Dänu Extrem

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  1. 1.
    I ha en Uhr erfunge
    2:080:30
  2. 2.
    Zyt Isch Gäut
    1:240:30
  3. 3.
    Welcome in Schwitzerlaend - 1983
    2:190:30
  4. 4.
    Nei nei nei
    2:380:30
  5. 5.
    Immer wytergah
    5:220:30
In der Zeit, in der gestritten wird, ob Kultur „systemrelevant“ sei, muss daran
erinnert werden, dass Musik zwecklos UND lebensnotwendig ist!
Warum also eine EP veröffentlichen?
Warum überhaupt Musik aufnehmen?
Eifach so
Mit dieser CD will Dänu Extrem weder berühmt werden, das war er schon mit
seiner Band „Extrem Normal“ in den 90er Jahren (welcome in schwitzerländ
usw..), noch will er reich werden, das war er nie, auch mit einer Platinscheibe
von „Matter Rock“. (I han e Uhr erfunde)
Warum also diese EP?
Warum spielen Kinder?
Warum wachsen Bäume, warum blühen Blumen?
Eifach so
Die 5 unterschiedlichen Songs kommen denn auch mal wie Hartholz daher, („Nei,
nei nei“ oder „Verlore“) und mal verletzlich wie zarte Blumen. („Chasch di verla“)
Gemeinsam ist den Liedern die Kraft und die Spielfreude und natürlich Dänu’s
unverkennbare Stimme.
Das „Enfant terrible“ nimmt sich die Freiheit heraus Texte ohne politische oder
moralischer Message zu singen; Eifach so, aus Spass an der Musik.
Unprätentiös, in Dänu Extrem’s kruden Alltagspoesie, besingen die Texte die
traditionellen Themen der Liebe, des Musizierens und der Einsamkeit.
Und versprechen uns allen, dass es immer weitergehen wird („Immer wyter
gah“)
„Es gibt keinen Grund, weshalb ich diese Musik geschrieben habe. Ich habe sie
geschrieben, das ist alles. Ohne Warum!“
(sinngemäss aus „Man nehme Silber und Knoblauch, Erde und Salz“ von Ursula
Timea Rossel)

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