Charlotte Knobloch über Optimismus und Antisemitismus

By The 48forward Studios

Charlotte Knobloch wurde 1932 in München geboren. Als 6-jähriges Mädchen erlebte sie die Progromnacht vom 09. auf den 10. November 1938 und sah die brennende Synagoge in der Herzog-Rudolf-Straße in München. Sie merkt schnell, dass nichts je wieder so werden wird, wie es war. Knobloch überlebt den Holocaust bei einem ehemaligen Dienstmädchen ihres Onkels, das sie als uneheliche Tochter ausgibt. Nach ihrer Rückkehr widmete sie ihr Leben schnell dem Wiederaufbau eines sicheren, guten jüdischen Lebens in Deutschland und der Welt. In verschiedensten Positionen kämpft sie bis heute gegen Antisemitismus. Wir haben mit ihr über Optimismus und den wieder aufkeimenden Judenhass gesprochen.

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