Money Mates – So gewinnst Du an der Börse und im Job

Tina Zeinlinger, Jan Guldner

Mit welchen Aktien vereinst Du Nachhaltigkeit und Rendite? Wie arbeitest Du gesund und gleichzeitig produktiv im Homeoffice? Wann lohnt sich für Dich die Geldanlage in Immobilien? Und wie machst Du Karriere wenn Du nur vier Tage in der Woche arbeiten möchtest? Diese und weitere Fragen, die Dein Konto oder Deine Karriere direkt betreffen, beantworten Tina Zeinlinger und Jan Guldner. Die beiden Redakteure der WirtschaftsWoche holen sich Rat von Experten und Kollegen und stellen diesen auf die Probe. Und am Ende jeder Folge bekommst Du einen ganz konkreten Anlagetipp.

Logodesign: Patrick Zeh

Trailer: Money Mates
Trailer 2 min 55 sec

All Episodes

Sich mit Geldanlage zu beschäftigen kostet Zeit und ist nicht immer einfach. Viele Privatanlegerinnen und -anleger sehnen sich deshalb nach klaren Anweisungen und der einen Börsenstrategie, die immer zum Erfolg führt. Auf ihrer Suche landen sie schnell bei sogenannten Börsengurus. Warren Buffett, André Kostolany oder der im vergangenen Jahrzehnt zum „Mister Dax“ aufgestiegene Dirk Müller sind nur drei der zahlreichen Persönlichkeiten, die sich im Laufe der Zeit als Börsenpropheten versucht haben. Aber welchen vermeintlichen Experten kann man trauen und welchen nicht? Wie wertvoll sind deren Tipps wirklich? Und was taugen die Fonds bekannter Investoren wie Frank Thelen eigentlich? All das besprechen die Money Mates mit WirtschaftsWoche-Geldredakteur Georg Buschmann. Sein Fazit lautet: Lernen kann man von allen etwas – und sei es, wie man es nicht macht. Zum Schluss hört ihr noch einen lukrativen Geldtipp von WirtschaftsWoche-Redakteur Philipp Frohn. Georgs Bilanz über Börsengurus, deren Werdegang und Performance am Kapitalmarkt und könnt ihr [hier](https://www.wiwo.de/my/finanzen/boerse/geldanlage-die-bilanz-der-boersengurus/27677376.html?ticket=ST-22422-HiVNh2OpqabM9x0nIdzJ-cas01.example.org) nachlesen. Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Dec 7

29 min 58 sec

Sie heißen Pikachu, Glurak oder Dratini – und wer in den 90er-Jahren groß wurde, kann sich mit ziemlicher Sicherheit etwas darunter vorstellen. Wir sprechen in dieser Folge über Pokemon und wie man mit Sammelkarten, die auf der Computerspiel- und Anime-Serie basieren, Geld verdienen kann. Zumindest theoretisch könnten in unseren Kinderzimmern nämlich kleine Vermögen schlummern. Wie man sie heben kann und ob man sich davon einen großen Gewinn erhoffen sollte, darüber spricht Jan in dieser Folge Money Mates mit dem WirtschaftsWoche-Kollegen Philipp Frohn. Philipp hat dafür ganz tief in die Nostalgiekiste gegriffen und zwei Pokemon-Karten gefunden, mit denen er den Selbstversuch wagt. Dazu hat er die Karten zunächst von einer professionellen Firma bewerten lassen. Diesen Prozess schildert er uns ausführlich. Außerdem erzählt uns Philipp, wie er die Karten mit den Motiven von Mewtwo und Dratini bei Ebay inseriert hat – und was er damit am Ende verdienen konnte. So viel vorweg: Die bislang teuerste Pokemon-Karte wechselte für fast 400.000 Dollar ihren Besitzer. Philipp hat diesen Rekord nicht geknackt. Ob sich das Sammeln und Verkaufen überhaupt für den durchschnittlichen Anleger lohnt, ist fraglich – egal ob es nun seltene Pokemon, Figuren aus Überraschungseiern oder Papierblätter mit Diddl-Maus-Motiv sind. Das erklärt uns auch Michael Grote von der Frankfurt School of Finance & Management. Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Nov 30

25 min 6 sec

Für junge Menschen ist das Handeln an der Börse heute gleichbedeutend mit einem Wisch auf dem Smartphone. So genannte Neobroker wie Trade Republic oder Scalable haben durch ihre günstigen Gebühren und die einfache Bedienung den Markt aufgemischt und dafür gesorgt, dass eine ganze Generation junger Anlegerinnen Zugang zu den Kapitalmärkten gefunden hat. Aber wie verdienen diese Unternehmen Geld, wenn man als Kunde Transaktionen zum Teil gratis durchführen kann, die vor nicht allzu langer Zeit noch hohe Gebühren kosteten? Diese Frage und viele weitere diskutieren Tina Zeinlinger und Jan Guldner in der aktuellen Folge von Money Mates mit Manuel Heyden. Heyden hat gemeinsam mit seinem Bruder den Neobroker Nextmarkets gegründet. Mit ihrer App sollen Kundinnen möglichst schnell und einfach an der Börse handeln können. Ihr Alleinstellungsmerkmal: Kapitalmarktexperten geben in der App Tipps und Anlageempfehlungen, denen Nutzer ebenfalls mit einem Wisch folgen können. Im Gespräch erklärt Manuel Heyden auch, wie er ohne Gebühren zu kassieren, Geld verdienen will. Und er reagiert auf einen Kritikpunkt, der vielen Tradingapps entgegengebracht wird: Gerade weil der Handel so einfach und günstig ist, neigt man dazu, mehr Transaktionen zu machen. Für den Betreiber bedeutet das mehr Geld, für Anlegerinnen ist das aber nicht immer ratsam. Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Nov 23

32 min 5 sec

Dividende gut ‒ alles gut! Stimmt das wirklich? Diesmal sprechen die Money Mates über eine Aktienstrategie, die zuletzt immer mehr Fans gefunden hat. Die Rede ist von der sogenannten Dividendenstrategie. Dabei wählen Investorinnen und Investoren nur solche Unternehmen aus, die bestenfalls schon seit vielen Jahren besonders hohe Dividenden an ihre Aktionäre ausschütten. Gefeiert als der heilige Gral des Geldverdienens ist die Idee dahinter simpel: Einfach passiv herumsitzen und abwarten bis die Dividenden die Kassen klingeln lassen. Klingt gut, aber: Wie findet man Dividenden-Aktien? Und ist diese Anlagestrategie auch bei kleinen Sparsummen sinnvoll? All das erfahrt ihr in dieser Podcastfolge. Zusammen mit Michael Jakob, dem Gründer und CEO des Börsenportals AlleAktien (https://www.alleaktien.de/), besprechen Tina Zeinlinger und Jan Guldner die Chancen und Fallstricke der Dividendenstrategie. Außerdem erklärt euch Michael, was hinter Dividenden-ETFs steckt und wie ihr herausfindet, ob die Dividendenstrategie für euch die richtige Anlagemethode ist. Zum Schluss hört ihr einen Börsentipp von WiWo-Redakteur Philipp Frohn. Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Nov 16

32 min 10 sec

Ein Kredit für den Fernseher, eine Null-Prozent-Finanzierung für die Waschmaschine und einige schnelle Ratenkäufe bei Online-Versandhändlern – kein Problem, denken viele. Doch wenn der Arbeitgeber plötzlich kündigt, oder durch Trennung oder unerwartete Reparaturen zusätzliche Ausgaben dazukommen, wird es schnell mal knapp auf dem Konto. Im schlimmsten Fall reichen die monatlichen Einnahmen irgendwann nicht mehr aus, um die Schulden abzuzahlen. Die Folge: Der Schuldenberg wächst, Mahnungen flattern ins Haus, eine Kontopfändung steht an – der Vermieter droht mit Kündigung. Das klingt krass, ist aber die gelebte Realität von vielen, vor allem jungen Leuten. Denn während die Zahl der Überschuldeten in Deutschland insgesamt rückläufig ist, sind die unter 20-Jährigen heute stärker betroffen. Verglichen mit 2015 betrug der Zuwachs nicht weniger als 41 Prozent. Aktuell sind ca. 6,7 Millionen der Deutschen über 18 Jahren überschuldet. Woran das liegt und wie ihr Schulden vermeiden könnt, auch wenn ihr knapp bei Kasse seid, das besprechen die Money Mates mit dem Schuldenexperten Johann Tillich. Er ist Vorstand des Vereins Existenzsicherung in Karlsfeld in Bayern und reist seit mehreren Jahren als Schuldnerberater durch ganz Deutschland. Im Podcast verrät er, wo die größten Schuldenfallen lauern, ab wann Schulden gefährlich werden und wie ihr euer Konto aus den Miesen bringen könnt. Außerdem erfahrt ihr, warum es auch „gute Schulden" gibt und warum es scheinbar keinen juckt, wenn Staaten sich verschulden. Zum Schluss hört ihr einen lukrativen Börsentipp von WiWo-Redakteur Jannik Deters. Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Nov 9

30 min 24 sec

Wer jetzt ein neues Auto braucht, oder sich demnächst das erste eigenes Auto zulegen möchte, dem stellt sich eine große Frage: Lohnt es sich ein Elektroauto zu kaufen? Die Money Mates verraten euch, ob E-Autos preislich mit Verbrennern mithalten können, wie viel Geld ihr beim Tanken spart und ob E-Autos wirklich klima- und umweltfreundlicher sind. Dafür sprechen Tina Zeinlinger und Jan Guldner mit Martin Seiwert, dem Autoexperten der WirtschaftsWoche. Er testet regelmäßig die neuesten E-Autos am Markt, kennt zahlreiche Studien und ist regelmäßig bei den größten Autobauern des Landes zu Besuch. Im Podcast gibt er Tipps, auf welche Details ihr beim Kauf eines Stromers achten solltet, wie ihr euer E-Auto am günstigsten tankt und wann es sich lohnt, ein gebrauchtes Elektro-Fahrzeug zu kaufen. Außerdem werfen die Money Mates zusammen mit Martin einen Blick in die Zukunft und diskutieren darüber, welche anderen Mobilitätsformen sich in den kommenden Jahren eventuell als ökonomisch und klimatechnisch sinnvoller als das eigene Auto erweisen könnten. Von schrumpffähigen Kleinstfahrzeugen für die Stadt, über elektrifizierte Mini-Motorräder mit Dach bis hin zu autonom fahrenden Sharing-Autos ist alles mit dabei. Zum Schluss hört ihr einen Börsentipp von Jannik Deters, der euch verrät, wie ihr euer Erspartes lukrativ in Sonnenenergie investieren könnt. Martin Seiwerts Podcast findet ihr auf den üblichen Kanälen unter „High Voltage“ – hört gern einmal rein! Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Nov 2

