) haben das gleiche Mitspracherecht, wie “richtige” Richter.

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00:30:00 – Es ist strafbar “Dickpicks” zu versenden.

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00:33:30 – Als Nebenkläger kann man auf das Strafverfahren selbst Einfluss nehmen.

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00:35:00 – Notwehr erlaubt es mit allen Mitteln zurückzuschlagen.

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00:40:00 – Im Notfall darf man betrunken Autofahren.

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00:42:00 – Man wird automatisch freigesprochen, wenn “Aussage gegen Aussage” steht.

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00:44:00 – Aussagen von Polizeibeamten zählen mehr.

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00:49:30 – Bei Demonstrationen darf man keine Schutzkleidung tragen.

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00:52:00 – Es ist erlaubt aus dem Gefängnis auszubrechen.

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00:54:00 – Die “Wanne” unseres Gastes darf auf dem Bürgersteig stehen. \"😉\"

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00:57:00 – Wer spontan einen Menschen tötet, der wird nur wegen Totschlags bestraft, wer den Tod plant, wegen Mordes.

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01:01:00 – Männer greifen lieber zur Gewalt, Frauen morden lieber mit Gift.

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01:05:00 – Untätige Politiker können strafrechtlich belangt werden.

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01:11:20 – Wer zuerst blinkt, der hat ein Recht auf die Parklücke.

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01:12:30 – Man (Dr. Schwenke) hat ein Notwehrrecht gegen Parkplatzblockierer.

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01:17:40 – Gegenüber der Polizei sollte man am besten schweigen und wenn die Polizei einen nicht über das Recht zu schweigen belehrt, dann darf die Aussage nicht verwertet werden.

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01:20:30 – Wenn man verhaftet wird, hat man einen Anruf frei.

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01:23:30 – Muss man der Vorladung der Polizei Folge leisten.

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01:25:00 – Hausmeisterei, Abrufzahlen und ein Update zum Influencer Marketing Trackback und @Blogst

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Weitere Folgen mit Carsten Hoenig

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Der Beitrag Strafrechtsmythen – Rechtsbelehrung Folge 57 (Jura-Podcast) erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.

","id":"2KIccx0TCNgz9L2rHghQRK","images":[{"height":640,"url":"https://i.scdn.co/image/89eef419106844ee35d56c60f590c361c8b091ac","width":640},{"height":300,"url":"https://i.scdn.co/image/f52e6cfaff07246655a8bc9eac46e399c726cb90","width":300},{"height":64,"url":"https://i.scdn.co/image/4f958a56586edb41bac841eea245cb947a54e955","width":64}],"is_externally_hosted":false,"is_paywall_content":false,"is_playable":true,"language":"de-DE","languages":["de-DE"],"name":"Strafrechtsmythen – Rechtsbelehrung Folge 57 (Jura-Podcast)","release_date":"2018-07-06","release_date_precision":"day","type":"episode","uri":"spotify:episode:2KIccx0TCNgz9L2rHghQRK"},{"audio_preview_url":"https://p.scdn.co/mp3-preview/73fa6f764fdf7f3fe12c5bd7606419eb22c740af","content_type":"PODCAST_EPISODE","description":"Sind Fotos von Menschen nur noch mit Einwilligung erlaubt oder ändert sich mit der DSGVO nichts für Fotografen? Wir klären auf. Der Beitrag DSGVO: Einschränkungen für Fotografen? – Rechtsbelehrung Folge 56 (Jura-Podcast) erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.","duration_ms":5659357,"explicit":false,"external_urls":{"spotify":"https://open.spotify.com/episode/7aBCkl3dfcH3il9zwCGybH"},"href":"https://api.spotify.com/v1/episodes/7aBCkl3dfcH3il9zwCGybH","html_description":"

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Eigentlich haben wir nur zwei Folgen (Folge 54 – Grundlagen & Folge 55 – Die Datenschutzerklärung) zu dem Thema Datenschutzgrundverordnung geplant. Aber die Diskussion, die der auf Foto- und Persönlichkeitsrechte spezialisierter Rechtsanwalt Lars Rieck mit seinem Blogbeitrag entfachte warf doch zu verlockend.

