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Pronto

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Im Juli veröffentlichte Pronto die Dancehall-Hymne “Bon Bon” – und verschwand danach in seinem Studio in Solo di Nero.
Nun kehrte er quasi über Nacht mit einem kompletten Trap-Album zurück. Zehn Songs, zehn Hits: “Europe” zeigt den Solothurner Rapper mit ghanaischen Wurzeln auf der vorläufigen Höhe seiner Kunst.
Wie er die Einflüsse seiner Kindheit, seinen vielsprachigen Mix verschiedener Strassenslangs, seine Liebe zu Trap, Dancehall oder Afrobeats zu einem Sound vermengt, hat nichts von Fusion. Für Pronto ist es einfach Realität: “Das ist, wie wir leben. Jeder, der den Vibe fühlt, kann bei uns mitmachen. Das ist die Message.”
Auch “Europe” entspringt dieser Idee. Auf den zehn Tracks rollt Pronto durch das gesamte Spektrum aktueller Rapmusik, von brettharten Trap-Bangern bis hyper-melodiösen Space-Jams. Wie selbstverständlich schichtet er Melo auf Melo (“Finna”) und singmumblet vernebelte Playa-Poesie (“Flugmodus”), nur um im nächsten Moment eine Killer-Zeile nach der anderen zu tackern (“Tyson”). Pronto findet auf “Europe” eine beeindruckende Vielfalt.
All das kommt schliesslich zusammen auf “Machine”, dem gar nicht so heimlichen Hit des Albums. “Sie nennen mich Machine”, rappt Pronto und meint damit seinen Modus am Mic wohl ebenso wie seine Zauberkraft, aus dem Nichts lila Scheine zu drucken. Die Botschaft ist klar: Pronto ist am Gewinnen. Wer “Europe” hört, weiß, dass sich das so bald nicht ändern wird. Oder wie Pronto selbst sagen würde: Baba, safe.

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