26 min 46 sec

Manager und Führungskräfte arbeiten oft viel und schlafen wenig. Was sie gerne als Erfolgsfaktor verkaufen, ist erwiesenermaßen ungesund. Doch seit geraumer Zeit haben selbst die Hochleistungsfanatiker erkannt, wie wichtig Schlaf ist. Die einen schwören auf den Schlaf vor Mitternacht, die anderen auf den Powernap am frühen Nachmittag. Auch spezielle Apps, die mit entspannender Musik oder Mediationsübungen das Einschlafen erleichtern sollen, oder solchen, die morgens zum vermeintlich optimalen Zeitpunkt wecken, sollen das Beste aus unserem Schlaf herausholen. Doch welche Techniken klappen wirklich? Wie viele Stunden Schlaf pro Tag brauchen wir generell? Und was ist von Einschlafsprays, Powernapping und Intervall-Schlafen zu halten? Darüber sprechen Tina Zeinlinger und Jan Guldner mit Ingo Fietze. Er leitet das Interdisziplinäre Schlafmedizinische Zentrum an der Berliner Charité und ist Vorsitzender der Deutschen Stiftung Schlaf. Im Podcast erklärt er, wie ihr „schlafgesund" durch den Alltag kommt und warum der Nachtschlaf für euren Erfolg unerlässlich ist. Außerdem erfahrt ihr, wie ihr euren eigenen Biorhythmus herausfindet, ab wann Schnarchen gefährlich wird und was gegen Einschlafprobleme wirklich hilft. Zum Schluss hört ihr einen Börsentipp von Philipp Frohn, diesmal mit attraktiven Aktien für alle Haustierbesitzer unter euch. Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Oct 26

27 min 38 sec

Es könnte so einfach sein: 1.000 Euro jeden Monat, ohne dass man etwas dafür tun muss. Alle Menschen würden vom Staat bezahlt, einfach so. Für viele Menschen klingt das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) wie ein Traum. Für Politiker klingt es eher nach viel Aufregung und hitzige Debatten. Doch neben ausgeklügelten Finanzierungsfragen, Arbeitsmarkteffekten und Sozialstaatstheorien bleibt oft ein wesentlicher Aspekt auf der Strecke: Kaum jemand spricht über die Gefühle, Erfahrungen und Hoffnungen derer, die es am meisten betrifft. Die Money Mates wollen das ändern. Was passiert mit den Menschen, die Grundeinkommen empfangen? Werden wir alle faul und gehen nie wieder arbeiten? Oder ist es anders herum und wir werden produktiver, weil uns das Grundeinkommen erstmals ausreichend finanziellen Sicherheit verschafft, sodass wir endlich kreativ werden können und nur so viel arbeiten, wie es uns tatsächlich Spaß macht? All das diskutiert Tina mit ihrem WirtschaftsWoche-Kollegen Jan Deters. Außerdem erfährt ihr von Jürgen Schupp, der am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) die erste Langzeitstudie zum BGE betreut, wie sich das Grundeinkommen auf die Gesellschaft auswirkt und warum der Finanzwissenschaftler Alfons Weichenrieder dem BGE eher skeptisch gegenübersteht. Besonders persönliche Einblicke gibt's von Moritz S., der als Gewinner der Initiative „Mein Grundeinkommen" ein Jahr lang 1.000 Euro monatlich geschenkt bekommen hat und berichtet, wie es ihm währenddessen und in der Zeit danach ergangen ist. Zum Schluss hört ihr einen Geldtipp von Jannik Deters, diesmal mit attraktiven Aktien aus Skandinavien. Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Oct 19

28 min 43 sec

Holo, eCash oder Super Floki – die Welt der Kryptowährungen besteht aus mehr als nur Bitcoin und Ethereum. Mehr als 12.000 verschiedene digitale Tokens sind derzeit im Umlauf. Man kann sie kaufen und verkaufen und unter Umständen auch damit Geld verdienen. Ob sich das lohnt und worauf man dabei achten muss, besprechen Philipp und Jan in der aktuellen Folge. Gerade bei den Kryptowährungen Cardano und Solana sehen Experten Potenzial. Kryptoanalyst Timo Emden erklärt, warum das so ist, worauf man bei einem Investment achten sollte und wie man erkennt, ob eine kleinere Kryptowährung auch wirklich seriös ist. Denn auch das muss man wissen: Gerade bei alternativen Coins gibt es viel Betrug. Nicht zuletzt wurde das deutlich durch den Skandal um den sogenannten OneCoin. Allein 60.000 Anleger in Deutschland haben dort investiert, bis heute ist fraglich, ob es die OneCoin-Blockchain, also die wichtigste Technologie hinter der Währung, überhaupt gegeben hat. Experten sprechen deshalb von einem betrügerischen Schneeballsystem. Deshalb rät Timo Emden, eine Strategie zu verfolgen, die auch bei anderen Geldanlagen hilft: Diversifikation. Wie genau das funktionieren kann, erklärt Philipp am Ende der Folge in unserem heutigen Anlagetipp. Hinweis: Die Kurse von Kryptowährungen können sehr stark schwanken. Seit der Podcast-Aufzeichnung zog der Bitcoin-Kurs massiv an. Aktuell (Stand 13. Oktober) notiert er bei etwa 57.448 Dollar. Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Oct 12

24 min 8 sec

Das neue Semester hat begonnen und die ersten Vorlesungen an den Unis starten. Für viele Studierende ist das der Startschuss in einen neuen Lebensabschnitt: Raus aus dem Hotel Mama, rein in die erste eigene Wohnung – doch für die Eigenständigkeit braucht es vor allem eines: Geld. Und das ist bei den meisten Studierenden bekanntlich knapp. Wer das Studium in Regelstudienzeit hinter sich lassen will, dem bleibt nur wenig Zeit für einen Nebenjob. Zugleich ziehen überteuerte Miete, der Semesterbeitrag und ein Haufen Fachliteratur den Studis das Geld aus der Tasche. Der gelegentliche Restaurantbesuch oder Kinoabend mit Freunden wird da schnell zum Luxus-Vergnügen. Für viele junge Menschen stellt sich also die Frage: Wie finanziere ich mein Studium am besten? Genau darüber sprechen die Money Mates in der aktuellen Folge mit den beiden WirtschaftsWoche-Redakteuren Philipp Frohn und Tobias Gürtler, die sich die verschiedenen Formen der Studienfinanzierung genauer angesehen haben. Vom Stipendium über Bafög bis hin zum Studienkredit – jede Option hat Vor- und Nachteile, die wir für euch recherchiert haben. Außerdem erfährt ihr von Ulrich Müller vom Zentrum für Hochschulentwicklung, worauf ihr bei der Auswahl von Studienkrediten achten müsst. Und Lone Grotheer vom freien Zusammenschluss der Student*innenschaften erklärt, warum das über 50 Jahre alte Bafög inzwischen total aus der Zeit gefallen ist und wie die Parteien das Förderprogramm reformieren wollen. Zum Schluss hört ihr einen Geldtipp von Philipp, der euch verrät, wie ihr an der Börse profitabel in digitale Bildung investieren könnt. Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Oct 5

23 min 47 sec

ETFs sind bei Börseneinsteigern beliebt. Kein Wunder, denn die Indexfonds haben viele Vorteile. Sie sind kostengünstig und risikoärmer als Aktien – heißt es zumindest. Doch mittlerweile sehen viele ETF-Gegner den Trend sehr kritisch. Droht eine Blase zu platzen? Wie diversifiziert sind ETFs wirklich? Und sind ETFs vielleicht sogar gefährlicher als andere Finanzprodukte? Was von diesen und anderen Argumenten zu halten ist, diskutiert Tina in der heutigen Folge Money Mates mit Edda Vogt von der Börse Frankfurt – diesmal live auf der Karrieremesse herCAREER (https://www.her-career.com/) in München. Zum Schluss verrät euch WirtschaftsWoche-Redakteur Philipp Frohn wie ihr – passend zu eurer persönlichen Risikoneigung – den richtigen ETF findet. Er stellt euch verschiedene ETFs vor, die zwar ein und denselben Index abbilden, euer Geld dabei aber ganz unterschiedlich riskant anlegen. Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Sep 28

25 min 14 sec

ETFs gelten als das finanzielle Allheilmittel schlechthin. Die Exchange Traded Funds werden zur Mainstream-Geldanlage. Viele Menschen, die der Börse lange mit Skepsis begegnet sind, werfen plötzlich all ihre Vorbehalte über Bord, um in börsengehandelte Indexfonds zu investieren. Kein Wunder: Immerhin ermöglichen es ETFs, risikoarm, kostengünstig und bequem fürs Alter zu sparen und dabei gleichzeitig vom Aktienmarkt zu profitieren – so hört man es zumindest von all jenen, die bereits ETFs besitzen. Egal ob bei Freunden, im Büro oder im Sportverein: Die Geldanlage in ETFs wird immer mehr zum Gesprächsthema Nummer eins. Wer heute noch keinen ETF besitzt fühlt sich da manchmal ganz schön abgehängt. Aber brauchst auch du wirklich einen ETF? Und warum sind plötzlich alle so begeistert von den Indexfonds? All das und noch vieles mehr besprechen die Money Mates mit Geld-Redakteur Philipp Frohn. In einer Art ETF-Crashkurs erfahrt ihr alles, was ihr über den neuen Börsen-Hype wissen müsst – unter anderem auch, welche Risiken auf euch lauern könnten und wie ihr selbst erfolgreich in ETFs investieren könnt. Zum Schluss verrät euch WirtschaftsWoche-Redakteur Jannik Deters, wie sein persönliches ETF-Portfolio aktuell aussieht und welche ETFs er sich demnächst noch ins Depot holen möchte. Hier geht's zur ETF-Serie: https://www.wiwo.de/my/finanzen/geldanlage/indexfonds-fuer-einsteiger-teil-1-aller-anfang-ist-leicht-so-gelingt-das-sparen-mit-etfs/27513298.html Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Sep 21