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Konkret geht es um die Frage, ob es nach der Datenschutzreform erlaubt sein wird, Fotografien von Menschen ohne deren Einwilligung zu erstellen. Dabei zeigte sich, das zwar sehr viele Juristen und Politiker dazu eine Ansicht haben, aber nicht dieselbe.

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\"Als

Als Gast haben wir den auf Foto- und Persönlichkeitsrechte spezialisierten Rechtsanwalt Lars Rieck (Twitter), von der Kanzlei IPCL Rieck eingeladen.

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Mit dem Ziel unseren Hörerinnen und Hörern Ratschläge für die Praxis zu geben, haben wir Lars Rieck eingeladen, um mit ihm die bestehenden Unsicherheiten zu klären. Mit ihm diskutieren wir nun, ob Sorge angesagt ist (so Fotografen und Fotografenverbände) oder sich wenig ändert (so der Hamburger Landesdatenschutzbeauftragte Prof. Caspers und das Bundesministerium des Innern).

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Wie Sie es sich vorstellen können, kommt es darauf an. Und das hat es in sich. Hören Sie rein.

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P.S. Was wir besprechen, gilt genauso für Videos.

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Gewinner!

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Unser Gast unterstütze uns zugleich die Gewinner unser Buchverlosung aus der Folge 54 zu ziehen. Sie werden am Ende der Folge mit Glückwunsch und Amüsement genannt.

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Wir bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die uns erklärt haben, was die DSGVO bedeutet und können uns nur für die großartigen Vorschläge bedanken. Eine Kompilation folgt.

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Shownotes

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00:02:00 – Vorstellung unseres Gastes Rechtsanwalt Lars Rieck

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00:05:00 – Was ist ein Foto juristisch betrachtet?

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00:09:00 – Was ist dran, an den Befürchtungen, dass die Fotografie eingeschränkt werden könnte.

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00:18:00 – Ist schon das Fotografieren verboten?

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00:23:00 – Gibt es einen Unterschied zwischen analoger und digitaler Fotografie.

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00:30:00 – Die Ausnahmen für Privatpersonen.

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00:32:00 – Warum die DSGVO das KUG sticht… vorerst und wann sind Fotos nach der DSGVO erlaubt?

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00:40:00 – Wann sind Fotos erforderlich?

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00:44:00 – Gilt das deutsche Kunsturhebergesetz doch?

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00:48:00 – Die Schweden haben es besser und die deutsche Politik ist schuld.

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00:54:30 – Muss der Fotograf seinem Motiv eine Datenschutzerklärung überreichen?

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01:05:00 – Kann man ohne Widerworte die Löschung der Abbildungen der eigenen Person verlangen?

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01:09:45 – Ist doch eine Einwilligung zwingend, weil Fotos Daten enthalten, die die Ethnie, Biometrie, Gesundheit oder die Sexualität betreffen?

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01:15:00 – Wie soll man sich nun als Fotograf verhalten?

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01:18:00 – Benachteiligt die DSGVO die Unternehmens-PR und Influencer?

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01:20:00 – Welche Folgen drohen, falls eine Fotografie unzulässig ist?

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01:24:45 – Was bei Fotos von Mitarbeitern zu beachten ist.

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01:28:32 – Die große Verlosung zu unserem Gewinnspiel aus der Folge 55.

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Weiterführende Beiträge zum Thema

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Kamera-Icon in Coverbild: Icon made by Daniel Bruce from www.flaticon.comCC 3.0 BY

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Der Beitrag DSGVO: Einschränkungen für Fotografen? – Rechtsbelehrung Folge 56 (Jura-Podcast) erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.

