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#083: Die 7 Wege zur Effektivität - Stephen R. Covey

By Robert Heineke - Wöchentliche Interviews mit echten Unternehmern! Inspiriert durch Tim Ferriss, Gary Vaynerchuk, Tony Robbins, Tai Lopez, Ryan Moran und Richard Branson

Heute gibt es eine Buchzusammenfassung von dem Buch “Die 7 Wege zur Effektivität” von Stephen R. Covey - ein unglaubliches Buch! Es hat bei mir viel ausgelöst und viel verändert. Heute gibt es eine Buchzusammenfassung von dem Buch “Die 7 Wege zur Effektivität” von Stephen R. Covey - ein unglaubliches Buch! Es hat bei mir viel ausgelöst und viel verändert.  Kommen wir also zu den 5 Ideen zu dem Buch “Die 7 Wege zur Effektivität” von Stephen R. Covey: 1. Idee: Proaktiv sein.  Ich erinnere mich noch genau an zwei Gespräche, die ich im letzten Monat mit Freunden von mir geführt habe. Einer ist Koch und der andere ist Marketing-Kaufmann. Beide sind noch in der Ausbildung, arbeiten deshalb sehr hart, aber verdienen nicht viel Geld. Mit beiden habe ich über ihre aktuelle Situation gesprochen und ihre Lebenseinstellung könnte nicht unterschiedlicher sein. Der Freund, der im Marketing arbeitet, beschwerte sich nur darüber, dass er in der Ausbildung so viel arbeitet und kein Geld verdient. Der Koch hingegen sagte: “Robert, mein Chef lässt mich sehr hart arbeiten. Dadurch lerne ich jedoch so viel, wie noch nie. Dieses Wissen kann ich später nutzen, um mein eigenes Restaurant aufzumachen. Insofern bin ich auch mit meinem kleinen Gehalt zufrieden. Diese beiden Gespräche verdeutlichen den fundamentalen Unterschied zwischen reaktiven und proaktiven Menschen. Während die Laune des reaktiven Menschen von ihren Gefühlen und ihrer Umwelt beeinflusst werden, erhalten proaktive Menschen ihren Antrieb aus ihrer inneren Einstellung.  2. Idee: Hab schon am Anfang das Ende im Sinn! Stell Dir vor, Du fährst zur Beerdigung eines geliebten Menschen. Du betrittst das Gebäude und hörst die sanfte Orgelmusik. Du spürst die Trauer über den Verlust, aber auch das Glück darüber, diesen Menschen gekannt zu haben. Als Du nach vorne gehst und in den offenen Sarg blickst, siehst Du überraschenderweise Dich selbst dort liegen. Dies ist Deine Beerdigung. All diese Menschen sind gekommen, um Dir die letzte Ehre zu erweisen, Dir Liebe und Anerkennung für Dein Leben auszusprechen. Du schaust ins Programmheft und siehst, dass es vier Sprecher geben wird. Jemanden aus Deiner Familie, einen Freund, einen Arbeitskollegen und jemanden aus Deinem Verein. Was würden diese vier Personen über Dich sagen?  3. Idee: Tu das Wichtigste zuerst! All unsere Aufgaben im Leben lassen sich in die Kategorie “Dringend und Wichtig” einordnen. Dringende Angelegenheiten sind gewöhnlich sichtbar. Sie fordern uns auf zu handeln. Sie sind häufig leicht, angenehm und machen Spaß, aber sind oft unwichtig. Wichtigkeit hat hingegen etwas mit Ergebnissen zu tun. Wenn etwas wichtig ist, trägt es zu unserem Leitbild, unseren Werten und unseren obersten Prioritäten bei. Die meisten Menschen werden Tag für Tag buchstäblich von dringenden Problemen gebeutelt. Diese Menschen verbringen 90% ihrer Zeit mit dringenden, wichtigen Aufgaben und den Rest mit wichtigen nicht dringenden Problemen. Es gibt andere Leute, die viel auf Aufgaben reagieren, die dringend sind und nehmen an, sie seien auch wichtig. In Wirklichkeit beruht die Dringlichkeit der Angelegenheit jedoch oft auf den Prioritäten und Erwartungen anderer.  