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Warum Mehrheiten schlecht für die Demokratie sind mit Erich Visotschnig

By Demokratie21

Erich Visotschnig hat bemerkt, dass Mehrheiten ein zentrales Problem haben: Die Wünsche von bis zu 49 Prozent einer Wahl werden ignoriert. Noch schlimmer im Falle des Mehrheitswahlrechts: Die Entscheidung ist zwar zugunsten einer relativen Mehrheit, kann jedoch gegen das Interesse der absoluten Mehrheit sein. Der Respekt eines Menschen zeigt sich im Umgang mit einem Nein, sagt Visotschnig und erfindet mit anderen das systemische Konsensieren. Was wäre, wenn man Widerstand gegen etwas ergründet und darauf basierend entscheidet? Und Akzeptanz nicht als verwässerte Lösung sieht, sondern als Konsens? Philipp Weritz und Erich Visotschnig sprechen über Alternativen, die auch für die Demokratie relevant sind.

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