23 min 50 sec

Die Bundestagswahl 2021 steht kurz bevor. Wer noch unentschlossen ist, kann sich mit der aktuellen Folge vorbereiten, vor allem beim Thema Finanzen. Zusammen mit dem WirtschaftsWoche-Kollegen Philipp Frohn verschaffen sich die Money Mates einen schnellen Überblick über die Wahlprogramme der Parteien – und was sie für den eigenen Geldbeutel bedeuten könnten. Wir sprechen zunächst über Steuern. Wie könnte die Wahl beeinflussen, was wir am Ende des Monats als Netto vom Brutto übrig haben? Christian Ramthun, unser Steuerexperte aus dem WirtschaftsWoche-Hauptstadtbüro, gibt hierzu seine Einschätzung ab. Außerdem schauen wir auf die Rente. Gerade junge Menschen haben derzeit die Befürchtung, dass am Ende des Arbeitslebens nicht allzu viel übrig bleibt. Die Parteien haben als Kernwähler aber eher diejenigen im Blick, die bald in Rente gehen. Was ihre Programme für uns und euch bedeuten, erklärt uns Sophie Crocoll aus dem WiWo-Hauptstadtbüro. Und dann wäre da noch die Börse. Joachim Schallmayer, Kapitalmarkt-Experte der Dekabank, ordnet die Auswirkungen der Wahl für das eigene Depot ein. Und zum Schluss gibt unser Kollege Jannik Deters ein paar Tipps, welche Aktien nach dem 26. September von einer neuen Regierung profitieren könnten. Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Sep 14

20 min 10 sec

Wenn man sowieso jeden Tag seine Instagram-Story mit Fotos und Videos füllt, könnte man schnell auf die Idee kommen, das Hobby zum Beruf zu machen. Schließlich gibt es genügend Beispiele dafür, dass es sich durchaus lohnen kann, als Influencer in den sozialen Netzwerken unterwegs zu sein. Aber kann das jeder schaffen? Darüber sprechen wir in dieser Folge von Money Mates mit Kevin Tewe. Er vertritt Social-Media-Stars wie den YouTuber Rezo, die Instagramerin Diana zur Löwen oder Laura Sophie, die bei TikTok mehr als zwei Millionen Menschen erreicht. Kevin erklärt uns, welche verschiedenen Möglichkeiten es gibt, mit seinen Inhalten in den sozialen Medien Geld zu verdienen, was man dafür können muss und auch, wie sich das Geschäft gewandelt hat. Wir sprechen auch über die Arbeitsbelastung, die erfolgreiche Influencer durchaus spüren – und darüber, wie die Stars ihren Einfluss in den sozialen Medien verantwortungsvoller nutzen können. Zum Schluss hört ihr wie immer den aktuellen Börsentipp, der in dieser Woche von unserem Kollegen Philipp Frohn kommt. Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Sep 7

31 min 51 sec

Die heiße Phase des Wahlkampfs hat begonnen. Im Fernsehen debattieren die Kanzlerkandidat:innen, in den Fußgängerzonen verteilen die Parteien Flyer und an den meisten Straßenlaternen hängen Plakate mit dem Konterfei der Direktkandidat:innen für den Bundestag. Grund genug für die Money Mates, einmal nachzufragen: Wie kann man als junger Mensch das eigene Gesicht auf ein Wahlplakat bringen? Antworten gibt es in der aktuellen Folge von einem, der es in diesem Jahr geschafft hat: Jens Teutrine. Der 27-Jährige ist Vorsitzender der Jungen Liberalen, der Jugendorganisation der FDP. Und er kandidiert in diesem Jahr zum ersten Mal für den Deutschen Bundestag. Im Gespräch mit Jan verrät er, wie sein Alltag im Wahlkampf gerade aussieht, für wie gut er seine Chancen hält und warum er aktuellen Umfragen nicht traut. Und er erklärt, wie er sein Leben als Student derzeit finanziert – denn die Politik ist für ihn bislang immer Ehrenamt gewesen. Für alle, die es ihm nachmachen wollen, beschreibt er den klassischen Werdegang durch die Parteiinstitutionen, die so genannte Ochsentour. Und er warnt die ältere Generation davor, junge Politiker zu unterschätzen: „Biologisches Alter hängt nicht unbedingt mit Lebenserfahrung zusammen.“ Zum Schluss gibt es wie immer einen konkreten Anlagetipp. In dieser Folge erklärt WirtschaftsWoche-Redakteur Philipp Frohn, wo man rentensicher an der Börse investieren kann. Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Aug 31

28 min 38 sec

Coronakrise, Finanzkrise, Klimakrise – die Generation Z will raus aus dem Krisenalbtraum. Das macht sie am liebsten, indem sie aufrüttelt, etwa als Verfechterin von Fridays for Future, aus dem Alltag aussteigt und erstmal ein Jahr auf Weltreise geht, oder aber sie wird zum „Puppy of Wallstreet“. Das meint zumindest Oliver Spitzer, Emotionsforscher und Geschäftsführer der September Strategie & Forschung GmbH in Köln. Er hat das Seelenleben von mehr als 800 Menschen zwischen 18 und 25 Jahren in einer psychologischen Studie untersucht, um herauszufinden, was die jungen Zocker antreibt. Mit den Money Mates spricht er über Weltuntergangsängste, die große Orientierungslosigkeit der Generation Z und erklärt, warum sie auf der Suche nach sich selbst oft nach messbarem Erfolg an der Börse Ausschau hält. Außerdem erklärt er, warum die „Welpen der Wallstreet“ dazu neigen, zu stürmisch zu traden, (bislang) aber trotzdem große Gewinne abstauben und entlarvt dabei letztlich auch den Börsenwelpen in Tina. In einer fast schon tiefenpsychologischen Diskussion nehmen euch Oliver, Tina und Jan mit auf die Reise durch die Psyche der jungen Investorengeneration und geben Tipps, wie ihr den Puppy in euch bändigt, um langfristig erfolgreich und zufrieden Geld anzulegen. Zum Schluss verraten euch die beiden WirtschaftsWoche-Redakteure Philipp Frohn und Jannik Deters ihren persönlichen Aktien-Tipp der Woche. Einen der beiden Geldprofis hört ihr ab sofort jede Woche im Money-Mates-Podcast. Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Aug 24

33 min 1 sec

Viele jungen Menschen suchen gezielt nach grünen Investments. Kein Wunder, denn zahlreiche Studien zeigen, dass sich mit Öko-Aktien an der Börse gutes Geld verdienen lässt. Dabei fällt die Wahl oft auf Finanzprodukte, die mit Nachhaltigkeitssiegeln wie ESG oder SRI gekennzeichnet sind. Doch davon gibt es mittlerweile tausende. Sie alle versprechen ausschließlich in Unternehmen zu investieren, die umweltverträglich wirtschaften und auf faire Arbeitsbedingungen und eine sozial engagierte Geschäftsführung zu achten. Aber wie nachhaltig sind die als "grün" zertifizierten Geldanlagen wirklich? Dürfen sich umweltbewusste Anleger auf den ESG-Stempel verlassen? Und wie können Sparer auf eigene Faust ein Portfolio fürs gute Gewissen zusammenstellen? All das und vieles mehr besprechen die Money Mates Tina Zeinlinger und Jan Guldner mit dem Börsenstrategen Ulrich W. Hanke sowie Johannes Hoffmann, Finanzprofessor und Leiter der Forschungsgruppe Ethisch-Ökologisches Rating an der Goethe Universität Frankfurt. Zum Schluss verrät WirtschaftsWoche-Geld-Redakteur Martin Gerth seinen persönlichen grünen Aktien-Tipp, der nicht nur dem Klima, sondern auch eurem Konto gut tut. Die gesamte Titelgeschichte "Die 20 besten Aktien fürs grüne Gewissen" in der aktuellen WirtschaftsWoche könnt ihr hier nachlesen: https://www.wiwo.de/my/finanzen/geldanlage/-anlagechance-klimaschutz-die-20-besten-aktien-fuers-gruene-gewissen/27505238.html Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Aug 17

26 min 57 sec

Es kam im vergangenen März übers Wochenende und so wie es aussieht, ist es hier um zu bleiben: Das Homeoffice. Während vor der Pandemie nur die wenigsten von uns regelmäßig von zu Hause aus arbeiten durften, gehört es mittlerweile fast zum Standard. Wie es Mitarbeiter:innen und Unternehmen damit geht und wo wir in Zukunft arbeiten werden, erforscht in Deutschland kaum jemand so intensiv wie Florian Kunze. Er ist Professor an der Universität Konstanz und leitet dort das Future of Work Lab und die Konstanzer Homeoffice Studie (https://www.polver.uni-konstanz.de/kunze/konstanzer-homeoffice-studie/). Im Gespräch mit Jan erklärt er, dass der Umbruch ohne Corona niemals so schnell stattgefunden hätte. Es sei viel improvisiert und experimentiert worden. Und: "Wir haben noch nicht die perfekten Strukturen", sagt Kunze. Aber nicht nur die technischen Voraussetzungen müssen sich ändern, so der Forscher – sondern auch die Kultur. Kunze erklärt übrigens auch, wie es historisch dazu kam, dass wir zum Arbeiten ins Büro fahren. Und er blickt in die Zukunft: Vielleicht schicken wir in Zukunft auch einen digitalen Avatar auf die Pendelstrecke. Noch überwiegt die Homeoffice-Euphorie bei den Mitarbeitern. Die Kehrseite der Medaille kennt Kunze aber auch: Wenn man quasi immer am Arbeitsort ist, neigt man dazu, zu viel zu arbeiten. Wichtig ist deshalb, eine gute Abgrenzung zu schaffen. Das kann durch Rituale passieren, durch regelmäßige Pausen, aber auch durch gute und realistische Zielsetzung. Zum Schluss gibt der Professor aus Konstanz daher Tipps, wie ihr euch die Arbeit im Homeoffice leichter machen könnt – und wie ihr dabei weniger gestresst seid. Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de. Mehr Tipps und Analysen zum Homeoffice findet ihr auch auf der Themenseite der WirtschaftsWoche: https://www.wiwo.de/erfolg/homeoffice/

Aug 10

26 min 18 sec

Nur vier Tage pro Woche arbeiten, aber Vollzeit bezahlt werden: Was viele Arbeitnehmer:innen sich wünschen, haben 2.500 Menschen in Island erprobt. Sie wechselten fünf Jahre lang ohne Lohnabzug in die Viertagewoche – und waren dadurch zum Teil produktiver, allenfalls aber glücklicher im Job als zuvor. Wie ein ähnliches Experiment in Deutschland ausgegangen ist und was nötig ist, damit die 4-Tage-Woche für alle Beteiligten klappt, besprechen die Money Mates mit der Arbeitsmarktpsychologin Christine Johannes von der Universität Erfurt. Außerdem verrät Hilmar Schneider, Leiter des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit in Bonn, warum das neue Arbeitsmodell auch viele Risiken hat und eigentlich schon wieder aus der Zeit gefallen ist. Zum Schluss gibt's drei konkrete Tipps, wie ihr – sofern euer Unternehmen sie einführt – ohne Stress und trotzdem produktiv durch die 4-Tage-Woche kommt.