Effektive Menschen verwenden kaum Energie für unwichtige Aktivitäten. Wichtige Aufgaben sind das Herz von effektivem persönlichen Management und haben mit Dingen zu tun, wie Beziehungen aufbauen, persönliche Lebensgrundsätze formulieren, langfristige Planung trainieren, vorbeugen, vorbereiten. Es gilt also: Wir sollten das Wichtigste zuerst tun. 4. Idee: Gewinn-Gewinn-Denken Win-Win-Situationen schaffen - so haben meine Dozenten das immer im Studium genannt. Bla bla bla - ich habe es nie verstanden. Vor einigen Monaten war dann auch endlich der Groschen bei mir gefallen. Meine Freundin und ich wollten in den Urlaub fahren, jedoch lag mein Urlaub zwei Wochen vor ihren Klausuren. Sie hätte mitkommen und durch ihre Prüfung rasseln können oder ich wäre zuhause geblieben und wäre genervt davon, meinen Urlaub nicht in der Sonne verbracht zu haben. Nach einem heftigen Streit erinnerte ich mich an die Idee von Win-Win-Situationen. Ich suchte in meinen verstaubten Unterlagen heraus und fand drei Schritte zur Schaffung einer Win-Win-Situation:  1. Schritt - Verständnis für den anderen schaffen. Im 1. Schritt mussten wir beide verstehen, was der andere wollte. Sie wollte die Klausuren bestehen und daher genug Zeit haben, um zu lernen und ich wollte einfach nur in die Sonne. 2. Schritt - gemeinsame Interessen klären. Wir waren uns beide einig, dass wir so viel Zeit wie möglich miteinander verbringen wollten.  3. Schritt - Möglichkeiten entwickeln. Auf Grundlagen unserer Interessen konnten wir gemeinsame Möglichkeiten entwickeln, um Sonne und Lernen zu verbinden. Unsere Lösung hieß: Ab in die Sonne, aber mit 5 Stunden zum Lernen pro Tag und ich nutze die Zeit, um zu lesen. Wir waren beide sehr glücklich mit der Lösung und dieses einfache Beispiel einer Win-Win-Situation werde ich nicht mehr vergessen.  5. Idee: Erst verstehen, dann verstanden werden Ich erinnere mich, als wäre es gestern gewesen: Ich kam aus der Schule, schloss die Haustür auf und da sprang mir meine Mutter entgegen und frage “Na? Wie war’s heute in der Schule?” Das war einer von diesen besonderen Tagen und ich antwortete, dass die Schule keinen Spaß mehr machte und ich überlegte hinzuschmeißen und eine Ausbildung zu machen. Meine Mutter rief entsetzt “Was sagst Du da?! Was heißt, Du willst die Schule hinschmeißen?! Ausbildung ist das Fundament für Deine Zukunft. Gib Dir mehr Mühe, dann wirst Du auch eine positive Einstellung zur Schule entwickeln!”  Hört sich das bekannt an? - Ja. Wie meine Mutter, hat jeder von uns eine starke Tendenz dazu, dazwischen zu funken und die Dinge mit guten Ratschlägen zurecht zu rücken. Aber wir versäumen oft Zeit für ein wirkliches Verständnis des Problems und die Diagnose zu lassen. In meinem Beispiel hatte ich einfach nur eine schlechte Klausur geschrieben und wollte darüber sprechen. Aber dazu kam es gar nicht erst, weil es direkt gute Ratschläge hagelte. Einer der wichtigsten Regeln der zwischenmenschlichen Beziehungen lautet daher: Erst verstehen, dann verstanden werden! Zwei Bonus-Ideen haben wir noch in dieser Episode für Dich - hör dafür unbedingt rein! SHOWNOTES Wenn Du Unterstützung bei Deinen Projekten brauchst, dann ist unsere Mastermind-Gruppe vielleicht etwas für Dich: Wir nutzen einen kompletten Tag, um an Deinem Projekt zu arbeiten und natürlich hast Du die Möglichkeit, Dich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Sei am Samstag, den 9. September beim 1. Digital Leader Mastermind-Treffen in Hamburg dabei! Wenn Du dazu Infos bekommen möchtest, dann sende mir eine Facebook-Nachricht mit dem Stichwort MASTERMIND auf https://www.facebook.com/robertheineke Sende mir bei Facebook unter https://www.facebook.com/robertheineke eine Nachricht mit dem Stichwort CONSULTING und Eva, meine Assistentin, wird Dir ein Formular senden, wo Du Deine Kontaktdaten einträgst und was Deine Herausforderungen sind und wir melden uns bei Dir für ein 30-minütiges Beratungsgespräch - völlig kostenlos!  “Die 7 Wege zur Effektivität” von Stephen R. Covey http://amzn.to/2wxTUjf Die Eisenhower Matrix https://de.wikipedia.org/wiki/Eisenhower-Prinzip Das Harvard-Prinzip http://amzn.to/2vYCIlr  Robert bei Facebook: https://www.facebook.com/robertheineke Leadersmedia: http://leadersmedia.de/

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