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Go Go Gazelle

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Flaschenpost an morgen so heißt sie. Die „Neue“ von Go Go Gazelle.
Insgesamt zehn Songs haben es auf das Album geschafft und dieses geizt nicht mit gut ausgearbeiteten, griffigen Melodien. Ihren musikalischen Punkrock-Wurzeln mischt die Band auf Flaschenpost an morgen auch gezielt Folk-Einflüsse bei.
Live aufgenommen in einem Berliner Studio mit der Unterstützung von Dennis Kern und Tom Körbler (die beide unter anderem aktiv beteiligt sind an dem prächtigen Live-Sound der Beatsteaks).
Gitarre, Bass, Schlagzeug, Gesänge. Ungefiltert und direkt sollte die musikalische Energie der Drei, die sie auf ihren Konzerten versprühen, auch auf Platte zu hören sein.
Eine Kapelle, die im Studio befreit aufspielt.
Weit weg von so was wie „Alltag“.
Go Go Gazelle. Eine Band, deren Mitglieder (früher in Bands wie Benzin und Leerlauf aktiv) gut im Saft sind und mitten im Leben stehen.
Die Phase, in der man für gewöhnlich die Lebens-Weichen gestellt hat. So die Zustandsbeschreibung auch bei den Dreien; hier soll kein übertriebener Underground-Punk-ACAB-Ethos aufgebauscht werden. Das Trio beweist sich in seinen Texten entsprechend als aufmerksamer Beobachter und spart nicht mit Selbst-Reflektion und Ironie, aber auch gesellschaftskritische Töne werden nicht zu knapp angestimmt.
Und so wollen Sebastian, Andreas und Hutti mit Flaschenpost an morgen in erster Linie zwar unterhalten, aber auch etwas schaffen, das bleibt.
Für alles was kommt. Heute und morgen.

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