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BRETT

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BRETT sind Mitte 20, wohnen in Hamburg und haben den Blues. Sie spielen – ganz unhanseatisch - fetten, bluesigen Gitarrenrock.
Fast herzzerreißend altmodisch, aber voller Kraft, Witz und vor allem Zorn. BRETT sind keine Rockmusik von der Stange. Und wenn BRETT etwas nicht sind, dann gewöhnlich oder erwartbar. Ihre „EP #1“ wurde von Fachleuten mit stammelnd vorgetragenen Begriffen wie „Neo-Krautrock“ oder „70er trifft Stoner“ versucht zu umschreiben. Was letztlich nur die Problematik zeigt, BRETTs Sound in eine Schublade zu pressen. Klar ist, BRETT rocken mächtig, und dass sie mit Hendrix & Led Zep ebenso sozialisiert wurden wie mit QOTSA & Fugazi – und dass sie (und hier wird es nun wirklich außergewöhnlich) all das garnieren mit kämpferischen deutschen Texten.
Auf ihrer Reise ins eigene künstlerische Ich werden BRETT von einem der Größten unter den deutschen Produzenten begleitet : Franz Plasa – Mentor und "der deutsche Rick Rubin", der bereits für Künstler wie Rio Reiser, Selig oder Udo Lindenberg Alben produzierte.
Mit ihrer im 2017 veröffentlichten „EP #2“ konnten sie insbesondere LIVE und im Konzert unter Beweis stellen, dass sie ihrem Namen gerecht werden. Und von diesen Konzerten gab es 2017 auf ihrer ersten kleinen Release-Tour & dem Festivalsommer 2017 mit Vainstream, Deichbrand, Feel Festival, Open Flair, u.v.m. Einige. In diesem Sinne kann man gespannt sein auf Mehr, denn da rollt Mächtiges auf uns zu, das man in Deutschland so definitiv noch nicht gehört hat.

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