","id":"7aBCkl3dfcH3il9zwCGybH","images":[{"height":640,"url":"https://i.scdn.co/image/89eef419106844ee35d56c60f590c361c8b091ac","width":640},{"height":300,"url":"https://i.scdn.co/image/f52e6cfaff07246655a8bc9eac46e399c726cb90","width":300},{"height":64,"url":"https://i.scdn.co/image/4f958a56586edb41bac841eea245cb947a54e955","width":64}],"is_externally_hosted":false,"is_paywall_content":false,"is_playable":true,"language":"de-DE","languages":["de-DE"],"name":"DSGVO: Einschränkungen für Fotografen? – Rechtsbelehrung Folge 56 (Jura-Podcast)","release_date":"2018-05-25","release_date_precision":"day","type":"episode","uri":"spotify:episode:7aBCkl3dfcH3il9zwCGybH"},{"audio_preview_url":"https://p.scdn.co/mp3-preview/6ad67538f90ed221f112b99c183e111d299e0400","content_type":"PODCAST_EPISODE","description":"Anleitung für die Datenschutzerklärung: Wer sie haben sollte, wo sie stehen und welche Inhalte sie entsprechend der DSGVO haben muss - Mit Umsetzungshilfe: Datenschutz-Generator.de Der Beitrag DSGVO: Datenschutzerklärung FAQ – Rechtsbelehrung Folge 55 (Jura-Podcast) erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.","duration_ms":5182333,"explicit":false,"external_urls":{"spotify":"https://open.spotify.com/episode/59xB2K5X3yOCq8ox9610xT"},"href":"https://api.spotify.com/v1/episodes/59xB2K5X3yOCq8ox9610xT","html_description":"

\"DSGVO:

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In der ersten Folge zur Datenschutzgrundverodnung (DSGVO) haben wir die Grundlage der Datenschutzreform besprochen (“DSGVO: Alles zur EU-Datenschutzgrundverordnung – Rechtsbelehrung Folge 54“). In dieser Folge geht es in die Praxis und wir befassen uns mit der Datenschutzerklärung.

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Die Datenschutzerklärung ist das Aushängeschild der Datenverarbeitung und so zu sagen die Fassade, die den ersten Eindruck vermittelt. Aus diesem Grund sollte die Datenschutzerklärung vollständig (was mit der DSGVO zusätzliche Informationspflichten bedeutet), aber auch transparent und leicht zugänglich sein.

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Wie diese Vorgaben umzusetzen sind, wann Risiken drohen und wann vielleicht ein Auge zugedrückt werden kann, erklären wir anhand von Beispielen und empfehlen dabei einen Blick auf den Datenschutzgenerator von Dr. Schwenke. Dort können sich Blogger und Kleinunternehmer eine kostenlose Datenschutzerklärung generieren lassen.

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Viel Spaß beim Zuhören und wir hoffen ein bisschen Licht in die Datenschutzvorschriften gebracht zu haben!

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P.S. Das Gewinnspiel läuft noch bis zum 7. Mai 2018 ist beendet, die Gewinner werden in der folge 56 bekanntgegeben:

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\""Formularhandbuch\"DGVO-Guide

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Als Belohnung für die Ausdauer beim Zuhören, verlosen wir zwei Exemplare des  “Formularhandbuch Datenschutzrecht” (Beck) von Matthias Lachenmann und Ansgar Koreng mit Mustern und Erläuterungen sowie drei Exemplare des Guides “DSGVO für Unternehmer – Ein verständlicher Ratgeber mit Mustern und Checklisten” (t3n) von Dr. Schwenke (Mit-Gastgeber des Podcasts).

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Dazu müssen Sie nur in den Kommentaren schreiben, wofür die Buchstabenkombination “DSGVO” nicht steht. Das Gewinnspiel endet am 07. Mai 2018, Gewinner werden per Zufall gezogen und die Daten der Teilnehmer nur für das Gewinnspiel verwendet. Weitere Hinweise und Widerspruchsrechte in der Datenschutzerklärung.

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Vollständige Shownotes

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00:02:00 – Bin ich auch als Blogger oder Kleinunternehmer von der DSGVO betroffen? Und wie sieht es aus, wenn ich Bloggingplattformen oder Social Media Profile nutze?

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00:08:00 – Wo muss die Datenschutzerklärung stehen?

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00:14:30 – “One Pager” oder was muss in einer Datenschutzerklärung stehen und wie kann sie umfangreich und zugleich verständlich sein?