Aug 3

21 min 35 sec

Um reich zu werden, sind manche Menschen bereit, auch fragwürdige Dinge zu tun. Zum Beispiel Finanzprodukte an Bekannte und Verwandte zu verhökern. Klingt zunächst abschreckend. Aber für diejenigen, die im so genannten Finanzstrukturvertrieb arbeiten, ist das Alltag – zumindest am Anfang der Laufbahn. Wie der Einstieg in dieser Branche aussieht und welche Vor- und vor allem Nachteile damit einhergehen, bespricht Jan in dieser Folge mit Georg Buschmann aus dem Geld-Ressort der WirtschaftsWoche. Georg hat sich in den vergangenen Wochen in die Tiefen und Untiefen des Strukturvertriebs eingearbeitet, hat mit vielen Menschen gesprochen, die dort gearbeitet haben und sich erklären lassen, was den Reiz der Arbeit dort ausmacht – und welche Probleme sie dabei erlebt haben. Der Reiz ist schnell erklärt: Man wird gelockt mit hohem Verdienst. Auf Instagram und in anderen sozialen Medien werden junge, motivierte Menschen auf der Suche nach dem schnellen Geld geködert – auch mit Erfolgsgeschichten schillernder Strukturvertriebler wie Carsten Maschmeyer oder Mehmet Göker. Doch die Nachteile sind offensichtlich, wenn man mit denen spricht, die es nicht bis ganz nach oben geschafft haben. Zum einen ist der Druck auf die Vertriebler immens, außerdem gehört es oft zum Tagesgeschäft, dass man Freunde und Familie als Kunden gewinnen muss, was emotional anstrengend ist. Und auch der vermeintliche finanzielle Erfolg stellt sich längst nicht bei jedem ein. Zum Abschluss gibt Georg außerdem Tipps für potenzielle Kunden, die sich in Verkaufsgesprächen einem Strukturvertriebler gegenübersehen könnten – und warnt davor, sich nicht allzu leichtfertig auf sie einzulassen. Seinen Artikel aus der aktuellen WirtschaftsWoche könnt ihr hier lesen: https://www.wiwo.de/my/finanzen/vorsorge/strukturvertriebe-schillernde-verkaeufer-riskante-anlagen-und-nichts-ahnende-kunden/27442950.html Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Jul 27

27 min 15 sec

Für höhere Löhne und fairere Arbeitsbedingungen auf die Straße gehen? Das machen doch nur übellaunige, schnauzbärtige Gewerkschaftler, könnten böse Zungen sagen. Dabei machen Gewerkschaften weitaus mehr als streikend um die Häuser ziehen. Ihnen haben Arbeitnehmer unter anderem die 40-Stunden-Woche zu verdanken. Und, dass sie im Urlaub oder bei Krankheit weiterbezahlt werden. Dennoch sind nur zwölf Prozent der unter 30-Jährigen laut Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft gewerkschaftlich organisiert. Ist das ein Fehler? Immerhin handeln die Arbeitnehmervertretungen in jährlichen Tarifrunden auch regelmäßig Lohnerhöhungen für ihre Mitglieder aus. Die Money Mates erklären, welche Vorteile es haben kann, Mitglied in einer Gewerkschaft zu sein und ob sich der Eintritt lohnt. Dafür sprechen sie mit Bert Losse, Leiter des Volkswirt-Ressorts bei der WirtschaftsWoche. Er erklärt den Sinn und Zweck von Gewerkschaften und analysiert, ob das Image der Arbeitnehmerverbände in den letzten Jahren zurecht gelitten hat. Zum Schluss gibt es drei extra Tipps, wie ihr auch ohne Gewerkschaft herausfinden könnt, ob euer Arbeitgeber euch ein faires Gehalt zahlt. Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Jul 20

21 min 44 sec

Steuern sind für die allermeisten ein leidiges Thema. Doch wer sich überwindet und eine Steuererklärung abgibt, der wird kräftig belohnt. In 88 Prozent aller Fälle zahlt das Finanzamt nämlich Geld zurück, im Schnitt erstattet der Staat sogar 1027 Euro. Ob ihr mit Steuer-Apps und Softwareprogrammen schnell und unkompliziert eure Steuererklärung abgeben könnt, besprechen die Money Mates mit Niklas Hoyer. Er leitet das Geldressort der WirtschaftsWoche und testet seit Jahren die verschiedenen Steuerprogramme für Smartphone, Notebook und PC. Im Podcast erklärt er, was die elektronischen Steuerhelfer taugen, wie viel sie kosten und worauf ihr bei der Auswahl achten solltet. Zum Schluss verrät Niklas euch noch seinen Top-Favoriten in Sachen Steuersoftware und gibt drei clevere Corona-Steuerspartipps, mit denen ihr euch für das Pandemiejahr Geld vom Finanzamt zurückholen könnt. Niklas' Artikel in der WirtschaftsWoche, in dem er die verschiedensten Steuer-Apps und Softwareprogramme testet und bewertet, findet ihr hier: https://www.wiwo.de/finanzen/steuern-recht/wiso-taxman-steuerbot-die-beste-steuersoftware-2021-fuer-pc-und-notebook/27091462.html Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Jul 13

17 min 44 sec

Die Homeoffice-Pflicht ist Geschichte – und für viele auch bald der eigene Schreibtisch im Büro. Um Kosten zu sparen, gestalten zahlreiche Unternehmen derzeit ihre Arbeitsflächen um. Beim sogenannten Desksharing sollen sich die Mitarbeitenden in Zukunft Tische teilen und selbst entscheiden, wo sie sitzen wollen. Das klingt effizient, zumindest dann, wenn weiterhin viele Menschen von zuhause aus arbeiten. Andernfalls kann die Rückkehr ins Büro schnell im Chaos enden. Damit das nicht passiert, besprechen die Money Mates Tina Zeinlinger und Jan Guldner die verschiedenen Tipps von Experten, die wissen, worauf es ankommt, damit Arbeitnehmer und Arbeitgeber den Umstieg gut meistern. Jans Artikel in der WirtschaftsWoche zum Thema Desksharing und warum das Konzept, wenn es falsch umgesetzt wird, schnell in die Hose gehen kann, findet ihr hier: https://www.wiwo.de/my/erfolg/beruf/desksharing-die-angst-vor-dem-mallorca-effekt/27357582.html Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Jul 6

23 min 18 sec

Deutschland gilt als Land der Aktienmuffel. Obwohl in der Coronakrise viele Menschen neu an der Börse eingestiegen sind, liegt die Aktienquote hierzulande noch immer deutlich unter dem Schnitt anderer europäischer Länder und der USA. Die Money Mates zeigen, aus welchen Gründen Menschen zögern, sich mit ihren Finanzen zu beschäftigen und geben Tipps, wie ihr diese Scheu überwinden könnt. Dafür sprechen sie mit Olaf Stotz, Professor an der Frankfurt School of Finance, der unter anderem erklärt, wie unsere Gehirnhälften beim Thema Geldanlage funktionieren. Außerdem erzählt Lan Anh Nguyen, eine Money-Mates-Hörerin, wie ihr selbst der Sprung aufs Börsenparkett gelungen ist und warum sie erst über Vergleiche mit Mode, Lifestyle und Dating ihre Liebe zur Aktienwelt entdeckt hat. Mittlerweile hat sie sogar ihren eigenen Finanzblog (https://www.linkedin.com/in/lan-anh-nguyen-18301a126/detail/recent-activity/posts/) gestartet, in dem sie beschreibt was Gucci-Taschen und Börsencharts gemeinsam haben, oder wie ihr eure "Feel-Good-Diät" fürs Sparbuch umsetzt. Lachen garantiert! Die Studie, in der Olaf Stotz untersucht hat, warum wir in Sachen Geldanlage oft zurückschrecken, und alle Ergebnisse im Detail findet ihr hier: https://www.frankfurt-school.de/home/newsroom/news/2019/November/Studie-Aktienteilnahme Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Jun 29

23 min 41 sec

Frauen sind die besseren Anlegerinnen. Studien zufolge liegen ihre Renditen im Schnitt sogar um bis zu zwei Prozent höher als bei Männern. Warum Frauen an der Börse erfolgreicher sind und was sich männliche Investoren von ihnen abgucken können, darüber sprechen die Money Mates mit Maria Mann. Sie ist die Gründerin von Financery, dem ersten Finanzservice, der auf die Geldanlage von Frauen spezialisiert ist. Im Podcast erklärt sie, warum es für Frauen besonders wichtig ist, frühzeitig selbst fürs Alter vorzusorgen und wie frau Elternzeiten, den Gender-Pay-Gap und andere geschlechterspezifische Hürden in ihrer Anlagestrategie berücksichtigt. Außerdem gibt sie Tipps, wie man (und frau) sich im ETF-Dschungel zurechtfindet und genau den Indexfonds herausfiltert, der zu den eigenen Bedürfnissen passt. Für alle Money Mates Hörer:innen hat Maria einen kostenlosen ETF-Ratgeber zum Download verfasst. Einfach den Promo-Code „MoneyMates Guide" einlösen und erfahren, wie ihr lukrativ in ETFs investieren könnt: https://financery.de/money-mates-podcast/ Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Jun 22

