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Drangsal

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    Turmbau zu Babel
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    Und Du? - Vol. II
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Gut 2 Jahre nach dem Debüt "Harieschaim", das auf #29 in die Charts einstieg & den Preis für Popkultur als Newcomer des Jahres sowie eine Nominierung für den Kritiker-Echo nach sich zog, nach zahllosen Festival- & Clubshows und zuletzt der gemeinsam mit Casper veröffentlichten Single "Keine Angst", geht 2018 endlich Max Grubers "Zores" auf uns nieder.
In der Pfalz ist „Zores“ ein gängiger Ausdruck: Eine Gruppe Asozialer, ein Streit, die Wut. Max Gruber, aufgewachsen im pfälzischen Herxheim nahe Landau, kennt diesen Begriff nur zu gut.
Schon auf dem Debütalbum „Harieschaim“ war zu spüren, dass Gruber nicht nur ein vehementer Künstler und talentierter Musiker, sondern auch riesiger Musikfan ist. Mit Mitte 20 verfügt er über ein popkulturelles Wissen, das dem der meisten anderen weit überlegen ist. Vor allem Tool & Metallica habe er in den zwei Jahren seit Veröffentlichung seines erfolgreichen Debüts gehört, sagt er. Und Jochen Distelmeyers "Die Bienenjäger".
Die Drangsal funktioniert nur mit Gegensätzen, nur mit Reibung & braucht deshalb starke Persönlichkeiten um sich. Bei der Entstehung von „Zores“ sind das vor allem Produzent Markus Ganter &Co-Produzent Max Rieger, Frontmann der von Die Nerven. Zu dritt haben sie den Sound neu justiert. Da ist mehr Tiefe auf „Zores“, mehr Raum - die Hörerschaft wird es spüren. Der Song steht im Mittelpunkt, keine Reminiszenzen an ein Jahrzehnt oder Genre. Max Gruber hat der Drangsal'schen Klang-DNA eine unüberhörbare Wendung gegeben.

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