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DISSY

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    september
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    cotazur
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Wenn die Tage wieder kürzer, die Fenster nachts nicht mehr angekippt und Five-Panel-Caps wieder durch Wollmützen ersetzt werden, wenn die Mundwinkel in der U8 wieder nach unten rutschen und keiner mehr Bock hat, ein illegales Open-Air zu veranstalten, dann ist Zeit für DISSY-Musik.
DISSY macht keinen Hehl daraus, dass er immer noch down, dass er immer noch blass, dass er immer noch übernächtigt ist. Beinahe so übernächtigt, dass er meint, Gespenster zu sehen.
DISSY fällt es schwer, einfach zu ignorieren, dass die Welt, die ihn umgibt in Flammen steht. Dass so gut wie gar nichts gut ist. Dass, einfach nicht der richtige Zeitpunkt für Good Life, Befindlichkeiten und Larifari istö
»september«, das erste Lebenszeichen seines anstehenden Projekts »bugtape side b«, ist eine beinahe psychedelisch anmutende Ballade, der in ein Beat-Gerüst gegossene Beweis, dass schwermütige Themen und ein frenetisches Ohrwurm-Potential einander nicht ausschließen müssen. »september« ist ein tragisch-schöner Synthie-Flächenbrand, eine Schnulze ohne das geringste Anzeichen von Cringe. Bald kommt der Winter. Und auch, wenn nicht zu erwarten ist, dass es Millen schneit oder sich die Gesamtsituation verbessert, können wir uns zumindest über eine energische Offensive aus dem Hause DISSY freuen. Wenn Hafti schon im Sommer releast, muss eben DISSY Räubermusik machen.

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