27 min 7 sec

Das Auktionshaus Christie’s versteigert ein Digitalgemälde für 69 Millionen Euro, ein virtuelles Anwesen aus einem Videospiel erzielt 1,6 Millionen Dollar und eine pastellfarbene Computerkatze wechselt für mehr als 21.000 Dollar ihren Besitzer. Hinter den astronomischen Summen steckt eine neue Blockchain-Technologie: sogenannte NFTs. Das Kürzel steht für „non-fungible Token“. Und wie aktuell so ziemlich alles aus der Kryptowelt, werden auch NFTs gerade ziemlich gehypt. Im letzten Jahr hat sich ihr Marktvolumen mehr als verzehnfacht, Experten sehen darin sogar eine neue Anlageklasse. Mittlerweile gibt es so ziemlich alles verpackt als NFT zu kaufen: Digitale Kunstwerke, Gaming-Avatare, virtuelle Mode und Fußball-Sammelkarten, selbst Immobilien und Klopapier werden tokenisiert und auf eigenen NFT-Marktplätzen im Internet gehandelt. Wer geschickt einkauft, kann mit den digitalen Sammlerstücken auf hohe Wertzuwächse spekulieren. Wie das funktioniert und welche Risiken mit dem neuen Krypto-Trend verbunden sind, das erklärt Tina euch – und ihrem Kollegen Florian Högerle. Eigentlich ist Florian als Produzent des Podcasts hinter den Kulissen von Money Mates aktiv. In dieser Folge traut er sich vor den Vorhang und löchert Tina mit seinen Fragen rund um den neuen Krypto-Markttrend. Zum Schluss gibt's drei Börsenboomer-Tipps von WiWo-Blockchainexpertin Saskia Littmann. Sie verrät euch, welche Kryptowährungen abseits von Bitcoin attraktiv sind. Tinas Recherche über NFTs und wie Anleger davon profitieren, findet ihr hier: https://www.wiwo.de/my/finanzen/boerse/krypto-revolution-nfts-und-was-bringt-das-anlegern/27182392.html Eine Übersicht der populärsten und wertvollsten NFTs und wie man an sie rankommt, könnt ihr hier nachlesen: https://www.wiwo.de/finanzen/boerse/ethereum-blockchain-krypto-kunst-computerkatzen-klopapier-wo-nfts-schon-heute-die-preise-treiben/27202962.html Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Jun 15

23 min 27 sec

Fehler macht jeder, klar. Wichtig ist, dass man aus ihnen lernt – das gilt natürlich auch für die Geldanlage. Im besten Fall lernt man aber durch die Fehler anderer, bevor man sie selbst macht. Damit es für euch nicht teuer wird, sprechen die Money Mates in dieser Folge über die häufigsten (Anfänger)Fehler und wie man sie vermeidet. Jan hat seinen Kollegen Georg Buschmann dazu geholt, der selbst schon das eine oder andere Mal bei seinen Entscheidungen daneben lag. Und als Redakteur im Geld-Ressort hat Georg einige Menschen getroffen, die ihre Anlage später bitter bereut haben. Georg erklärt, worauf ihr achten müsst und gibt Tipps, falls es mal eine Zeit lang nicht ganz so läuft, wie erhofft. Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Jun 8

23 min 35 sec

Es ist eine Grundsatzfrage, die sich angehende Studierende stellen müssen: Lieber an der Uni studieren oder an der Fachhochschule? Während die FHs in der öffentlichen Aufmerksamkeit häufig vernachlässigt werden, bricht WirtschaftsWoche-Redakteur Dominik Reintjes in dieser Folge eine Lanze für die FHs. Sie bieten den Studierenden eine deutlich bessere Betreuung als Universitäten, verschaffen früher größere Einblicke in die Praxis – und auch ihre Kontakte zur Wirtschaft und damit potenziellen Arbeitgebern sind häufig gut. Wir sprechen darüber, was genau die Fachhochschulen so besonders macht, wie die Bewerbungen laufen und erklären zum Abschluss, für wen es sich lohnt, sich an einer Fachhochschule einzuschreiben – und wer sich lieber an einer Universität umschauen sollte. Außerdem erklärt Dominik die Ergebnisse des aktuellen Hochschulrankings der WirtschaftsWoche. Die Hochschulen, die dort auf den vorderen Rängen liegen, bringen bei Personalverantwortlichen besonders beliebte Absolventen hervor. Wer wissen will, wo die eigene FH oder Universität gelandet ist, kann das hier nachlesen: https://www.wiwo.de/my/erfolg/hochschule/hochschulranking-2021-alle-ergebnisse-zum-uni-ranking-im-ueberblick/27225376.html Und zum guten Schluss hat Dominik noch ein paar Tipps für all diejenigen, die schon ein Studium hinter sich haben und sich jetzt in Bewerbungen stürzen. Wer weitere Tipps zum Berufseinstieg sucht, dem empfehlen wir die Newsletter-Serie aus der Reihe Wiwo7. Hier könnt ihr euch dazu anmelden: https://www.wiwo.de/newsletter/wiwo-sieben-berufseinstieg/ Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Jun 1

21 min 46 sec

Heute geht’s ums Eingemachte! Nachdem Tina vergangene Woche erzählt hat, was die Angebote der Internet-Börsencoaches taugen (und was nicht), berichtet sie heute über ihren großen Tag als Zockerin. Wie hat sie sich auf's Daytraden vorbereitet? Welche Finanzprodukte hat sie gekauft? Was schoss ihr beim Zocken durch den Kopf? Und vor allem: Ist es ihr gelungen, das Gelernte zu Geld zu machen? All das und noch vieles mehr bespricht sie mit Jan in der heutigen Folge von Money Mates. Außerdem erklärt euch Sebastian Ebert, Professor für Mikroökonomie an der Frankfurt School of Finance, welche psychologischen Tricks Trading-Apps anwenden, um euch möglichst viel Geld aus der Tasche zu ziehen. Tinas Artikel aus der WirtschaftsWoche mit allen Details zu ihrem Selbstversuch könnt ihr hier lesen: https://www.wiwo.de/my/finanzen/boerse/selbstversuch-mein-leben-als-daytraderin/27096886.html Der Code für das kostenlose WiWo-Probeabo lautet MONEY2021 und muss auf wiwo.de/code eingelöst werden. Damit könnt ihr die WiWo vier Wochen kostenlos in Print und Digital lesen (Wert 29,99 €). Besonders spannend: Am Freitag (28.Mai) erscheint das große WiWo-Hochschulranking. Also Code einlösen und direkt reinlesen! Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

May 25

27 min 16 sec

Trading-Apps sind auf dem Vormarsch und mit ihnen der Trend zum immer schnelleren Handeln und Spekulieren. Börsencoaches und Finanzgurus im Internet nutzen das aus. In ihren Online-Seminaren und Videokursen versprechen sie, „blutige Anfänger“ zu „profitablen Tradern“ zu machen – aber funktioniert das auch? Tina hat es getestet. Einen Tag lang hat sie sich als Daytraderin an der Börse versucht und mit hochspekulativen Finanzinstrumenten gezockt. Was sie von den Börsentrainern gelernt hat, auf welche Marketingtricks sie reingefallen ist und was CFDs mit Brokkoli zu tun haben, erzählt sie in der aktuellen Folge Money Mates. Außerdem erfahrt ihr von Sebastian Ebert, Professor für Mikroökonomie an der Frankfurt School of Finance, warum Daytrading wissenschaftlich betrachtet mehr Glücksspiel als Können ist und selbst erfahrene Anleger auf lange Sicht keine Chance gegen den Markt haben. Tinas Artikel aus der WirtschaftsWoche mit allen Details zu ihrem Selbstversuch könnt ihr hier lesen: https://www.wiwo.de/my/finanzen/boerse/selbstversuch-mein-leben-als-daytraderin/27096886.html Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

May 18

30 min 40 sec

Wer seine Altersvorsorge mit Immobilien aufbauen will, kommt an einer Sache nicht vorbei: dem Vermietersein. Marco Lücke, der mittlerweile mehr als 150 Wohnungen vermietet, teilt in dieser Folge Money Mates seine Erfahrungen mit Tina und Jan. Er erklärt, wie er alte Bruchbuden saniert und wieder wohnlich macht, wie er Mietpreise festlegt und Mieter aussucht, wie er mit Konflikten umgeht und wie er zu Regulierungen des Wohnungsmarktes steht. Marco betreibt Vermögensaufbau mit Immobilien im großen Maßstab. In der letzten Folge haben wir bereits mit ihm darüber gesprochen, warum Immobilien durchaus mit ETF-Sparplänen mithalten können, wie er passende Wohnungen findet und welche Fähigkeiten man als angehender Vermieter mitbringen muss. Das Wissen, das er und seine Kollegen dabei gesammelt haben, geben sie als Weiterbildungsanbieter Immocation (https://immocation.de/) in Videos, Podcasts und Seminaren weiter. Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

May 11

24 min 3 sec

Für das Alter zu sparen ist gerade in jungen Jahren eigentlich nicht so schwer: Man stellt bei seiner Bank einen ETF-Sparplan ein – und wartet bis zur Rente. Marco Lücke sieht das ein bisschen anders. Er betreibt Vermögensaufbau mit Immobilien. Zusammen mit seinen Geschäftspartnern kauft er kleine Eigentumswohnungen, renoviert sie und vermietet sie dann. Mit sechs Wohnungen haben sie angefangen, heute sind es nach eigenen Angaben mehr als 150. Das Wissen, das sie dabei gesammelt haben, geben sie als Weiterbildungsanbieter Immocation (https://immocation.de/) in Videos, Podcasts und Seminaren weiter. In der heutigen Folge von Money Mates sprechen wir mit ihm darüber, für wen es sinnvoll sein kann, in eine so sperrige und unflexible Anlageklasse zu investieren. Marco beschreibt, wie die ideale Wohnung für eine:n langfristige:n Anleger:in aussehen könnte und wie ihr am besten danach sucht. Und schließlich schildert er uns seine Sicht auf den Immobilienmarkt – und ob dort eine Überhitzung droht oder die Kaufpreise für Wohnungen und Wohnhäuser am Ende doch noch im Normalbereich liegen. Worüber wir heute nicht sprechen ist der zweite Schritt von Marcos Anlagestrategie: Das Vermietersein und wie es sich anfühlt, in dieser Rolle für viele ein Feindbild zu sein. Das holen wir aber in der nächsten Folge nach! Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

May 4

25 min 37 sec

Kaum ein Wort bestimmt die Wirtschaftsnachrichten aktuell so stark wie „Inflation". Zahlreiche Ökonomen warnen vor der großen Inflationswelle; immer mehr Menschen haben Angst, dass die Lebenshaltungskosten weiter steigen und ihre Ersparnisse bald nichts mehr wert sind. Aber was ist eigentlich so schlimm an dieser Inflation? Und wo spüren den Preisanstieg vor allem junge Menschen? Darüber sprechen die Money Mates mit Gunther Schnabl, dem Leiter des Instituts für Wirtschaftspolitik an der Universität Leipzig. Er erklärt, was sich hinter der gefürchteten Kennzahl verbirgt und warum man die Inflation als junger Mensch oft erst dann merkt, wenn's schon zu spät ist. Außerdem verrät er, warum zwei Prozent Inflation von der EZB gewollt sind, aber hierzulande trotzdem schon alle bei zuletzt 1,7 Prozent besorgt sind — und ganz wichtig: Zum Schluss gibt's drei Tipps, wie ihr euch gegen Inflation schützen könnt. Wie sehr eure persönliche Inflationsrate von der offiziell gemessenen abweicht, könnt ihr hier berechnen: https://www.destatis.de/DE/Service/Statistik-Visualisiert/persoenlicher-inflationsrechner-uebersicht.html Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Apr 27