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00:19:00 – Die Pflicht zur Angabe des Verantwortlichen oder das Ende der Anonymität?

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00:27:00 – Neu: Es müssen die Rechtsgrundlagen genannt werden.

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00:33:00 – Ist eine https-Verbindung notwendig? Wie gut muss sie sein und ja, es gibt wirklich eine Updatepflicht.

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00:42:00 – Speicherung der IP-Adressen durch Webserver.

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00:46:00 – Reichweitenmessung und Onlinemarketing, Google Analytics und das Facebook-Pixel, Opt-Outs und Schlangenöl.

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00:55:00 – Embedding von Videos, Tweets, Instagram-Bildern oder Facebook-Social-Plugins.

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01:00:00 – Kernfunktionen, z.B. Onineshop, Kommentare und IP-Adressen, Akismet und Gravatar.

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01:05:00 – Newsletter, Erfolgsmessung und Prottokollierung

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01:11:00 – Embedding und Information der Nutzer beim Bezug von Daten aus Drittquellen (am Beispiel von Cambridge Analytica ).

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01:16:00 – Werden die Cookie-Banner mit der DSGVO verschwinden oder warum das Cookiebanner häufig mehr schadet als nützt.

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01:22:00 – Hausmeisterei.

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Links zur Folge

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Der Beitrag DSGVO: Datenschutzerklärung FAQ – Rechtsbelehrung Folge 55 (Jura-Podcast) erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.

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\"Alles

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Diese Folge sprengt alle unsere Maßstäbe. Das gilt zum einen für ihre Länge, die Menge der Inhalte, die Entfernung beider Podcast-Gastgeber zueinander (beinahe) und deren Harmonie. Aber wir hatten uns vorgenommen, einen vollständigen und umfassenden, aber doch verständlichen Einstieg in die am 25. Mai 2018 kommende Datenschutzreform zu liefern.

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Ab diesem Tag gilt die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und wir erhalten zum ersten Mal ein einheitliches europäisches Datenschutzgesetz. D.h. fast einheitlich, weil es ergänzend auch neue nationale Gesetze, wie das Datenschutzgesetz geben wird. Das Thema fängt also schon nicht gerade einfach an.

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Aber keine Sorge, wir sorgen dafür, dass Sie die die neuen Regeln verstehen. Sei es als Nutzer oder als Unternehmer. Auch wenn die beiden Gastgeber den harmonischen Bereich bei der Frage der wirtschaftlichen Interessen und deren Zulässigkeit, für einen argumentativen Schlagabtausch kurzzeitig verlassen.

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\""Formularhandbuch\"DGVO-Guide

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Als Belohnung für die Ausdauer beim Zuhören, verlosen wir zwei Exemplare des  “Formularhandbuch Datenschutzrecht” (Beck) von Matthias Lachenmann und Ansgar Koreng mit Mustern und Erläuterungen sowie drei Exemplare des Guides “DSGVO für Unternehmer – Ein verständlicher Ratgeber mit Mustern und Checklisten” (t3n) von Dr. Schwenke (Mit-Gastgeber des Podcasts).

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Dazu müssen Sie nur in den Kommentaren schreiben, wofür die Buchstabenkombination “DSGVO” nicht steht. Das Gewinnspiel endet am 07. Mai 2018, Gewinner werden per Zufall gezogen und die Daten der Teilnehmer nur für das Gewinnspiel verwendet. Weitere Hinweise und Widerspruchsrechte in der Datenschutzerklärung.

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Zusammengefasst ist es eine spannende, sehr lehrreiche und manchmal auch kontroverse Folge, in der unsere Zuhörerinnen und Zuhörer die folgende Antworten erhalten:

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Zudem erklären wir am Ende, warum unser Entfernungsrekord ungeschlagen blieb und hören der Vogelwelt Neuseelands zu.

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Im nächsten Podcast (DSGVO: Datenschutzerklärung FAQ) widmen wir uns dann der Erstellung einer Datenschutzerklärung. Wir empfehlen die heutige Folge vorab zu hören.

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Viel Spaß beim Zuhören!

