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Bayuk

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  1. 1.
    Haaappiiiiiiiiiiiiinneeeeezz
    4:090:30
  2. 2.
    Old June
    4:350:30
  3. 3.
    The Beasts Have Arrived
    4:100:30
  4. 4.
    Shoot Me
    4:510:30
  5. 5.
    Phantom Track
    8:300:30
Ein spektakulär brodelndes Indie-Rock-Debütalbum aus Deutschland, das den internationalen Vergleich nicht zu scheuen braucht: Musik, für die grobkörnige Filter oder Unschärfeeffekte scheinbar erst erfunden wurden.
Doch bei Bayuk ist alles anders. Der Singer/Songwriter mit Wahlheimat Berlin blickt uns auf seinem Albumcover auf einer genreuntypischen Fotografie direkt in die Augen. Helle Farben. Keine Geheimnisse.
Dafür ist seine Musik zuständig. Das Album eröffnet mit einem nebelverhangenen Tricky-Beat. Das Bild des ungeschminkten Mannes vom Cover verschwimmt im Puls des mahlstromartigen Grooves, bevor uns der Sänger Bayuk gegenübertritt, mit geisterhaft schrägen, verfremdeten Vocals.
Geboren 1991, spielt der Tübinger früh Cello in klassischen Orchestern und bringt sich mit 14 Jahren das Gitarre- und Klavierspiel bei. Dass die eigene Popkarriere erst mit 26 beginnt, entspringt einem Zufall: Nachdem er an der Zulassung für die Filmhochschule scheitert, setzt Bayuk alles auf eine Karte.
Seine Songs vermählen somnambule Melancholie mit borstigen Sound-Patterns - Pop mit Widerhaken. Wie bei einer Übernachtung im Freien hört man es ständig rascheln, dann herrscht wieder knisternde Stille, Licht flackert umher, fällt hier und dort hin, und plötzlich steht Bayuk wie aus dem Nichts da und leuchtet dir mit seiner Petroleumplampe ins Gesicht. Zusammen mit Siebert bastelte er kleine, faszinierende Track-Sinfonien mit der Narkosewirkung eines Radiohead-Refrains. - Michael Schuh<br>

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