This browser doesn't support Spotify Web Player. Switch browsers or download Spotify for your desktop.

Louder Than Wolves

Popular

  1. 1.
    Masquerade
    3:090:30
  2. 2.
    Tyrants
    3:120:30
  3. 3.
    (A)typical
    4:220:30
  4. 4.
    Pace
    4:350:30
  5. 5.
    Waves - Kaputtmacher Live Session
    5:390:30
Energisch skandiert und ersehnt die Band LOUDER THAN WOLVES auf der Single „Tyrants“ das Ende einer Tyrannei.
Angesprochen fühlen dürfen sich nicht nur die Protagonisten der beliebten Spielkarten-Quartetts. Genauso prangert das junge Trio jene Missstände an, die in der Mitte der Gesellschaft entstehen und die wir alle gedeihen lassen: Optimierungswahn, Ausgrenzung und Realitätsflucht.„Malfunctions“ nennen sie folgerichtig ihre neue EP, die Anfang Dezember erscheinen wird.
Darauf hören wir vier Songs, die hauptsächlich an internationale Alternative- und Shoegaze Bands wie die Black Foxxes, Thrice oder We Were Promised Jetpacks erinnern. Zerbrechlichkeit trifft auf Wall of Sound, Indie- Songstrukturen auf Unberechenbarkeit.
Weiter sucht man Parallelen bei Acts wie Adam Angst oder Fjørt, doch so recht lassen sich LOUDER THAN WOLVES keiner der heimischen Strömungen zuordnen. Zu britisch-amerikanisch klingen die „Malfunctions“ der lauten Wölfe und schließlich singt Oliver Schmitz in englischer Sprache - mit einer klaren, aufrichtigen und immer meinungsstarken Stimme:
“Oh something ain’t right with me / But maybe that’s just okay”
LOUDER THAN WOLVES wollen dazu ermutigen, sich selbst und anderen gegenüber offen zu sein. Das Verschweigen von Ängsten, Fehlern und Missständen führe zu persönlichen wie auch gesellschaftlichen Problemen. Es brauche Mut, um offen auszusprechen, was im Argen liegt und um negative Konnotationen umzukehren.
-Backseat PR

48

Monthly Listeners

194

Followers

Where people listen

Singles

Discovered On

Listen to Louder Than Wolves now.

Listen to Louder Than Wolves in full in the Spotify app