25 min 49 sec

Den Traum vom Eigenheim haben viele junge Menschen. Wenn's dann aber wirklich darum geht, eine Immobilie zu kaufen, schrecken die allermeisten zurück. Das Problem: Oft fehlt das nötige Eigenkapital – und an eine gute Immobilienfinanzierung zu kommen, erscheint gerade für Berufseinsteiger*innen und Studierende unerreichbar. Außerdem möchte man als junger Mensch flexibel bleiben und sich nicht zu früh durch einen Immobilienkauf auf das persönliche Traumhaus festlegen oder an einen bestimmten Ort binden. Warum das Investieren in Immobilien trotzdem (oder gerade!) im jungen Alter schon sinnvoll ist, besprechen die Money Mates mit ihrer Kollegin Theresa Rauffmann. Außerdem erklärt euch Stefan Scharfenorth, der Gründer der Bau- und Immobilienfinanzierungs-Plattform Baufi24 (https://www.baufi24.de), wie der Immobilienkauf auch mit wenig Eigenkapital klappen kann und worauf man bei der Finanzierung achten sollte. Zum Schluss gibt's drei Börsenboomer-Tipps vom WirtschaftsWoche-Redakteur Martin Gerth, der euch verrät, wie man ein gutes Finanzierungsangebot erkennt. Theresas Artikel „Anfang 20, kaum Geld – aber eine eigene Immobilie?" könnt ihr hier lesen: https://www.wiwo.de/my/finanzen/immobilien/immobilien-fuer-junge-leute-anfang-20-kaum-geld-aber-eine-eigene-immobilie/26910540.html Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Apr 20

16 min 18 sec

Cyberkriminalität entwickelt sich im Schatten von Corona zur zweiten Pandemie. Dabei bieten gerade Berufseinsteiger besonders leichte Einfallstore für Hacker, die an sensible Daten von Unternehmen gelangen oder deren IT-Infrastruktur infizieren möchten. Wo die digitalen Gefahren auf euch lauern, welche miesen Tricks die Hacker anwenden und wie ihr euch und euren Arbeitgeber vor Cyberattacken schützen könnt, das besprechen die Money Mates mit dem WiWo-Cyber-Experten Thomas Kuhn. Er berichtet seit Jahren darüber, wie sich die digitale Welt verändert und mit welchen Maschen Cyber-Kriminelle dort unterwegs sind. Euch erklärt er, warum gerade neue Mitarbeiter anfällig für Hackerangriffe sind und gibt handliche Tipps, wie ihr Viren und Schadsoftware von eurem Arbeitgeber fern haltet und auch euren privaten Rechner vor IT-Sicherheitslücken schützt. Wie versprochen findet ihr hier noch den Link zu der von Thomas empfohlenen Webseite des Hasso-Plattner-Instituts, wo ihr checken könnt, ob eure persönlichen E-Mail-Adressen schon mal in einer Hacker-Datenbank aufgetaucht sind: https://sec.hpi.de/ilc/search?lang=de Zur Website des IT-Sicherheitsdienstleisters AV Test, der laufend verschiedene Virenschutzprogramme untersucht und regelmäßig eine Liste der besten kostenlosen und kostenpflichtigen Sicherheitspakete für Computer und Smartphones zusammenstellet, gelangt ihr hier: https://www.av-test.org/de Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Apr 13

26 min 20 sec

Die Geschäftsberichte von börsennotierten Unternehmen zu lesen, kann ganz schön mühselig sein. Bei all den ausgewiesenen Kennzahlen, Tabellen und Diagrammen verliert man als Anleger schnell mal den Überblick. Wer lukrative Aktien finden will, sollte den Blick auf das Zahlenwerk trotzdem nicht scheuen. Deshalb haben die Money Mates den Gründer des Online-Börsendienst AlleAktien (https://www.alleaktien.de/), Michael Jakob, eingeladen, um mit ihm über die wichtigsten Kennzahlen für Börsianer zu sprechen. Der studierte Betriebswirt und Informatiker hat ein Online-Analysetool (https://www.alleaktien.de/quantitativ) entwickelt, mit dem auch unerfahrene Anleger die wichtigsten Unternehmenskennzahlen filtern und so die besten Aktien finden können. Im Gespräch erzählt Michael uns, wie das Tool funktioniert, wie er Bilanzen und Geschäftsberichte liest und welche Zahlen er dabei ganz genau ins Auge fasst. Außerdem verrät er uns, warum es Sinn macht, die den Aktien zugrunde liegenden Geschäftsmodelle zu verstehen und nennt uns drei Kennzahlen, die renditestarke Aktien signalisieren. Zum Schluss sprechen wir noch mit der Handelsblatt-Redakteurin Mary-Ann Abdelaziz-Ditzow über den Boom an jungen Anlegern, der die Märkte in den letzten Monaten gestürmt hat. Von dem Börsenpsychologen Roland Ullrich hat sie in der aktuelle Folge ihres Podcasts Handelsblatt Today erfahren, wie Börsenpsychologie den Erfolg der jungen Trader beeinflusst. Einen Vorgeschmack auf das Interview hört ihr bei uns, das komplette Interview könnt ihr in der aktuelle Folge von Handelsblatt Today hören. Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Apr 6

32 min 35 sec

Wer an der Börse erfolgreich sein möchte, braucht einen Plan. In der Coronakrise gilt das für unerfahrene Anleger genauso wie für Börsenprofis. Wie so ein Plan aussehen kann, warum er so wichtig ist und wie man seine eigene Anlagestrategie entwickelt, schauen sich die Money Mates Tina Zeinlinger und Jan Guldner gemeinsam mit der WirtschafstWoche-Redakteurin Heike Schwerdtfeger an. Sie hat zusammen mit dem Analysehaus MMD für die Wirtschaftswoche ein exklusives Ranking der besten Geldmanager Deutschlands erstellt und zeigt in einer siebenteiligen Artikel-Serie, wie die Profis mit Unsicherheit im Markt umgehen, wie sie sich auf Risiken vorbereiten und welche Aktien sie jetzt kaufen. Den Money Mates erklärt sie, wie die Strategien funktionieren und wie ihr die Tipps und Tricks der Profis für euren eigenen Börsenerfolg nutzen könnt. Das komplette Ranking der erfolgreichsten Vermögensverwalter 2021 als PDF-Datei zum Download findet ihr hier: https://www.wiwo.de/my/finanzen/geldanlage/geldmanager-ranking-ranking-die-besten-vermoegensverwalter-2021/26997362.html?ticket=ST-1502865-ndGOnOegr56Kz7tGJyNW-ap6 Wer die Anlagestrategien der Geldprofis im Detail kennenlernen will, der kann sich hier in die Artikel-Serie „Die besten Börsenstartegien" von Heike und ihren Kollegen aus dem WirtschaftsWoche-Geldressort reinfuchsen: https://www.wiwo.de/my/finanzen/geldanlage/besser-als-der-markt-die-besten-boersenstrategien/26994308.html Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Mar 30

19 min 55 sec

Die Steuererklärung ist in Deutschland so etwas wie ein Initiationsritus ins Berufsleben. Jahrelang musste man sich nicht darum kümmern, weil man entweder zu jung war oder zu wenig verdiente, um überhaupt Steuern an den Fiskus abführen zu müssen. Doch sobald man in den Beruf einsteigt, zahlt man üblicherweise auch Steuern – und hat die Möglichkeit, sich einen Teil davon zurückzuholen, wenn man gegenüber dem Finanzamt erklären kann, warum man zu viel gezahlt hat. Üblicherweise besteht die Steuererklärung aus vielen unübersichtlichen Formularen, die Einsteiger schnell mal abschrecken können. Viele wagen sich deshalb gar nicht erst daran – und lassen viel Geld liegen, wie das Finanzamt selbst schätzt: Neun von zehn Steuererklärungen ziehen eine Erstattung nach sich. Damit ihr auch in diesen Genuss kommt, wollen wir euch in dieser Folge Money Mates einen Crashkurs in Steuerfragen geben. Wir wollen erklären, warum es überhaupt sinnvoll ist, eine Steuererklärung zu machen, welche Ausgaben ihr schon als Berufseinsteiger absetzen könnt und wir verraten, wo ihr Hilfe bekommen könnt. Mit Rat und Tat steht uns dieses Mal Niklas Hoyer, der Steuerexperte der WirtschaftsWoche-Redaktion, zur Seite. Wenn ihr nach diesem Einstieg in die Steuerwelt noch mehr wissen wollt, haben wir zwei Angebote: Einmal könnt ihr Niklas‘ neuen Newsletter abonnieren, in dem ihr eine Woche lang jeden Tag Tipps zur Steuererklärung bekommt (https://www.wiwo.de/newsletter/wiwo-sieben-steuern/). Und falls ihr konkrete Fragen habt, könnt ihr uns diese gerne auf den üblichen Kanälen zusenden. Wir werden sie dann in einer der nächsten Folgen mit Niklas besprechen. Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Mar 23