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Vollständige Shownotes

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00:04:70 – Was ist die Datenschutz Grundverordnung und warum gibt es dennoch weiterhin ein Bundesdatenschutzgesetz?

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00:11:00 – Geht es um den Schutz der Daten und warum heißt es nicht Privatsphären-Schutz-Gesetz?

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00:15:00 – Was hat sich geändert und was ist beim Alten geblieben? Art 8 der Grundrechte-Charta im Vergleich zur informationellen Selbstbestimmung im Grundgesetz.

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00:19:00 – Was sind personenbezogene Daten und warum sind auch Pseudonyme erfasst?

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00:22:30 – Wann es sich um ausschließlich persönliche und familiäre Tätigkeiten handelt, so dass die DSGVO nicht zur Anwendung kommt.

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00:27:50 – Was ist neu in der DSGVO und welche alten Prinzipien sind geblieben?

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00:30:30 – Nudging als Datenschutzprinzip – Privacy by Design und Privacy bei Default (Art. 25 DSGVO) – Was bringen die neuen Regelungen zum Datenschutz durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen?

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00:40:00 – Wider dem “Lock in”-Effekt – Das Recht auf Datenübertragbarkeit.

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00:44:30 – Das Recht auf Vergessenwerden.

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00:48:00 – Bekommen die Papiertiger jetzt Zähne? Bußgelder, Schmerzensgeld und die Gefahr von Abmahnungen.

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00:57:00 – Das Marktortprinzip oder warum Facebook und Google jetzt 4 % Ihres jährlichen Umsatzes als Bußgelder zahlen könnten.

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01:02:01 – Wenn alles verboten ist, wann ist denn etwas erlaubt (Art. 6 DSGVO)?

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01:05:00 – Warum die Einwilligung die schlechteste Grundlage der Datenverarbeitung ist.

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01:09:00 – Verarbeitung zur Erfüllung von Vertragspflichten.

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01:12:00 – Die Verarbeitung zu gesetzlich vorgegebenen Zwecken.

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01:13:30 – Die Verarbeitung auf Grundlage berechtigter Interessen, zu denen auch wirtschaftliche Interessen und Onlinemarketing gehören.

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01:20:00 – Ein Beispiel warum auch Journalisten dem Datenschutzrecht unterliegen.

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01:27:00 – Wann eine Einwilligung notwendig sein kann – Bei Newslettern (§ 7 Abs. 3 Nr. 2 UWG) und besonderen Kategorien von Daten (Art. 9 DSGVO).

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01:29:20 – Das Kopplungsverbot – doch nur halb so wild wie gedacht (Art. 7 Abs. 4 DSGVO)?

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01:32:00 – Die Auftragsdatenverarbeitung bei Datentransfers, Cloud Diensten und  Freelancern (Art. 28 DSGVO), das Privacy Shield und die besonderen Probleme im Drittländern (d.h. mit Dienstleistern außerhalb der EU, z.B. den USA).

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01:42:00 – Die Sicherheit der Datenverarbeitung dank technisch organisatorischen Maßnahmen (Art. 32 DSGVO) und die Datenschutz-Folgenabschätzung (Art. 35 DSGVO).

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01:47:00 – Die Accountability und Rechenschaftspflichten – Alles muss dokumentiert und nachgewiesen werden (vor allem das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten – Art. 30 DSGVO).

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01:48:30 – Wann muss ein Datenschutzbeauftragter benannt werden? (Art. 37 DSGVO, § 38 BDSG). Wichtig, der DSB muss jetzt angemeldet werden (§ 38 Abs. 7 DSGVO).

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01:54:00 – Die Rechte der Betroffenen und insbesondere das Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO).

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02:00:00 – Informationspflichten in der Datenschutzerklärung und gegenüber betroffenen Personen sowie Dritten (z.B. Dossiers über Influencer oder Informationspflichten der Journalisten) Art. 12 bis 14 DSGVO.

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02:09:20 – Die Meldung von Datenpannen an Behörden und Betroffene (Art. 33, 34 DSGVO).

