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Monoklub

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    Der Eine
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  2. 2.
    Tristesse
    3:310:30
  3. 3.
    Was muss ich tun
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    Raus mit der Sprache
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  5. 5.
    Was uns verbindet
    3:240:30
Es war im Frühling vor zwei Jahren, da feierten Fans und Kritiker die Wiedergeburt des britischen Cool der Sixties in deutscher Sprache, elegant und rotzig zu-gleich.
Nach ein paar Jahren in verschwitzten Clubs und Kellern ihrer Heimatstadt Hamburg hatten Monoklub endlich das Licht der Studiowelt erblickt. Von den neuen The Who war schnell die Rede, von Mod-Sound und Northern Soul. Kein Wunder – Justus, Florian und Eike erinnerten mit Pilzkopf, Fred Perry und etwas Psychobeat spürbar an die Frühzeit des Garagenrock britischer Prägung.
Doch schien es beim selbstbetitelten Debütalbum zumindest ein wenig oberflächlich, den Sound der drei Freunde auf ihr Äußeres zu reduzieren, wäre es bei den neuen Songs und dem in den Startlöchern stehenden Nachfolger geradezu fahrlässig.
Monoklub öffnet sich nämlich noch ein wenig mehr dem Rock’n‘Roll, ohne je seinen Soul zu vernachlässigen. Es wagt sogar gelegentliche Abstecher in brachialere Regionen, bleibt dabei aber strikt melodisch. Und selbst, wenn hier und da Pop-Elemente ins Repertoire schwappen, bleibt Monoklub doch immer Monoklub: manchmal ein bisschen rüpelhaft, aber stets geschmackvoll. Kratziger Gesang und rotzige Gitarren treffen auf tiefenentspannten Bass und treffsicheres Schlagwerk.
Wie das erste Album wird auch das neue vor Eigensinn sprühen, der weder Vorbilder braucht noch Mod-Parallelen, sondern einfach drei langjährige Kumpels, die mit Schlagzeug, Gitarre und Bass jeden Kellerclub zum Vibrieren bringen.

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