22 min 40 sec

Wir alle brauchen ein Dach über dem Kopf. Und wir alle wissen: In Städten kann das verdammt teuer werden. Aber gerade junge Menschen zieht es für ihre ersten Jobs eben genau dort hin: in die Stadt. Höchste Zeit also mal darüber nachzudenken, wie man beim Wohnen Geld sparen kann. In dieser Folge Money Mates beschäftigen wir uns mit einer Möglichkeit: Das Leben in einer Wohngemeinschaft. Der Plan ist denkbar einfach: Man teilt sich die Kosten für die Wohnung, für Nebenkosten und weitere Annehmlichkeiten mit anderen Menschen. Im vergangenen Jahr haben laut einer Allensbach-Umfrage tatsächlich knapp fünf Millionen Menschen in Wohngemeinschaften gelebt, die Altersgruppe von 20 bis 29 war am häufigsten vertreten. Wir erklären, ob es sich für euch lohnt, in eine WG einzuziehen, was ihr dabei beachten müsst und wie ihr sonst noch bei der Miete sparen könnt. Hannah und Jan unterscheiden dabei zwei Varianten. Es gibt die Studi-WG, in der man nie allein ist, in der man die Menschen vielleicht kennt - und in der nicht jeder morgens früh raus muss. Und die Berufstätigen-WG, in der es weniger trubelig zugeht, aber in der man sich nach einem langen Arbeitstag auch erholen kann, weil es den Mitbewohner nicht anders geht. Die erste Variante kennen die Money Mates aus eigener Erfahrung, die zweite lassen sie sich von Anke Bernecke-Kraus erklären. Sie hat in der einer der größten Business-WGs Deutschlands in Düsseldorf gewohnt. Wenn ihr euch die WG selbst anschauen wollte, bekommt ihr hier einen ersten Eindruck: https://www.youtube.com/watch?v=_juR_uAeo7g Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Mar 16

18 min 51 sec

Darüber zu sprechen, was man verdient, ist für viele ein Tabu. Entweder man schämt sich dafür oder man befürchtet, von anderen beneidet zu werden. Dabei kann es sinnvoll sein, dieses Tabu zu brechen und etwas mehr Gehaltstransparenz zu wagen. In der aktuellen Folge erklärt Henrike von Platen vom Fair Pay Innovation Lab (https://www.fpi-lab.org/) wie mehr Offenheit in Sachen Verdienst aussehen und wie sie sich konkret auswirken kann. Gehaltstransparenz bedeutet nämlich nicht nur, dass ihr mit Freund*innen, Kolleg*innen und Familie darüber sprecht, was ihr verdient. Es heißt auch, dass euer Arbeitgeber verständlich erklären kann, warum euer Gehalt so hoch ist, wie es ist. Theresa und Jan diskutieren dann, welche Vorteile eine größere Offenheit haben könnte. Zum einen ist es möglich, dass insbesondere Berufseinsteiger ein besseres Gefühl dafür bekommen, was ihre Arbeit wert ist und ob sie damit einverstanden sind. Zum anderen könnte es auch dazu führen, dass Unternehmen ihre Mitarbeiter insgesamt fairer bezahlen und Diskriminierung beim Gehalt reduzieren. Denn dass zum Beispiel Männer und Frauen für gleiche Arbeit gleich bezahlt werden, ist in Deutschland immer noch keine Realität: Auch in diesem Jahr liegt der so genannte Gender Pay Gap bei 19 Prozent - Frauen verdienen im Durchschnitt also fast ein Fünftel weniger als Männer. Zum Abschluss gibt Kristin Rau aus der Redaktion der WirtschaftsWoche noch Tipps dazu, wie ihr in Gehaltsverhandlungen am besten vorgeht, um mehr Geld rauszuschlagen. Links: WirtschaftsWoche-Text über das Entgelttransparenzgesetz und welche Möglichkeiten euch daraus entstehen (https://www.wiwo.de/finanzen/steuern-recht/lohntransparenz-was-das-neue-auskunftsrecht-bringt/20817140-all.html) Studie über mögliche negative Effekte der Gehaltstransparenz (https://www.hbs.edu/faculty/Pages/item.aspx?num=52648). Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Mar 9

19 min 2 sec

Ordnung ist für Marie Kondo nicht das halbe Leben, sondern viel mehr als das. Die Japanerin versucht mit ihren Aufräumtipps Millionen von Menschen dabei zu helfen, ihr Leben zu verbessern. Ihre schärfste Waffe ist dabei der Satz: „Macht dich das glücklich?“ bezogen auf einen möglicherweise überflüssigen Gegenstand. In der aktuellen Folge besprechen die Money Mates, ob die Kondo-Methode auch auf die eigene Arbeitsweise übertragbar ist. Ausgangspunkt ist ein kurz vor der Coronapandemie erschienenes Buch der Aufräumexpertin mit dem Titel „Joy at work - aufgeräumt und erfolgreich im Arbeitsleben“. Darüber sprechen Theresa Rauffmann und Jan Guldner mit Anika Schwertfeger, die als Mario-Kondo-Ordnungscoach zertifiziert ist und Menschen dabei berät, ordentlicher zu arbeiten. Ihre Tipps fangen damit an, den Schreibtisch täglich wieder freizuräumen und enden damit, das Ordnungsprinzip auch auf die digitale Arbeitsweise zu übertragen. Wie das auf die Home-Office-Arbeit in Küchen und Wohnzimmern übertragbar ist und ob man es auch schafft, überquillende E-Mail-Postfächer und Desktops mit einem virtuellen Frühjahrsputz zu säubern, muss dann jede*r für sich entscheiden. Dass Ordnung nicht nur bei der Arbeit helfen kann, erklärt zum Schluss Börsenboomer Anton Riedl aus der Geld-Redaktion der WirtschaftsWoche. Er gibt Tipps dazu, wie Anleger durch strategische Auswahl von Aktien ihr Depot entrümpeln können. Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de. Wer sich weiter über Finanzen, Karriere, Wirtschaft und Politik informieren möchte, findet dazu täglich die wichtigsten Information in der WirtschaftsWoche oder auf wiwo.de. Hörer*innen von Money Mates bekommen einen kostenlosen Probezugang - dazu einfach auf wiwo.de/code den Code MON-EY2-021 eingeben und vier Wochen lang die digitale und gedruckte Version der WirtschaftsWoche gratis statt für 29,99 Euro lesen.

Mar 2

21 min 59 sec

Wenn man die Welt der Start-ups nur aus dem Fernsehen kennt, dann sieht das alles immer ziemlich einfach aus: Man hat ne Idee, tippt ein, zwei Nächte lang mit ner Kiste Mate intus auf seinem Macbook rum, druckt sich schnell noch Visitenkarten, da steht dann sowas drauf wie Founder & CEO - und bevor man “Finanzierungsrunde” sagen kann, hat man schon die ersten Millionen eingesammelt. Dann sitzt man im coolen Backsteinloft, kickert mit seinen Mitarbeitern und freut sich schon auf den nächsten Hafermilch-Flat White vom Firmenbarista. Soweit das Klischee. Was ihr aber wirklich wissen müsst, um euer eigenes Unternehmen aus der Taufe zu heben, erklären wir in der aktuellen Folge Money Mates. Zu Gast ist Anna Alex. Sie hat die Anfänge eines der bekanntesten deutschen Start-ups als Mitarbeiterin bei Rocket Internet erlebt, mit Outfittery hat sie dann ein eigenes Unternehmen gegründet, das Menschen nicht nur hilft, sich besser anzuziehen, sondern im Jahr 2018 auch mehr als 50 Millionen Euro Umsatz gemacht hat. Und hat gerade erst ein neues Start-up gegründet: Planetly, ein Dienstleister, der es Unternehmen erleichtern soll, den eigenen CO2-Fußabdruck zu messen und zu reduzieren. Im Gespräch mit Jan gibt sie angehenden Gründerinnen und Gründern Tipps für die ersten Schritte ins Gründerleben. Eine kleine Auswahl: Geschäftsideen fallen einem nicht nur unter der Dusche ein, sondern man kann sie systematisch entwickeln. Der Name eines neuen Unternehmens ist extrem wichtig - und es kann sich lohnen, ihn noch einmal zu ändern. Das Risiko zu ertragen fällt leichter, wenn man keine Verpflichtungen hat. Es hilft, sein Gesicht in jede Kamera zu halten. Und: Wenn Frauen gründen, sollten sie sich trauen, größer zu denken. Wenn ihr nicht selbst gründen, aber vielleicht in Start-ups investieren möchtet, erklärt WirtschaftsWoche-Redakteurin Saskia Littmann am Ende der Folge, wie ihr das anstellt. Und wenn ihr euch noch weiter in das Thema Gründen einarbeiten wollt, lohnt sich ein Blick ins Programm der Gründerzeit-Themenwoche der WirtschaftsWoche. Beim Live-Event am 25. Februar diskutieren Gründerinnen und Gründer und erzählen von ihren Erfahrungen - auch Anna Alex wird wieder dabei sein. Zur Anmeldung geht es hier: https://anmeldung.me/gruenderzeit/ Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de. Wer sich weiter über Finanzen, Karriere, Wirtschaft und Politik informieren möchte, findet dazu täglich die wichtigsten Information in der WirtschaftsWoche oder auf wiwo.de. Hörer*innen von Money Mates bekommen einen kostenlosen Probezugang - dazu einfach auf wiwo.de/code den Code MON-EY2-021 eingeben und vier Wochen lang die digitale und gedruckte Version der WirtschaftsWoche gratis statt für 29,99 Euro lesen.

Feb 23

26 min 29 sec

Bitcoin jagt von Rekordhoch zu Rekordhoch. Und die Money Mates sind jetzt auch dabei. Zumindest konnte sich Leonie 0,00191565 Bitcoin sichern. In dieser Folge versuchen wir herauszufinden, was sie nun damit anfangen soll. Hält sie nun ein digitales Vermögen in den Händen? Oder nur wertlose Bits und Bytes? Lässt sich selbst mit kleinen Mengen der Kryptowährung vielleicht sogar eine Altersvorsorge aufbauen? Oder reicht es gerade mal, um einen Coffee to go zu finanzieren? Um diese Fragen zu beantworten, erklären wir zunächst kurz die technischen Hintergründe des Bitcoin und die wichtigsten Meilensteine seiner noch jungen Geschichte. Wer mehr zur Funktionsweise der Blockchain-Technologie erfahren möchte, dem legen wir diese Infografik der WirtschaftsWoche-Kollegen ans Herz: https://tool.wiwo.de/wiwoapp/3d/storyflow/122017/blockchain/index.html Wie sich der Preis der digitalen Währung bildet und entwickelt und was das für unser Investment bedeutet, erklärt dann Philipp Schulden vom Blockchain Center der Frankfurt School of Finance (https://www.frankfurt-school.de/home/research/centres/blockchain). Zum Abschluss gibt WirtschaftsWoche-Redakteur Christof Schürmann Tipps dazu, wie genau man in Bitcoin und andere Kryptowährungen investieren kann. Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de. Wer sich weiter über Finanzen, Karriere, Wirtschaft und Politik informieren möchte, findet dazu täglich die wichtigsten Information in der WirtschaftsWoche oder auf wiwo.de. Hörer*innen von Money Mates bekommen einen kostenlosen Probezugang - dazu einfach auf wiwo.de/code den Code MON-EY2-021 eingeben und vier Wochen lang die digitale und gedruckte Version der WirtschaftsWoche gratis statt für 29,99 Euro lesen.