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02:13:00 – Die Hausmeisterei mit dem Tui und der Erklärung, woran der Versuch unseren Podcast aus Australien zu übertreffen, gescheitert ist.

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Erwähnte Folgen

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Hörtipps zur Folge

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Der Beitrag DSGVO: Alles zur EU-Datenschutzgrundverordnung – Rechtsbelehrung Folge 54 (Jura-Podcast) erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.

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Kartelle und das Kartellrecht haben etwas gemeinsam. Beide Institutionen beeinflussen unseren Alltag, ohne dabei in den Vordergrund zu treten, obwohl sie es beide verdienen, mehr im Lichte der Öffentlichkeit zu stehen.

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Sebastian Louven (Twitter), Rechtsanwalt, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Oldenburg und Mitglied des Teams von Telemedicus.

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Während sich um die Aufdeckung von Wirtschaftskartellen die zuständigen Kartellämter kümmern, widmen wir uns der Vorstellung ihrer Rechtsgrundlagen. Unterstützt werden wir dabei von Sebastian Louven, Rechtsanwalt, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Oldenburg und Mitglied des Teams von Telemedicus, der auf den Gebieten des Kartell- und Telekommunikationsrechts mit Bezügen zum IT-Recht und gewerblichen Rechtsschutz forscht und arbeitet.

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Unser Gast versteht es die Begeisterung für das Kartellrecht zu vermitteln. Dazu erklärt uns Sebastian, wie das Kartellrecht entstanden ist, welche Funktionen es hat und gibt uns einen Ausblick auf dessen Zukunft in der Informationsgesellschaft.

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Ein aktuelles Beispiel, wie das Kartellrecht der Marktmacht von “Datengiganten” kontrollieren kann, zeigt das aktuelle Verfahren gegen Facebook. In seiner ersten Stellungnahme hat das Bundeskartellamt erklärt, dass Facebook seine Machtmacht missbrauche, um Daten der Mitglieder datenschutzwidrig zu verarbeiten.

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Wie das Verfahren ausgehen könnte und warum nicht nur Facebook, sondern auch kleine Plattformen auf das Kartellrecht Rücksicht nehmen müssen, erfahren Sie ebenfalls in dieser Folge.

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Wir bedanken uns sehr bei unserem Gast und wünschen Ihnen viel Spaß beim Zuhören!

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00:02:50 – Vorstellung unseres Gastes Sebastian Louven.

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00:06:15 – Erste Säule des Kartellrechts: Horizontale Kartelle (z.B. Absprachen unter Eisdielen) und vertikale Kartelle (Plattformbeschränkungen)

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00:09:00 – Was und wen schützt das Kartellrecht eigentlich?

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00:14:30 – Die drei Säulen des Kartellrechts.

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00:26:00 – Das Kartellrecht kann auch nur kleine mittelständische Unternehmen betreffen.

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00:30:00 – Dient das Kartellrecht der “Verbraucherwohlfahrt”?

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00:33:30 – Missbrauch der Marktmacht als zweite Säule des Kartellrechts.

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00:38:00 – Wie definiert man die Marktmacht bei datengestützten Plattformen wie Facebook oder Google?

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00:49:00 – Eine kurze Geschichte des Kartellrechts.

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00:52:30 – Die Fusionskontrolle als dritte Säule des Kartellrechts.

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00:58:00 – Auch im Kartellrecht gibt es Kronzeugen.

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01:05:00 – Was hat das Kartellrecht mit Onlinewerbung zusammen und warum geht das Bundeskartellamt gegen Facebook vor (“Ausbeutungsmissbrauch durch Konditionenmissbrauch”)?

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01:19:00 – Wie könnte das Verfahren gegen Facebook ausgehen und warum dem Bundeskartellamt zur Verfügung, um seine Position durchzusetzen?

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01:30:00 – Kartellrecht als Empfehlung für Studenten.

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01:34:00 – Hausmeisterei.

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Besprochene Verfahren und Urteile

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Der Beitrag Kartellrecht, Marktmacht und Facebook – Rechtsbelehrung Folge 53 (Jura-Podcast) erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.

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