Feb 16

23 min 18 sec

Twitter-Chef Jack Dorsey schwört auf sie, Facebook-Managerin Sheryl Sandberg ebenso: Tägliche Routinen, um den Tag zu starten und zu strukturieren. Vom ersten Weckerklingeln am Morgen bis zum Einschlafen am Abend haben viele der erfolgreichsten Manager*innen und Unternehmer*innen jedem Zeitpunkt eine feste Tätigkeit zugeordnet. Vom Duschen übers Frühstück, zur Deep Work Phase, den Pitch Meetings, der aktiven Mittagspause bis hin zum durchgeplanten Nachhauseweg und den abendlichen Ritualen vorm Einschlafen. In dieser Folge von Money Mates versuchen wir der Frage auf den Grund zu gehen, was diese Rituale tatsächlich bringen. Dazu sprechen wir mit Fabian Foelsch, dem Gründer des Nahrungsergänzungsmittelherstellers Braineffect. Er erklärt uns seine ausgeklügelte tägliche Routine und welchen Nutzen er daraus zieht. Wie man seinen Alltag selbst so strukturiert, lernen wir dann von der Psychologieprofessorin Gabriele Oettingen. Sie hat ein System entwickelt, das dabei helfen soll, gute Gewohnheiten ins eigene Leben zu bringen (https://woopmylife.org/de/home). Auch die Börsenboomer stehen in dieser Folge im Zeichen der Routine: WirtschaftsWoche-Redakteurin Heike Schwerdtfeger erklärt, wie man sein Geld routiniert anlegt, um möglichst wenig Arbeit und möglichst viel Rendite zu erwirtschaften. Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de. Wer sich weiter über Finanzen, Karriere, Wirtschaft und Politik informieren möchte, findet dazu täglich die wichtigsten Information in der WirtschaftsWoche oder auf wiwo.de. Hörer*innen von Money Mates bekommen einen kostenlosen Probezugang - dazu einfach auf wiwo.de/code den Code MON-EY2-021 eingeben und vier Wochen lang die digitale und gedruckte Version der WirtschaftsWoche gratis statt für 29,99 Euro lesen.

Feb 9

29 min 8 sec

Sparen ist nicht sexy, aber extrem wichtig. Wer genug auf der hohen Kante hat, ist unabhängiger von Lohnarbeit und Jobstress und kann unter Umständen sogar wesentlich früher in Rente gehen. Wir haben uns deshalb für diese Folge Rat bei besonders sparsam lebenden Menschen geholt – den Frugalisten. Florian Wagner (https://geldschnurrbart.de/ueber-mich/) zum Beispiel hat es geschafft, bis zu seinem 34. Lebensjahr fast 400.000 Euro zurückzulegen. Ein guter Job ist eine Zutat. Eine sparsame und ökonomisch durchdachte Lebensweise aber ebenso wichtig. Super-Sparer Florian verrät, mit welchen Tricks er arbeitet. Und die MoneyMates versuchen sie für Otto-Normal-Sparer zu übersetzen. Die wichtigste Lektion: Mehr Geld zu sparen beginnt damit, dass man weiß, wie viel man eigentlich ausgibt. Wie jede Woche geben die Börsenboomer der WiWo-Geldredaktion zum Schluss konkrete Finanztipps – in dieser Folge erklärt Niklas Hoyer, wie ihr euer Erspartes möglichst sinnvoll anlegt. Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Feb 2

30 min 52 sec

Während die Pandemie weiter tobt, erinnern wir uns an etwas, das wir seit Monaten nur noch aus dem Fernsehen kennen: Das Ausland. Praktische oder Studienerfahrungen in anderen Ländern werden von Arbeitgebern in Stellenanzeigen mittlerweile fast standardmäßig von Bewerbern erwartet. Sie erhoffen sich davon selbstständigere und interkulturell kompetentere Mitarbeiter. Wie das Erasmussemester in Lissabon oder das Praktikum in London diese Fähigkeiten schulen können, besprechen die Money Mates mit Marina Steinmann vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD). Außerdem erklären wir, welche Wege es außerdem gibt, um Auslandserfahrung zu erlangen, wie man sie finanziert – und wie das Coronavirus diese Planungen derzeit durcheinanderbringt. Hier gibt es die im Podcast besprochenen Infos zu Auslandsstipendien des DAAD: https://www2.daad.de/ausland/studieren/stipendium/de/70-stipendien-finden-und-bewerben/ Wie jede Woche geben die Börsenboomer der WiWo-Geldredaktion zum Schluss konkrete Finanztipps – in dieser Folge erklärt Niklas Hoyer, welche Geld- und Versicherungsfragen man bei einem Auslandsaufenthalt beachten sollte. Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Jan 26

29 min 30 sec

Raul Glavan (https://www.raulglavan.com/) spekuliert seit seiner Jugend an der Börse. Nach Stationen bei diversen Unternehmen in der Finanzwirtschaft arbeitet er heute als Trader auf eigene Rechnung und ist nun der erste deutsche „Forex-Trading Weltmeister“. Seinen großen Erfolg hat er seiner Strategie zu verdanken, für die er selbst Algorithmen geschrieben und Indikatoren ausgetüftelt hat. Das Spekulieren nennt er den schwerste Weg, einfaches Geld zu verdienen. Im Money-Mates-Interview erklärt er Tina sein System, analysiert den Hang junger Menschen, sich während der Coronapandemie verstärkt am Aktienmarkt zu engagieren und warnt davor, sich von kurzfristigem Erfolg nicht zu waghalsigen Wetten verleiten zu lassen. Denn, so Glavan, die meisten Spekulanten werden langfristig nicht erfolgreich sein - vom Schlafzimmer aus Millionär zu werden wird für viele ein Traum bleiben. Im Gespräch gibt er Tipps für diejenigen, die dennoch versuchen wollen, erfolgreiche Trader zu werden. Wie jede Woche geben die Börsenboomer der WiWo-Geldredaktion am Schluss konkrete Anlage- und Steuerspar-Tipps. Die Money Mates Tina Zeinlinger und Jan Guldner erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Jan 19

33 min 19 sec

Wer noch in der Ausbildung ist oder gerade seinen ersten Job begonnen hat, mag das sicher nicht hören, aber es ist leider wahr: Der Satz „Ich habe ausgelernt“ gehört ins Museum. Als Arbeit für die meisten Menschen noch daraus bestand, ein weiteres Zahnrad der Industriegesellschaft zu sein, konnte man vielleicht noch mit einem Handgriff sein gesamtes Arbeitsleben bestreiten. In Zeiten von Digitalisierung und Automation gilt das schon lange nicht mehr. Selbst junge Menschen müssen ihre Hirne regelmäßig updaten, um nicht abgehängt zu werden. Aber in welchen Fachbereichen lohnen sich Weiterbildungen? Wie finde ich die richtigen Kurse, um meine Fähigkeiten auf den neuesten Stand zu bringen? Und wer zahlt dafür? Wir beantworten diese und weitere Fragen zur Weiterbildung in dieser Folge mit Hilfe von WirtschaftsWoche-Redakteurin Kristin Rau. Sie hat für die aktuelle Titelgeschichte recherchiert, was ihr können müsst und wo ihre es lernt. Mehr dazu hier: https://www.wiwo.de/26775448.html Wie jede Woche geben die Börsenboomer der WiWo-Geldredaktion am Schluss konkrete Anlage- und Steuerspar-Tipps. Die Money Mates Tina Zeinlinger und Jan Guldner erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Jan 12

22 min 13 sec

Ein Mantra, das viele durch das vergangene Jahr gebracht hat, lautete: 2021 wird alles besser. Und es fängt auch nicht allzu schlecht an. Der Impfstoff gibt Hoffnung, dass wir die Coronakrise in diesem Jahr irgendwann tatsächlich zu den Akten legen können. Zeit also, sich darüber Gedanken zu machen, wie man dieses Jahr die Dinge erreichen kann, die man sich schon lange vorgenommen hat: Mehr Sport zum Beispiel oder weniger Stress, gesünder leben oder mehr Zeit für Freunde und Familie. Aber wirken solche guten Vorsätze überhaupt? Darüber sprechen wir in dieser Folge Money Mates. Wir wollen herausfinden, wie ihr euch Ziele so setzt, dass ihr sie auch erreicht und welche Möglichkeiten ihr habt, dem Scheitern vorzubeugen. Wir sprechen dabei unter anderem auch über die Forschung der Psychologin Gabriele Oettingen von der New York University. Sie hat die so genannte WOOP-Strategie entwickelt, die helfen soll, Wünsche zu erreichen. (https://woopmylife.org/de/home) Außerdem schauen wir uns das Tool StickK an, mit dem Forscher der Universität Yale es Menschen erleichtern wollen, sich für ihre Ziele einzusetzen. (https://www.stickk.com/) Wie jede Woche geben die Börsenboomer der WiWo-Geldredaktion am Schluss konkrete Anlage- und Steuerspar-Tipps. Die Money Mates Tina Zeinlinger und Jan Guldner erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

Jan 5

32 min 27 sec

Mark Zuckerberg, Bill Gates, Barack Obama – die Liste der erfolgreichen Menschen, die an einer Eliteuniversität studiert haben, ist lang. Kann das Zufall sein? Oder kann ich es auch ohne Stanford, Oxford & Co. ganz nach oben schaffen? Ob es sich lohnt, zehntausende Euros in ein Elitestudium zu stecken und um wie viel reicher euch ein Abschluss an einer renommierten Hochschule macht, haben die MoneyMates mit Ingo Isphording, Bildungsökonom am Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn, durchgerechnet. Auch im Arbeitgeberlager haben sie sich umgehört und Klaus Bauknecht, Chefvolkswirt der IKB Deutsche Industriebank, sowie Philipp Dobbert, Chefvolkswirt der Quirin Privatbank, zu den Chancen von Elite-Absolventen im Bewerbungsprozess befragt. Link zum WiWo-Hochschulranking: https://www.wiwo.de/my/erfolg/hochschulranking-2020-die-besten-unis-und-fhs-fuer-bwl/25742798-2.html Wie jede Woche geben die Börsenboomer der WiWo-Geldredaktion am Schluss konkrete Anlage- und Steuerspar-Tipps.

Dec 2020

31 min 38 sec